Bonorong Wildlife Sanctuary

Hintergrund

Die Tier­welt in Aus­tralien begeis­tert uns sehr. Lei­der ist der Men­sch eines der größten Prob­leme für die meis­ten Tier­arten. Fol­glich fin­gen wir an uns mehr mit den Tieren und den Möglichkeit­en sie zu schützen zu beschäfti­gen. So halfen wir in ein­er Kän­gu­ru­aufzucht in Port Hed­land als frei­willige Helfer und ver­sucht­en unser eigenes Ver­hal­ten zu verbessern. Nun ver­suchen wir mit offe­nen Augen durch die Welt zu gehen und Chan­cen zu sehen, wo wir helfen kön­nen oder selb­st etwas ler­nen kön­nen. Bei unser­er drei monati­gen Reise durch Tas­man­ien wur­den wir auf das Bonorong Wildlife Sanc­tu­ary aufmerk­sam. Beson­ders nach unserem Inter­view mit der Deutschen Wal­la­by- und Wom­bat­ma­ma Susanne Bütow, woll­ten wir um so mehr die größere Instanz für Tier­aufzucht sehen. Während unseres Hous­esit­tings in Tran­mere, erledigten wir dieses Vorhaben. (mehr …)

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Mount William Nationalpark

Hintergrund

Drei Monate reis­ten wir durch Tas­man­ien und ver­sucht­en dabei so viele Nation­al­parks wie möglich zu bewan­dern. Dabei stießen wir auf den Mount William Nation­al Park, welch­er sich eher unter dem Radar bewegt. Die meis­ten Men­schen besuchen die Bay of Fires, etwas weit­er südlich vom Nation­al­park ent­fer­nt. Etwas abseits von den Men­schen­massen fan­den wir ein schönes Aben­teuer. (mehr …)

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Maria Island

Hintergrund

Maria Island war schon lange auf unser­er Liste für Tas­man­ien. Gegen Ende unsere Zeit dort ver­wirk­licht­en wir uns den Wun­sch und bucht­en uns eine Fähre auf die Insel. Neben zahlre­ichen Wan­derun­gen und schö­nen Stellen am Meer, reizten uns beson­ders die Wildtiere. Dort kannst du poten­tiell Wom­bats und Tas­man­is­che Teufel sehen. Lei­der waren alle Über­nach­tungsmöglichkeit­en aus­ge­bucht. Fol­glich hat­ten wir nur die Zeit zwis­chen der ersten Fähre des Tages und der Let­zten. Dementsprechend mieteten wir uns Fahrräder, um in der kurzen Zeit so viel wie möglich zu sehen. (mehr …)

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Wildlife Rescue — Interview mit Susanne Bütow

Wir bereisen seit Ende Jan­u­ar diesen Jahres den Insel­bun­desstaat Tas­man­ien. Schnell ist uns aufge­fall­en, dass es hier sehr viel Wildlife, also Wildtiere gibt. Lei­der haben wir auch ziem­lich viele Tiere über­fahren auf den Straßen liegen sehen. Da wir uns schon mal mit Wildtier­ret­tung beschäftigt hat­ten, tat­en wir es auch hier wieder. Neben einen Besuch im Bonorong Wildlife Sanc­tu­ary fan­den wir Susannes Res­cue. Wir schrieben sie über Insta­gram an und sie lud uns in ihr Res­cue ein. Hier erfährst du alles über ihre Lei­den­schaft: (mehr …)

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Housesitting in Launceston

Ende Feb­ru­ar hat­ten wir ein Hous­esit­ting in Launce­s­ton, der zweit­größten Stadt Tas­man­iens. In Launce­s­ton waren wir vorher schon ein­mal, da ist Rojo, unser Auto, lei­der kaputt gegan­gen uns musste abgeschleppt wer­den. Dementsprechend ver­ban­den wir nicht wirk­lich etwas Gutes mit dieser Stadt. Also nah­men wir das Hous­esit­ting in Launce­s­ton an, um der Stadt eine zweite Chance zu geben. Beim Hous­esit­ting passt du auf die Haustiere der Besitzer auf, gießt falls nötig ein paar Pflanzen und darf­st dafür kosten­los in ihrem Haus wohnen. (mehr …)

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Mount Field Nationalpark

Hintergrund

Nach­dem wir den Süden Tas­man­iens bereist hat­ten, brachen wir in den West­en auf. Auf dem Weg zur West­küste wartete als erstes der Mount Field Nation­al­park. Da wir ver­sucht­en so viele Nation­al­parks wie nur möglich zu besuchen, war auch Mount Field ein Muss für uns. Dort erwarteten uns zahlre­iche Wan­derun­gen und Optio­nen, um Tiere zu sicht­en. (mehr …)

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Delfinrettung

Hintergrund

An manchen Tagen fängt alles mit einem klaren Plan an und endet kom­plett anders. Anders gesagt, die span­nend­sten Aben­teuer kannst du nicht pla­nen, sie passieren ein­fach, so wie diese Delfin­ret­tung. Nach­dem wir tage­lang unbeschreib­lich viele Wan­derun­gen absolviert hat­ten, woll­ten wir uns einen Tag zum relax­en nehmen. Sta­han ist die erste Stadt an der West­küste und wo kön­nte man bess­er entspan­nen, als am Meer.

Am Vortag kamen wir abends in Stra­han an und dort fan­den wir eine kleine Dayuse-Area (ein Pick­nick­platz zur Nutzung während des Tages). Diese war per­fekt für einen entspan­nten Tag, da das Meer einige Meter ent­fer­nt war, es Klos gab und ein Pavil­lon mit BBQs. Da man dort nicht schlafen durfte, fuhren wir abends 15 Minuten aus der Stadt raus. An dem besagten Tag standen wir früh auf und fuhren zu einem Look­out, welch­er in der Gegend lag. Danach woll­ten wir einen weit­eren Look­out besichti­gen und schließlich zum Platz am Meer fahren. Doch nach dem ersten Look­out kam alles anders und wir befan­den uns plöt­zlich mit­ten in ein­er Delfinrettung.

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Käfigtauchen mit Haien und Schnorcheln mit Seelöwen

Hintergrund

Schon rel­a­tiv früh in unser­er Aus­tralien­zeit hörte ich von dem Käfig­tauchen mit Haien in Port Lin­coln. Das Tim­ing passte lei­der nie, bis wir uns eine Tour bucht­en, welche nach unser­er let­zten Arbeitswoche in Pin­na­roo fol­gen sollte. Wie so häu­fig sorgte Coro­na für Chaos und ein pos­i­tiv­er Test von mir schien dieses Aben­teuer zu gefährden. Glück­licher­weise kon­nten wir noch umbuchen, so dass wir uns diesen Traum doch noch erfüllen kon­nten. Das Tauchen mit den Haien sorgte für Vor­freude und Nervösität. (mehr …)

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Stanley und „The Nut“

Stan­ley ist ein kleines Örtchen an der Nord-West­küste Tas­man­iens, etwa zwanzig Minuten von der nächst größeren Stadt (Burnie) gele­gen. Stan­ley ist ein klein­er Aus­läufer des Lan­des in Rich­tung des Bass Strait – der Wasser­straße zwis­chen Tas­man­ien und dem Fes­t­land –, gle­icht einem Cape. Dor­thin fuhren wir, weil wir „The Nut“ – über­set­zt wäre es die Nuss – bewan­dern woll­ten. (mehr …)

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Hartz Mountains Nationalpark

Hintergrund:

Auf unserem Road­trip durch Tas­man­ien gab es viele bemerkenswerte Sta­tio­nen, so auch der Hartz Moun­tains Nation­al­park. In zwei Tagen absolvierten wir alle Wan­derun­gen, die es dort gibt. Die meis­ten Wege waren ein­fach bis mod­er­at und als Krö­nung machen wir den Hartz Peak. Außer­dem hat­ten wir auch um den Nation­al­park herum das eine oder andere Erleb­nis. (mehr …)

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Gordons Damm und Red Knoll Lookout

Vom Mount Field Nation­al­park aus sind wir dieselbe Straße weit­er Rich­tung West­en gefahren, denn dort inter­essierten uns zwei Punk­te sehr. Der Red Knoll Look­out und der Gor­dons Damm waren die Orte unser­er Begierde. Wir haben die Fahrt dor­thin als Tage­saus­flug gemacht nach ein­er zweiein­halb­stündi­gen Wan­derung im Nation­al­park. Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Stopp bei dem höch­sten Punkt dieser Straße eingelegt.

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Housesitting in Margate

Hintergrund

Während unser­er Reise quer durch Aus­tralien, ent­deck­ten wir die Hous­esit­tings für uns. Das Konzept des Ganzen haben wir schon in einem anderen Text erläutert. Kurz gesagt, es macht uns viel Freude auf Hunde aufzu­passen und das Auto einige Tage gegen ein Haus einzu­tauschen. Unser let­ztes Hous­esit­ting hat­ten wir im März 2020. Seit­dem ver­hin­derte Coro­na weit­ere Möglichkeit­en für uns. Da wir jet­zt wieder reisen, kom­men auch wieder die Gele­gen­heit­en, um Hous­esit­tings zu bekom­men. Fast zwei Jahre nach dem let­zten Hous­esit­ting beka­men wir schließlich eins in Mar­gate, was zwanzig Autominuten von Hobart ent­fer­nt ist. Dies sahen wir als fan­tastis­che Gele­gen­heit die Gegend um Hobart herum noch weit­er zu erkun­den. (mehr …)

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Die Wanderung zum Ende der Welt

Hintergrund

Auf Tas­man­ien ver­suchen wir so viele Nation­al­parks wie möglich zu erkun­den. Beson­ders reizen uns immer Capes (Lan­deszipfel) oder Sum­mits (Höch­ster Punkt eines Berges). Auch habe ich eine leichte Obses­sion mit Orten, die so nördlich, südlich, west­lich oder östlich wie nur möglich liegen. So war es auch selb­stver­ständlich, dass wir in den South­west Nation­al­park mussten. Dort absolvierten wir die Wan­derung zur South Cape Bay oder wie es sich für uns anfühlte zum Ende der Welt. (mehr …)

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Erste Eindrücke von Tasmanien

Nach­dem wir jet­zt schon etwas länger als einen Monat hier sind wollen wir dich an unseren ersten Ein­drück­en von Tas­man­ien teil­haben lassen. Angekom­men sind wir am 30. Jan­u­ar 2022 nach ein­er zehn­stündi­gen Fähren­fahrt. Als die Fähre dann ent­laden und jedes Auto noch ein­mal kon­trol­liert wurde stell­ten wir zum ersten und nicht let­ztem Mal fest, dass die Men­schen hier sehr umgänglich und lock­er drauf sind. (mehr …)

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Armer Rojo

Da waren wir ger­ade aus dem stres­si­gen Innen­stadtverkehr von Launce­s­ton raus­ge­fahren und auf dem Weg zu unserem näch­sten Ziel, der Cataract Schlucht, als auf der Fahrt berghoch auf ein­mal das ABS anging. Das Zeichen leuchtete und Rojo gab ein schrilles Piepen von sich, dass schon in den Ohren weh tat. Wir wussten nicht was wir tun soll­ten, schließlich ken­nen wir uns nicht wirk­lich mit Autos aus. Auf dem Park­platz warf Daniel einen Blick in den Motor­raum und wir fragten Google. Bei­des half uns nicht wirk­lich weit­er. So entschlossen wir uns dann erst ein­mal in die Schlucht hin­unter zu laufen und dabei über eine Lösung nachzu­denken. (mehr …)

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Die Überfahrt nach Tasmanien

Tas­man­ien — Endlich haben wir es geschafft. Lange hat es nicht geklappt, oft waren Coro­na und dementsprechende Lock­downs und Gren­zschließun­gen der Grund, aber auch unsere Arbeit auf der Milch­farm und im Pin­na­roo Hotel. Dann sollte es endlich los­ge­hen und Daniel bekam Coro­na. Für einen gerin­gen Auf­preis kon­nten wir die Fähre umbuchen. Let­z­tendlich ging unsere Fähre dann am 30. Jan­u­ar und seit­dem sind wir auf Tas­man­ien. (mehr …)

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South Australia — Mehr als Adelaide?

Hintergrund

Mit South Aus­tralia, mehr noch Ade­laide, verbinden wir ein ganz beson­deres Ereig­nis. Im Okto­ber 2019 kamen wir in Ade­laide an und dort startete unser Aben­teuer, welch­es wir bis heute noch leben. Doch ehrlich gesagt war unser Reis­es­til am Anfang unser­er Reise etwas grob. Wir reis­ten Touris­ten­high­lights ab, wodurch wir viele Orte ver­passten. Dies führte dazu, dass wir Vic­to­ria nur von der für uns schlecht­esten Seite sahen. Auch South Aus­tralia schätzten wir eher als lang­weili­gen Bun­desstaat ein. Bed­ingt durch Coro­na arbeit­eten wir in West­ern Aus­tralia und Vic­to­ria. Nun in South Aus­tralia hin­ter der Bar. Da wir aktuell hier leben, ler­nen wir immer mehr Orte ken­nen und so stellt sich die Frage: Ist South Aus­tralia span­nen­der als nur die Großs­tadt Ade­laide? (mehr …)

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Drei Monate hinter der Bar

Hintergrund

Im Sep­tem­ber 2020 befan­den wir uns in ein­er schwieri­gen Sit­u­a­tion. Nach einem hal­ben Jahr Arbeit auf ein­er Milch­farm, woll­ten wir unsere Reise durch Aus­tralien fort­set­zten. Coro­na hat­te andere Pläne und es gab ständig Lock­downs in Vic­to­ria. Lei­der kon­nten wir auch nicht so ein­fach den Bun­desstaat ver­lassen, weil die Gren­zen der anderen Bun­desstaat­en zu gemacht hat­ten. Ein neuer Job war der Schlüs­sel um eine Son­der­genehmi­gung zu kriegen und so lan­de­ten wir in der kleinen Stadt Pin­na­roo hin­ter der Bar vom Pin­na­roo Hotel. Dafür nah­men wir eine eigen­fi­nanzierte Quar­an­täne in Kauf. Bis Wei­h­nacht­en woll­ten wir arbeit­en, ver­längerten den Zeitraum dann doch bis Mitte Jan­u­ar. So vergin­gen ruck zuck drei Monate hin­ter der Bar. (mehr …)

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Ngarkat Conservation Park

Hintergrund

Während wir in Pin­na­roo hin­ter der Bar arbeit­eten, ver­sucht­en wir die nähere Umge­bung zu ent­deck­ten. So waren wir im Mur­ray Riv­er Nation­al Park, im Karte Con­ser­va­tion Park und eben auch im Ngarkat Con­ser­va­tion Park. Wer nach Aben­teuern suchen geht, der wird auch Aben­teuer find­en. So hat­ten wir einige span­nende Aus­flüge zum Ngarkat Con­ser­va­tion Park. Zu unserem Glück ist der Con­ser­va­tion Park nur zwanzig Minuten von Pin­na­roo ent­fer­nt.
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Spieleolympiade

Im Okto­ber befan­den wir uns zwei Wochen in Quar­an­täne. Da wir in dieser Zeit nicht raus­durften über­legten wir uns, dass eine Spiele­olympiade lustig wer­den kön­nte. Wir sam­melten also Ideen und dann ging es auch schon an die Umset­zung. Für einige Spiele mussten Kleinigkeit­en vor­bere­it­et wer­den. (mehr …)

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Murray River Nationalpark

Hintergrund

Während unseren drei Monat­en in Pin­na­roo ent­deck­ten wir viele Orte in South Aus­tralia. Beson­ders die Natur inter­essiert uns sehr, weswe­gen wir nach beson­deren Parks Auss­chau hiel­ten. Wir macht­en Aus­flüge zum Deep Creek Con­ser­va­tion Park, zum Karte Con­ser­va­tion Park und zum Ngarkat Con­ser­va­tion Park. Ein Nation­al­park in unserem Umkreis reizte uns schon vom Namen her, der Mur­ray Riv­er Nation­al­park. Schon in Vic­to­ria waren wir gerne am Mur­ray Riv­er, deswe­gen entsch­ieden wir uns dazu mal rein zu schauen.
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Corona macht uns einen Strich durch die Rechnung

Hintergrund

Nach­dem wir drei Monate in Pin­na­roo gear­beit­et haben, woll­ten wir wieder zum Reisen auf­brechen. Großes war schon geplant und trotz hoher Coro­n­azahlen schienen die Reisebe­din­gun­gen zu ste­hen. Eine Woche vor der Abfahrt stand schon ein Mas­ter­plan. Fol­glich lief die Vor­bere­itung zur Abreise ziem­lich gut. Wir putzen das Auto, sortierten Sachen aus, pack­ten Sachen, putzen alle Kam­eras und das Zube­hör und bere­it­eten alles für einen schö­nen Abschied vor. Doch ein per­fek­ter Plan wäre kein per­fek­ter Plan, wenn nicht wieder am Ende alles schief gehen würde. Drei Tage vor der Abfahrt pack­ten wir vor­mit­tags das Auto und nach­mit­tags dann der Schock. Ich hat­te einen pos­i­tiv­en Schnell­test. Hat­te ich wirk­lich Coro­na oder war der Test falsch? (mehr …)

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Silvester 2021

Hintergrund

Sil­vester ist für uns ein beson­deres Fest. In der Ver­gan­gen­heit war Wei­h­nacht­en das Fest der Fam­i­lie und Sil­vester war unser Abend, wo wir Schönes erlebten. So woll­ten wir auch dieses Jahr sehr beson­ders machen. Ähn­lich wie zu Wei­h­nacht­en startete das Aben­teuer Sil­vester 2021 mit der Fahrt nach Ade­laide. (mehr …)

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Autokino

Wer wollte bitte nicht schon ein­mal ins Autoki­no? Jet­zt kannst du dir genau vorstellen, wie begeis­tert ich war, dass Daniel mich damit an unserem Woch­enende in Ade­laide am Abend nach dem Colour­run über­raschte! Ich hat­te schon ver­mutet, dass seine Über­raschung ein Kinobe­such sein würde, aber ein Autoki­no, das ist doch gle­ich noch eine ganze Stufe bess­er! (mehr …)

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Unser drittes Weihnachten in Australien

Hintergrund

Seit Okto­ber 2019 leben, reisen und arbeit­en wir in Aus­tralien. So ist es das dritte Wei­h­nacht­en, welch­es wir in Aus­tralien feierten. Nach ein­er fan­tastis­chen Wei­h­nacht­szeit, kam es zum Höhep­unkt und Abschluss eines beson­deren Fests. Wei­h­nacht­en bedeutet uns sehr viel. Umso schön­er war es, dass unser drittes Wei­h­nacht­en in Aus­tralien das beste Wei­h­nacht­en war. Im ersten Jahr macht­en wir den Bridge Climb an Wei­h­nacht­en, doch bed­ingt durch Heimweh fehlte uns die Wei­h­nachtsstim­mung. Let­ztes Jahr kam Wei­h­nachtsstim­mung auf, weil wir Aupairs von drei Kindern waren, doch war das Wei­h­nachts­fest eher mäßig. Dieses Jahr kam alles gute zusam­men, nur ein klein­er Schock vor dem Fest wird uns als kleine Delle in Erin­nerung bleiben. (mehr …)

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Jahresrückblick 2021

Jet­zt ist es fast schon wieder vor­bei, deswe­gen kommt hier unser Jahres­rück­blick 2021. Was war das nur für ein Jahr? Für uns defin­i­tiv das Jahr der Arbeit. Wir sind jet­zt schon mehr als zwei Jahre in Aus­tralien und sind davon defin­i­tiv nicht mehr als sechs Monate gereist. (mehr …)

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Unsere Weihnachtszeit in Pinnaroo

Dieses Jahr wurde es wieder sehr wei­h­nachtlich. Unsere Wei­h­nacht­szeit in Pin­na­roo ver­bracht­en wir mit sehr viel Wei­h­nachtsstim­mung. Dazu trug unsere Arbeit in der Bar bei, aber auch Tra­di­tio­nen von zuhause, der Tan­nen­baum und unsere selb­st­gemacht­en Adventskalen­der. (mehr …)

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Mount Gambier

Momen­tan arbeit­en wir in einem kleinen Pub in Pin­na­roo. An den Woch­enen­den machen wir fast immer irgendwelche Aus­flüge. So waren wir schon mehrfach in Ade­laide, in anderen kleinen Städten und ver­schiede­nen Con­ser­va­tion Parks. Diese Woche ging es für uns schon am Sam­stagabend nach Daniels Schicht los. Bis Mount Gam­bier hat­ten wir dreiein­halb Stun­den Weg vor uns. Wir führen nicht den ganzen Weg am Sam­stag, aber doch einen Großteil der Strecke, so dass wir am näch­sten Mor­gen nur noch 45 Minuten bis Mount Gam­bier übrig hat­ten. (mehr …)

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Reise-ABC

Reise-ABC — Da haben wir uns ja mal wieder was schönes aus­gedacht, zu jedem Buch­staben im Alpha­bet woll­ten wir eine Assozi­a­tion zu Aus­tralien auf­schreiben. Naja, bei ein­er ist es nicht immer geblieben, es gibt ein­fach so viel zu sehen, ent­deck­en und bestaunen, aber lies doch ein­fach selb­st. Hier kommt unser Reise-ABC: (mehr …)

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Zwei Wochen Quarantäne

Vor nicht als zu langer Zeit war die Coro­n­a­sit­u­a­tion in New South Wales und Vic­to­ria nicht als zu gut und die Prog­nose sah ganz und gar nicht rosig aus. Also sucht­en wir uns einen Job, um so die Erlaub­nis zur Ein­reise nach Südaus­tralien zu bekom­men. Nach cir­ca zwei Wochen beka­men wir diese und reis­ten von Vic­to­ria nach Ade­laide, wo wir zwei Wochen in Quar­an­täne mussten.

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Pinnaroo

Aktuell leben und arbeit­en wir in Pin­na­roo, einem Dorf in Südaus­tralien an der Gren­ze zu Vic­to­ria. Die Ein­wohn­erzahl liegt unter 1000 und wir befind­en in schon im aus­tralis­chen Out­back, cir­ca drei Stun­den östlich von Ade­laide gelegen.

Sagen wir mal so, wenn wir eine Wahl gehabt hät­ten oder gereist wären, wären wir defin­i­tiv nicht in Pin­na­roo gelandet. Nor­maler­weise bevorzu­gen wir kleine Städte, die min­destens zwei Super­märk­te und einen Bau­markt haben, aber irgend­wie lieben wir dieses kleine Dorf hier. Wir fühlen uns wohl, die Men­schen sind super nett und wir wur­den schnell in die Gemein­schaft inte­gri­ert. Außer­dem macht uns unser Job als Bar­keep­er im Pin­na­roo Hotel erstaunlich viel Spaß. Obwohl Pin­na­roo so klein ist hat es doch einiges zu bieten: (mehr …)

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Ein unperfekter perfekter Ausflug

Hintergrund

Seit Mitte Okto­ber arbeit­en wir in Pin­na­roo hin­ter der Bar. Von der Lage her liegt Pin­na­roo an der Gren­ze zu Vic­to­ria und im Inland. Hier herrscht eine typ­isch aus­tralis­che Land­schaft, viel Erde, viel Nichts und einige Wüsten in der Nähe. Fol­glich ver­suchen wir häu­fig an unseren Woch­enen­den weg zu kom­men. So auch zulet­zt, wo wir einen Aus­flug zum Deep Creek Con­ser­va­tion Park anpeil­ten. Dieser Beitrag fokussiert nicht den wun­der­schö­nen Park, son­dern das Erleb­nis welch­es wir hat­ten. Ein Text zum Park wird Fol­gen, sobald wir dort ein weit­eres Mal waren. (mehr …)

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Zyklone

Zyk­lone gibt es im Nor­den Aus­traliens jedes Jahr im Som­mer. Die Zyk­lon­sai­son find­et vor allem ab Wei­h­nacht­en statt. Die Men­schen wis­sen darum und die Regierung hat ein erfol­gre­ich­es Sys­tem entwick­elt, um die Men­schen, die in diesen Gebi­eten leben, zu schützen. Hier möchte ich aus eigen­er Erfahrung bericht­en, was wir mit­bekom­men haben, als wir unser Aupair in Port Hed­land absolviert haben. (mehr …)

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Die Reiseagentur

Bevor wir nach Aus­tralien gegan­gen sind haben wir uns Hin- und Rück­flugtick­ets bei ein­er Reiseagen­tur gebucht. Das Rück­flugtick­et war ein Open-Return-Tick­et. Dieses ist 12 Monate gültig und kann min­destens ein­mal kosten­los umge­bucht wer­den. Warum es eine der blödesten Ideen war, die wir je hat­ten erfahrt ihr jet­zt. (mehr …)

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Handytarifanbieter in Australien

Einen Handy­tarif braucht ver­mut­lich jed­er. Heutzu­tage macht es uns diese Tech­nolo­gie sehr ein­fach mit Fre­un­den und Fam­i­lie zuhause in Kon­takt zu bleiben. Aber auch hier in Aus­tralien ist es natür­lich nüt­zlich Men­schen anrufen oder schreiben zu kön­nen, ob wegen der Autobesich­ti­gung, dem Jobin­ter­view oder während der Arbeit selb­st. Deswe­gen stelle ich dir in diesem Beitrag ver­schiedene Handy­tar­i­fan­bi­eter aus Aus­tralien vor. So kannst du dir von zuhause aus schon einen aus­suchen und musst nur noch das näch­ste Geschäft in der Nähe dein­er aus­tralis­chen Unterkun­ft her­aus­suchen. (mehr …)

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Colour Frenzy

Hintergrund

Kurz nach­dem wir im Okto­ber 2019 in Aus­tralien anka­men, hörten wir von ein­er bun­ten Lau­fak­tion: Dem Colour­run oder heute Colour Fren­zy. Schon damals waren wir kom­plett begeis­tert und woll­ten unbe­d­ingt an der Aktion teil­nehmen. Lei­der ver­passten wir einen Ter­min und die anderen Ter­mine passten nicht zu unser­er Reis­eroute. Damals hack­ten wir dieses The­ma erst ein­mal ab. (mehr …)

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Big five of Australia

Hintergrund

Seit Okto­ber 2019 reisen wir durch Aus­tralien. Wir waren bere­its in vie­len Großstädten wie Syd­ney, Mel­bourne, Perth und Ade­laide, aber auch in vie­len Nation­al­parks. Während dieser Zeit durften wir viele Tiere bestaunen, die nur in Aus­tralien heimisch sind. Die Vielfalt der Tiere macht dieses Land so bunt. Inzwis­chen sind sie kaum mehr aus unserem All­t­ag weg zu denken. Jed­er Ort hat seine beson­dere Vielfalt. Angelehnt an den berühmten afrikanis­chen Big five, kommt hier unsere per­sön­liche Big five aus Aus­tralien. (mehr …)

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Unser neuer Job

Hintergrund

Anfang Okto­ber absolvierten wir eine zwei­wöchige Quar­an­täne, um den von Coro­na geplagten Bun­desstaat Vic­to­ria zu ver­lassen. Die Voraus­set­zung für unsere Son­der­genehmi­gung war ein Nach­weis für einen Job. An diesem Job arbeit­eten wir schon seit Anfang Sep­tem­ber und zwis­chen­durch sah es so aus, als wäre es unmöglich dor­thin zu kom­men. Die Grenzbe­hör­den ließen sich näm­lich ziem­lich viel Zeit bei der Bear­beitung der Anträge. Da unser neuer Chef drin­gend Leute brauchte fürchteten wir, dass er die Stellen anders beset­zen würde. Zum Glück wartete er geduldig auf unsere Ein­reise. Nach­dem wir zwei ver­rück­te Wochen in der Quar­an­täne hin­ter uns hat­ten fuhren wir nach Pin­na­roo zu unserem neuen Job. Dort fin­gen wir an im Pin­na­roo Hotel zu arbeit­en. Dies umfasst vor allem die Arbeit hin­ter der Bar und einige Auf­gaben im Hotel. (mehr …)

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Second year visa – Visum für das zweite Jahr Australien

Hintergrund

Wir sind schon seit zwei Jahren in Aus­tralien. Als Besuch­er brauchst du ein Visum. Um min­destens ein Jahr in Aus­tralien zu reisen und zu arbeit­en brauchst du meis­tens ein Work­ing Hol­i­day Visum. Wir haben das WHV 417. Unter­schiedliche Visa haben unter­schiedliche Kon­di­tio­nen und Möglichkeit­en zur Ver­längerung. Eigentlich hiel­ten wir es ursprünglich nicht für möglich, dass wir unseren Aufen­thalt in Aus­tralien ver­längern wür­den. Fol­glich waren wir nicht bestens informiert und wir hät­ten uns mit einiger Recherche ein paar Ner­ven sparen kön­nen. Hier sind unsere Tipps für dein Sec­ond Year Visa. (mehr …)

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Spinnen und Schlangen in Australien

Spin­nen und Schlangen sind in Aus­tralien üblich, allerd­ings sind diese nicht unbe­d­ingt unge­fährlich. Mir per­sön­lich hat es geholfen Dinge über diese Tiere zu ler­nen, zu ler­nen wie ich mich ver­hal­ten muss, um eine Begeg­nung zu ver­mei­den und wie ich bei ein­er Begeg­nung oder einem Biss agieren sollte. Dabei han­delt es sich nicht um irgen­det­was wis­senschaftlich­es, son­dern um Dinge, die ich gehört oder gele­sen habe. Einige haben funk­tion­iert und sich in meinen All­t­ag inte­gri­ert. Vielle­icht ist etwas hil­fre­ich­es für dich dabei. (mehr …)

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Wilsons Promotory Nationalpark

Hintergrund

Nach einem spek­takulären ersten Tag in Frei­heit, dauerte es nicht lange bis wir unser näch­stes Aben­teuer starten woll­ten. Als unser Airbnb ablief, kon­nten wir zumin­d­est in Vic­to­ria weit­er­reisen. Par­al­lel zur Reise liefen zahlre­iche Jobbe­wer­bun­gen, um den Bun­desstaat zu ver­lassen, doch genau das woll­ten wir ein­fach mal für ein paar Tage ruhen lassen. Da wir unsere Reise in Sale (östlich von Mel­bourne) starteten, gab es noch ein großes Ziel auf unser­er Liste: Der Wilsons Pro­mo­to­ry Nation­al­park. Deswe­gen war genau jen­er Nation­al­park unser erstes Ziel auf unser­er Reise durch Vic­to­ria. Außer­dem hat­ten wir die Hoff­nung ein neues Wildti­er Aus­traliens ken­nen zu ler­nen, das Wom­bat. Mit großer Vor­freude fuhren wir hin und kamen mit­tags im Vis­i­tor Cen­ter an. (mehr …)

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2 Jahre Australien

2 Jahre Aus­tralien — Genau heute vor zwei Jahren sind wir aufge­brochen nach Aus­tralien und mor­gen begin­nt dann unser drittes Jahr in Aus­tralien. Ja, wir haben uns entsch­ieden noch ein weit­eres Jahr zu bleiben. Dank Coro­na ist die Welt­lage nicht die Beste und wir hat­ten noch nicht die Möglichkeit uns Aus­tralien kom­plett anzuse­hen. Momen­tan ver­brin­gen wir diesen Jahrestag in unser­er Anfangsstadt Ade­laide, jedoch in Quar­an­täne. Wir haben einen Job hier in Südaus­tralien angenom­men, um Vic­to­ria ver­lassen zu kön­nen. Die Lage dort hat sich näm­lich drama­tisch ver­schlechtert. (mehr …)

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Walking Wednesday

Walk­ing Wednes­day ist ein neues Pro­jekt von uns. Dabei geht es um Wan­derun­gen, die wir in Aus­tralien gemacht haben. Wir wollen dir ein Gefühl dafür geben, wie Wan­der­wege hier in Aus­tralien ausse­hen, welche Tiere du sehen kannst und wie die Markierun­gen und Kat­e­gorisierun­gen der Wan­derun­gen sind. (mehr …)

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Mildura

Mil­du­ra ist die näch­ste größere Stadt mit vernün­fti­gen Einkauf­s­möglichkeit­en nach dem Wyper­field Nation­al­park. Eigentlich woll­ten wir in Mil­du­ra uns etwas bess­er aus­rüsten, Vor­räte auf­s­tock­en und nach ein paar Tagen weit­er in den Mur­ray-Sun­set Nation­al­park. Wir blieben auf­grund des Wet­ters etwas länger in Mildura.

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Vom Lockdown in die Quarantäne — Unsere aktuelle Situation

Hintergrund

Seit Okto­ber 2019 ver­suchen wir Aus­tralien zu bereisen. Lei­der machte uns Covid einen fet­ten Strich durch die Rech­nung. Fol­glich ist unsere Reise, wenn man das noch so nen­nen kann, ein ziem­lich­es Chaos. Zulet­zt been­de­ten wir sechs Monate Far­mar­beit, um unsere Reise zu ver­längern. Kaum waren wir fer­tig, schon mussten wir in den Lock­down. Anfang Sep­tem­ber wurde der Lock­down für einige Gebi­ete in Vic­to­ria aufge­hoben. Dies war der Zeit­punkt, wo wir unsere Chance nutzten und nochmal durch Vic­to­ria reis­ten. Par­al­lel dazu arbeit­eten wir an Lösun­gen, da die Sit­u­a­tion in Vic­to­ria echt nicht rosig war. Prog­nosen deuteten auf eine Ver­schlechterung hin und viel zu bereisen hat­ten wir in diesem Bun­desstaat auch nicht mehr. Außer­dem kon­nten wir von Vic­to­ria aus nur nach New South Wales ein­reisen, da ihre Sit­u­a­tion recht ähn­lich war. Es fol­gt ein kleines Update zu unser­er Sit­u­a­tion. (mehr …)

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Wyperfield Nationalpark

Wo und was ist Wyper­field Nation­al­park? Genau diese Frage war die, die uns ver­an­lasste dor­thin zu fahren. Wir wussten, dass der Wyper­field Nation­al­park neben der Big Desert liegt. Unsere Erwartung war also eher auf so etwas wie den Lit­tle Desert Nation­al­park eingestellt. Zu unserm Erstaunen führt sog­ar eine befes­tigte, asphaltierte Straße in den Nation­al­park und ein Vis­i­tor­center gibt es auch. (mehr …)

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Bankkonto in Australien eröffnen

Wenn du ein Jahr Work and Trav­el in Aus­tralien machen möcht­est ist es rat­sam dir ein aus­tralis­ches Kon­to anzule­gen. Son­st geht bei jed­er Transak­tion Geld durch den Wech­selkurs ver­loren. Du soll­test dich vorher schon informieren, bei welch­er Bank du ein Kon­to haben möcht­est. Hier die vier bekan­ntesten von Australien:

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First day of freedom

Hintergrund

Seit Anfang 2020 steckt die Welt in der Coro­n­akrise. Jed­er ist unter­schiedlich stark betrof­fen, doch nahezu jed­er musste schon die Auswirkun­gen dieser Pan­demie tra­gen. Das Leben wie wir es kan­nten existiert in dieser Form nicht mehr. Ich zäh­le uns zu den Men­schen, die Glück im Unglück hat­ten. Seit Okto­ber 2019 ver­suchen wir Aus­tralien zu bereisen und aus der Krise macht­en wir für uns eine Chance. Geplant war ein Jahr jet­zt gehen wir schon bald in unser drittes und bish­er hat­te das Virus uns über­wiegend ver­schont. Einige Lock­downs und Planän­derun­gen forderten uns, aber nichts, was wir nicht schafften. Doch nach sechs Monat­en Far­mar­beit wurde es frus­tri­erend für uns. Bere­its im let­zten Monat auf der Farm startete ein Lock­down, der nicht mehr enden sollte. Über Monate standen wir um 3.45 Uhr auf und unsere einzige Moti­va­tion war die Weit­er­reise nach der Far­mzeit. Pustekuchen! Die Zahlen steigen und wir mussten uns nach der Arbeit in einem Airbnb ein­mi­eten. Für den Moment fühlten sich die Monate der Arbeit ver­schenkt an. Wir fürchteten eine Entwick­lung wie in dem benach­barten Bun­desstaat New South Wales, dort gibt es schon seit ein­er Ewigkeit den Lock­down, jedoch ohne jegliche Verbesserung. (mehr …)

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Freiwilligenarbeit im Kangaroo Retreat

Hintergrund

Ende let­zten Jahres fin­gen wir ein Aupair in Port Hed­land an. Schon damals beschäftigte mich sehr, wie ich Gutes in mein­er Freizeit tun kön­nte. Glück­licher­weise kreuzten sich unsere Wege mit dem Kan­ga­roo Retreat und für eine gewisse Zeit kon­nten wir helfen Joeys (Kän­gu­ru Babys) zu ver­sor­gen. Auch wenn dies schon eine ganze Weile zurück liegt woll­ten wir ein­fach auf Lisa’s kan­ga­roo retreat aufmerk­sam machen. Sie küm­mern sich um ver­waiste Joeys und stellen sich­er, dass sie fit wer­den und eines Tages wieder in die Wild­nis kön­nen. Ohne dieses Kan­ga­roo Retreat wären sehr viele Lebe­we­sen gestor­ben. Sie leben von helfend­en Hän­den und Spenden, deswe­gen sollte jed­er, der in Port Hed­land vor­bei kommt, dort mal vor­beis­chauen. So kannst du etwas Gutes tun und ein Joey im Arm halten.

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Bunbury

Bun­bury war ein weit­er­er Stopp auf unser­er Reis­eroute. Es liegt etwa eine Stunde von dem zweit­en Hous­esit­ting, was wir davor absolviert haben, ent­fer­nt. Dementsprechend wurde es eine kurze Fahrt für uns und wir kamen schon vor­mit­tags an. Um uns einen Überblick zu ver­schaf­fen fuhren wir als erstes zum Visitorcenter.

Auf­grund zahlre­ich­er Aktiv­itäten, die in Bun­bury möglich sind, entsch­ieden wir uns dort mehrere Tage zu ver­brin­gen. Dafür sucht­en wir nach einem geeignetem Schlaf­platz. Es gibt in Bun­bury einige kosten­lose Schlaf­plätzte, jedoch nur für unab­hängige Fahrzeuge, also mit Klo und Wasserver­sorgung. Da wir es präferieren am Strand zu schlafen, fuhren wir zum Koom­bana Beach. Dort gab es keine Ver­botss­childer bei den Park­plätzten. Dementsprechend blieben wir erst­mal dort. (mehr …)

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Australia Day 2021

Am Aus­tralia Day feiern die Aus­tralier die Ent­deck­ung Aus­traliens, meis­tens gibt es Paraden und ein Feuer­w­erk. Feuer­w­erke sind in Aus­tralien beson­ders, da Pri­vat­per­so­n­en nicht erlaubt ist eigene Feuer­w­erke zu ver­anstal­ten, auf­grund der hohen Gefahr für Buschfeuer.

Für die Abo­rig­ines — die Ure­in­wohn­er — ist dieser Tag immer wieder eine Erin­nerung an einen der schlimm­sten Tage ihrer Geschichte. Es ist der Tag, an dem sie ver­sklavt wur­den. Deswe­gen fordern sie das Datum des Aus­tralia Days zu tauschen. Auch wir sind dafür. (mehr …)

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Taxback — Die australische Steuererklärung

Hintergrund

Vor einem Jahr absolvierten wir drei Monate Far­mar­beit. Während­dessen wur­den nor­mal Steuern von unserem Gehalt abge­zo­gen. Glück­licher­weise erfuhren wir, dass du als Back­pack­er dieses Geld zurück bekom­men kannst, wenn du die aus­tralis­che Steuer­erk­lärung abgib­st. Fol­glich macht­en wir eine und beka­men tat­säch­lich Geld zurück. Doch dieses Jahr wur­den wir bei der aus­tralis­chen Steuer­erk­lärung über­rascht. Statt Geld zurück zu bekom­men, mussten wir Geld im gerin­gen ein­stel­ligem Bere­ich nachzahlen. Aus diesem Grund führen wir hier das Vorge­hen und die Regeln der aus­tralis­chen Steuer­erk­lärung für Back­pack­er auf. (mehr …)

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Sehenswerte Nationalparks

Hier möchte ich dir die schön­sten Nation­al­parks Aus­traliens vorstellen, beziehungsweise die Schön­sten, die wir bis jet­zt gese­hen haben. Von Syd­ney über Ade­laide und Perth bis Broome haben wir viele gese­hen und besucht. Bis auf einen Nation­al­park war kein Mist dabei, aber natür­lich gibt es immer die, die bess­er gefall­en als andere. (mehr …)

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Tower Hill Wildlife Reserve

Hintergrund

Am drit­ten Tag unser­er Run­dreise durch Vic­to­ria, fuhren wir zum Tow­er Hill Wildlife Reserve. Zuvor macht­en wir schon die Grampians und den Lit­tle Desert Nation­al­park unsich­er. Auf das Tow­er Hill Wildlife Reserve freuten wir uns beson­ders, weil es dort möglich ist viele Wildtiere zu ent­deck­en. Außer­dem basiert der gesamte Ort auf einem aus­gestor­be­nen Vulkan. Die Bedin­gun­gen für einen span­nen­den Aus­flug waren gegeben. (mehr …)

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Jeden Tag etwas Neues — Experiment

Jeden Tag etwas Neues, das haben wir auf unser­er viertägi­gen Run­dreise durch Vic­to­ria aus­pro­biert. Wir hat­ten fünf Tage Urlaub auf der Milch­farm und woll­ten mal wieder raus. Um das Ganze noch ein biss­chen aufzu­pep­pen haben wir uns einige Exper­i­mente über­legt und uns für dieses hier entsch­ieden. (mehr …)

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Barmah Nationalpark

Nach einigem Hin und Her waren wir vor kurz­er Zeit im Barmah Nation­al­park. Dieser liegt unge­fähr eine Stunde von unser­er Farm ent­fer­nt. Die Schwierigkeit­en waren, dass Teile des Nation­al­parks im angren­zen­den Bun­desstaat New South Wales liegen und wir nicht den Bun­desstaat wech­seln woll­ten. Zum Anderen gab es nur wenig Auskun­ft über die vorhan­de­nen Wan­der­wege und die Schließung von Straßen bei Regen. Da hier ger­ade Win­ter ist reg­net es viel… (mehr …)

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Grampians — Die Zweite

Hintergrund

Während unser­er Far­mzeit, macht­en wir eine kleine Run­dreise durch Vic­to­ria. Den ersten Tag ver­bracht­en wir im Lit­tle Desert Nation­al­park und am zweit­en fuhren wir zu den Grampians. Der Grampians Nation­al­park, war uns nicht unbekan­nt. Schon vor der Farm waren wir dort für einige Tage. Da wir dort noch nicht fer­tig waren, woll­ten wir unbe­d­ingt noch ein­mal hin. (mehr …)

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Auf den Spuren von Red Dog

In Aus­tralien, genauer in der Pil­bara Region, ste­ht ein Denkmal eines Hun­des. Dieser Hund ist eine Leg­ende des Ortes und es gibt viele Geschicht­en von seinen Aben­teuern. Er wurde berühmt als der „Pil­bara Wan­der­er“, weil er per Anhal­ter durch die Region reiste. Seine Geschichte ist span­nend, amüsant und sehr bewe­gend. Zeitun­gen, Büch­er, zwei Filme und vieles mehr wurde dem Leben von Red Dog gewid­met. Als wir auf seine Geschichte in einem Buch stießen, wur­den wir neugierig. Schließlich gin­gen wir auf die Spuren­suche. Wer war Red Dog? (mehr …)

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Interview mit Rick Fenny

Ende des let­zten Jahres bekam ich die Chance ein Inter­view mit Rick Fen­ny durchzuführen. Er ist nicht nur schon seit knapp 50 Jahren ein Tier­arzt im Nord­west­en von Aus­tralien, son­dern er war auch der Tier­arzt von dem berühmten Hund Red Dog. Rick Fen­ny begleit­ete den leg­en­deren Hund bis zum Tode. Red Dog ist als reisender und her­ren­los­er Hund bekan­nt gewor­den. Über ihn gibt es einige Filme und Büch­er. (Mehr Infor­ma­tio­nen zu Red Dog fol­gen.) (mehr …)

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Shepparton

Shep­par­ton ist die nächst größere Stadt, die wir von der Milch­farm aus erre­ichen kön­nen. Inner­halb von 45 Minuten haben wir so Zugang zu nahezu jedem Geschäft, dass wir brauchen kön­nten, zum Beispiel Aldi. Dementsprechend waren wir schon einige Male dort und haben ver­schiedene Dinge unter­nom­men. (mehr …)

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Unsere erste Nacht in Rojo

Hintergrund

Unsere erste Nacht in Rojo ver­bracht­en wir auf einem freien Camp­ing­platz im Lit­tle Desert Nation­al­park. Dort starteten wir unsere kleine Run­dreise durch Vic­to­ria. Auf der Milch­farm hat­ten wir fünf Tage Urlaub bekom­men und woll­ten diese nutzen, um Aus­tralien wieder ein Wenig unsich­er zu machen. So kam es dazu, dass Rojo direkt zum Ein­satz kam. (mehr …)

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Cobram

Momen­tan arbeit­en wir auf ein­er Milch­farm etwa zehn Minuten von Cobram ent­fer­nt. Die Stadt mag dir vielle­icht nichts sagen, hat sie uns vorher auch nicht. Aber wenn man eine Zeit lang hier lebt schaut man sich dann doch mal um. Hier kom­men einige Aspek­te über Cobram, die vielle­icht inter­es­sant sein kön­nten. (mehr …)

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Little Desert Nationalpark

Hintergrund:

Bis Sep­tem­ber arbeit­en wir noch auf der Milch­farm in Vic­to­ria. Die Arbeit ist sehr anstren­gend, beson­ders in den Käl­ber­saisons. Da wir im Juni eine ruhigere Phase hat­ten, beka­men wir fünf Tage frei. So kon­nten wir nochmal neue Energie für die näch­ste heiße Phase tanken. Die fünf Tage woll­ten wir nutzen, um eine Run­dreise durch Vic­to­ria zu machen. Unser Ziel war es, möglichst viel zu wan­dern und in der Natur zu sein. Außer­dem woll­ten wir Rojo, unser neues Auto, auf unbe­fes­tigten Straßen testen. Als unser erstes Reiseziel sucht­en wir uns den Lit­tle Desert Nation­al­park aus. Ganz nach dem Mot­to: Ab ins Ungewisse! (mehr …)

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Rundreise durch Victoria

Vor Kurzem erst kon­nten wir, dank fünf Tagen Urlaub, eine kleine Reise unternehmen. Wir entsch­ieden uns, auch auf­grund der momen­tan etwas unsicheren Sit­u­a­tion Coro­na betr­e­f­fend, nur inner­staatlich zu reisen. Dementsprechend stand für uns schon fest, dass wir noch ein­mal in den Grampians Nation­al­park woll­ten. Der Rest ergab sich dann nach und nach, davon erzäh­le ich dir jet­zt. (mehr …)

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Der Autokauf

Hintergrund

Seit mehr als anderthalb Jahres sind wir jet­zt in Aus­tralien. Zunächst kauften wir uns ein Auto in Ade­laide und dann gin­gen wir auf die ganz große Reise. Mit Mel­low fuhren wir nach Syd­ney, nach Perth, nach Broome und legten knapp 40.000 Kilo­me­ter zurück. Doch spätestens an der West­küste merk­ten wir, dass uns Mel­low nicht alles bieten kon­nte, was wir woll­ten. Es zog uns mehr und mehr in die Natur, doch dort gibt es keine befes­tigten Straßen. Fol­glich waren viele Orte nicht zugänglich für uns. Deswe­gen entsch­ieden wir uns, mit einem neuen Auto unser drittes Jahr in Aus­tralien zu reisen. Wir woll­ten einen Gelän­dewa­gen, der uns über­all hin­brin­gen kann. Dementsprechend sucht­en wir uns ein neues Auto und tren­nten uns schw­eren Herzens von Mel­low. (mehr …)

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Victoria- Eine Fehleinschätzung?

Hintergrund

Momen­tan arbeit­en wir auf ein­er Milch­farm in Vic­to­ria, um unser näch­stes Visum zu bekom­men. Inzwis­chen haben wir schon Hal­bzeit und hat­ten daher die Möglichkeit ein wenig in Vic­to­ria zu reisen. An unseren Woch­enen­den ver­suchen wir immer min­destens einen Aus­flug zu machen. Vor über einem Jahr bereis­ten wir Vic­to­ria bere­its und wir waren tat­säch­lich nicht die größten Fans dieses Bun­desstaates. Heute reisen wir anders als damals. Fol­glich hat­ten wir die Möglichkeit neue Ein­drücke zu gewin­nen. Vielle­icht haben wir diesen Bun­desstaat falsch eingeschätzt. (mehr …)

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Goodbye Mellow

Unser Auto

Mel­low war unser erstes eigenes Auto und vielmehr unser Zuhause. Als wir im Okto­ber 2019 nach Aus­tralien kamen, mussten wir rel­a­tiv schnell ein Auto find­en. In Ade­laide gab es nicht viele gute Autos, aber unser Mel­low hin­ter­ließ einen sehr guten Ein­druck bei uns. In rel­a­tiv kurz­er Zeit entsch­ieden wir uns für das Auto und baut­en es danach zu einem Zuhause um. Hin­ten kam ein Bettgestell rein so, dass wir im Auto schlafen kon­nten. Dann pack­ten wir Mel­low voll bis zum geht nicht mehr und brachen auf, um Aus­tralien zu erkunden.

Bettgestell (mehr …)

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Farmarbeit — Halbzeit

Hal­bzeit!!! Wir haben jet­zt schon drei Monate Arbeit auf der neuen Milch­farm in Vic­to­ria geschafft. Weit­ere drei beziehungsweise etwas mehr ste­hen uns noch bevor. Für ein drittes Work­ing Hol­i­day Visum fordert die aus­tralis­che Regierung sechs Monate oder 179 Tage bes­timmter Arbeit­en, für uns eben Far­mar­beit. Außer­dem haben sie durch die aktuelle Sit­u­a­tion ges­tat­tet, dass wir mehr als sechs Monate beim gle­ichen Arbeit­ge­ber arbeit­en dür­fen. Was wir bis jet­zt erlebt haben erfährst du hier. (mehr …)

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Dampier und Karratha

Nicht weit von Port Hed­land (cir­ca zwei Stun­den) liegen die Städte Dampi­er und Kar­ratha. Diese sind nur etwa eine halbe Stunde voneinan­der ent­fer­nt. Wir waren häu­fig dort in der Ver­gan­gen­heit. Das hat­te seinen Grund, den du schon bald erfahren wirst, aber bevor wir dir dieses noch geheime Pro­jekt vorstellen, wollte ich etwas über diese bei­den Städte schreiben. (mehr …)

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Warby-Ovens Nationalpark

Hintergrund

Seit Feb­ru­ar arbeit­en wir auf ein­er Milch­farm für eine weit­ere Ver­längerung des Visums in Aus­tralien. Von März bis Mai stand uns die Arbeit bis zum Kopf. Zum einen waren wir in der Käl­ber­sai­son und zusät­zlich ist eine Mitar­beit­ern für einen Monat aus­ge­fall­en. Dementsprechend viel Arbeit hat­ten wir. Erhol­ung war eben­falls schw­er zu kriegen, da neben der Arbeit unser Pro­jekt Auto­suche lief. Dafür mussten wir an den Woch­enen­den nach Mel­bourne fahren. Fol­glich ver­bracht­en wir die meiste Freizeit im Auto. Zum Glück legt sich die Arbeit momen­tan und die Auto­suche ist abgeschlossen (dem­nächst mehr dazu). Jet­zt konzen­tri­eren wir uns wieder darauf am Woch­enende viel Qual­ität­szeit zu kriegen. Deswe­gen fuhren wir zum War­by-Ovens Nation­al­park. (mehr …)

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Unser Haus

Seit drei Monat­en arbeit­en wir auf ein­er Milch­farm. Dort wohnen wir nicht wie auf der let­zten Milch­farm in einem Con­tain­er, son­dern haben unser Haus, ein Cot­tage, ganz für uns alleine. Nur den Staub­sauger müssen wir mit den anderen Back­pack­ern teilen. Diese kom­men aus Argen­tinien und sind sehr her­zlich, wir kom­men gut miteinan­der aus. (mehr …)

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Koalarun

Wie die Meis­ten von euch schon mit­bekom­men haben, gab es let­ztes Jahr heftige Brände in Aus­tralien. Diese ver­nichteten nicht nur viele Flächen, son­dern auch viele Lebe­we­sen. Es ist sehr fatal! Vor allem sind die Koalas sehr betrof­fen, da sie schon vorher vom Ausster­ben bedro­ht waren. Kaum zu glauben, da sie eine der Tier­arten sind, die jed­er mit Aus­tralien verbindet. (mehr …)

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Wir hatten Mäuse!!!

Seit einiger Zeit arbeit­en wir schon auf dieser Farm. Hier melken wir die Kühe und machen noch andere Auf­gaben, die so anfall­en. Dies kann alles Mögliche bein­hal­ten, da es sich um ein Fam­i­lienun­ternehmen han­delt und die Auf­gaben je nach Schwierigkeit, Kraftaufwand und Kön­nen verteilt wer­den. So beka­men Daniel und ich vor einiger Zeit die Auf­gabe eine sehr große und schwere grüne Plane zu ent­knoten und vernün­ftig zusam­men zu leg­en. Lei­der mussten wir fest­stellen, dass in und unter dieser Plane Mäuse lebten. Damit fing das ganze Übel an… (mehr …)

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Geschichten und Anekdoten von der Farm

Wir wird es nicht glauben? Natür­lich erleben wir jeden Tag auf der Farm neue Dinge, einige davon sind lustig, andere dumm oder schmerzhaft, aber let­z­tendlich sind sie alle recht amüsant. Deswe­gen wollen wir euch diese Geschicht­en und Anek­doten nicht voren­thal­ten. (mehr …)

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Angst auf/vor Reisen — unsere Tipps

Hintergrund

Wir lieben das Reisen, denn Reisen bedeutet auch zu wach­sen und mehr zu sich selb­st zu find­en. Ich schätze in 1,5 Jahren Aus­tralien lern­ten wir mehr über das Leben, als jemals zuvor. Doch manch­mal ist es eine Über­win­dung eine Reise zu starten oder eine Reise fortzuführen. Warum? Weil wir Schisse­büx­en sind und uns ver­dammt vieles Angst macht. Das Einzige, was wirk­lich hil­ft, ist es sich diesem Quäl­geist zu stellen. Für uns funk­tion­ierten einige Denkan­sätze, die wir gerne teilen möcht­en. (mehr …)

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Daniels 20. Geburtstag

Hintergrund 

Seit meinem ersten Geburt­stag in Aus­tralien, ist einiges passiert. Immer­hin unter­nah­men wir an meinem Geburt­stag let­ztes Jahr das let­zte Mal etwas für eine sehr lange Zeit, denn danach fol­gte das Coro­nachaos in Aus­tralien. Dieses Jahr sind wir auf ein­er Milch­farm in Vic­to­ria und glück­licher­weise hat­ten wir an diesem Tag frei. Jen­ny plante einiges, so dass es zwei fan­tastis­che Tage wur­den. (mehr …)

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Daniels 19. Geburtstag

Uns ist nach nun etwas mehr als einem Jahr aufge­fall­en, dass wir vergessen haben den Text über Daniel 19. Geburt­stag zu schreiben, upsi. Deswe­gen kommt jet­zt ein klein­er Rück­blick in den März 2020. Dies war die Zeit, wo Coro­na hier ger­ade anf­ing. Wir hat­ten dementsprechend nicht wie geplant ein Hous­esit­ting über Daniels 19. Geburt­stag, son­dern schliefen zu der Zeit am Strand. (mehr …)

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Mount Buffalo Nationalpark

Hintergrund

Momen­tan ist unser Arbeit­spen­sum auf der Milch­farm in Vic­to­ria ziem­lich hoch. Meis­tens kom­men wir mit let­zten Kräften bis zum Woch­enende. Dort ver­suchen wir unsere Kräfte wieder aufzu­tanken. Wo geht dies bess­er als in der Natur? Fol­glich macht­en wir einen Aus­flug zum Mount Buf­fa­lo Nation­al­park. Dieser bietet zahlre­iche Wan­derun­gen. Da es so Viele gab, woll­ten wir bei unserem ersten Besuch mehrere Kurze, aber beson­ders Schöne bestre­it­en. Beim näch­sten Mal ste­hen dann die län­geren Wege an.

Das Beson­dere am Mount Buf­fa­lo Nation­al­park ist, dass dieser viele Wan­derun­gen für die wärmeren Jahreszeit­en hat und im Win­ter wird der Nation­al­park zum Skige­bi­et. (mehr …)

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Das erste Gehalt direkt verloren…

Hintergrund

Seit unge­fähr zwei Monat­en arbeit­en wir wieder auf ein­er Milch­farm. Nach den Erfahrun­gen vom let­zten Mal, sind wir über­rascht, dass es hier bess­er läuft. Die Stim­mung ist bess­er, die Arbeits­be­din­gun­gen fre­undlich­er, sowohl für uns als auch für die Kühe und unsere Unterkun­ft passt im Großen und Ganzen. Den­noch gab es recht am Anfang einen kleinen Dämpfer. Nach nur kurz­er Zeit hat­ten wir unser erstes Gehalt ver­loren, zumin­d­est einen gewis­sen Teil davon. Doch ich bin mir ziem­lich sich­er, dass einige auf der Farm was zu lachen hat­ten und ich im Nach­hinein auch. (mehr …)

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Drei Monate Farmarbeit

Wie du vielle­icht weißt, haben wir für unser zweites Visum von Juni bis Sep­tem­ber auf ein­er Milch­farm unsere Far­mar­beit ver­richtet. Wir mussten 89 Tage für unser zweites Visum arbeit­en. Dieser Text wird jet­zt wieder aktuell, da wir bald anfan­gen sechs Monate auf ein­er anderen Milch­farm zu arbeit­en für unser drittes Work­ing Hol­i­day Visum.

Hier wollen wir jet­zt ein Faz­it schreiben zu unser­er let­zten Milch­farm. Ich muss sagen, dass die Erfahrun­gen nicht die Besten waren. Kurz zusam­men gefasst lässt sich sagen, dass wir eine Chefin hat­ten, die per­sön­liche Prob­leme hat­te und in der Zeit, wo wir dort gear­beit­et haben gekündigt hat. In ihrem let­zten Monat hat sie sich nicht mehr um die Farm geküm­mert, das heißt die Back­pack­er die dort arbeit­eten haben eine wirk­lich große Farm geleit­et. Natür­lich lief dabei nicht alles glatt. Die Chefin dro­hte zusät­zlich an uns zu feuern, wenn wir nicht einen Tag an unserem Woch­enende arbeit­en wür­den. Da zu dieser Zeit Coro­na noch voll im Gange war und die Job­si­t­u­a­tion wirk­lich schlecht, blieb uns lei­der nichts anderes übrig. (mehr …)

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Grampians Nationalpark

Hintergrund

Auf unserem großen, aber sehr chao­tis­chen Road­trip, war unsere let­zte Sta­tion der Grampians Nation­al­park. Nach­dem eine Zyk­lon­war­nung unsere Reise über den Nor­den ver­hin­dert hat­te, ein Lock­down unseren Besuch in Perth durchkreuzte und die geschlosse­nen Gren­zen von South Aus­tralia die Durchreise ver­hin­derten, freuten wir uns beson­ders auf den Grampians Nation­al­park. Erstaunlicher­weise ver­passten wir diesen bei unser­er ersten Tour durch Vic­to­ria. Wir waren sehr ges­pan­nt auf den Nation­al­park, welch­er eine sehr gute Bew­er­tung genießt. Außer­dem war dies unser let­ztes großes Aben­teuer vor den sechs Monat­en Far­mar­beit. (mehr …)

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Vom Regen in die Traufe… oder eher anders herum

Vom Regen in die Traufe … Wie du vielle­icht in den vorheri­gen Blog­beiträ­gen schon gele­sen hast ist nicht alles glatt gelaufen auf unserem Weg nach Vic­to­ria. Erst machte uns die Prog­nose eines Zyk­lons den Weg durch das North­ern Ter­ri­to­ry kaputt, danach kam der Lock­down in Perth und let­z­tendlich hat Südaus­tralien seine Gren­zen für den West­en geschlossen. Ja, das ist alles nicht beson­ders gut gelaufen. Aber wir sind es gewohnt um zu pla­nen. (mehr …)

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Eine Woche Lockdown in Perth

Eigentlich woll­ten wir am Mon­tag nach Perth fahren, uns einige Dinge anschauen und bis Mittwoch bei unserem ehe­ma­ligem Hous­esit­ting bleiben. Am Son­ntag Mit­tag erre­ichte uns dann die Nachricht, dass Perth eine Woche lang in den Lock­down gehen würde. Nicht nur Perth, son­dern eben­so die Peel­re­gion und der Süd­west­en. Das sind die Regio­nen in denen 80 Prozent der Bevölkerung von Wes­t­aus­tralien leben.

Wir kon­nten also nicht nach Perth fahren oder hät­ten eben­falls in den Lock­down gehen müssen. Erstens hat­ten wir nicht die Zeit dazu und zweit­ens hät­ten wir dann nicht nach Vic­to­ria ein­reisen kön­nen, da wir uns in einem Coro­na-Hotspot aufge­hal­ten hät­ten. Wir entsch­ieden uns also dafür unseren Weg fortzuset­zen, Perth jedoch zu umfahren. (mehr …)

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Die ersten Eindrücke auf der neuen Farm

Hintergrund

Inzwis­chen sind wir auf der Milch­farm in Vic­to­ria angekom­men. Hier wollen wir sechs Monate arbeit­en, um uns für das näch­ste Visum zu qual­i­fizieren. Der Job ist uns nicht unbekan­nt und trotz einiger Zweifel machen wir ihn erneut. Für diese Entschei­dung gab es einige Gründe, doch die Entschei­dung fiel haupt­säch­lich aus dem Bauchge­fühl her­aus. Nun haben wir die erste Arbeitswoche hin­ter uns und wir fühlen uns, als wäre dieser Job eine ganz neue Erfahrung. Alles ist anders vom Umgang untere­inan­der bis hin zum Melkprozess. Irgend­wie kön­nte man das Gefühl haben, dass es sehr unter­schiedliche Jobs sind. (mehr …)

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Ein Jahr Westaustralien

Vor Kurzem haben wir nach unge­fähr einem Jahr Wes­t­aus­tralien ver­lassen. Wir sind auf dem Weg zu unserem neuen Job. Es fühlt sich ver­wirrend an Wes­t­aus­tralien zu ver­lassen, dieser Bun­desstaat ist zu so etwas wie zu einem Zuhause für uns gewor­den. Dort haben wir viel erlebt, gese­hen und viele liebe Men­schen kennengelernt.

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Karijini Nationalpark

Hintergrund

Der Kar­in­ji­ni Nation­al­park ist ein­er der größten und spek­takulärsten Nation­al­parks in West­ern Aus­tralia. Da wir unsere Aupairzeit in Port Hed­land ver­bracht­en, war der Weg zu dem berühmten Nation­al­park auch nicht mehr weit. Lange kon­nten wir nicht fern­bleiben. Fol­glich brachen wir für drei Tage auf, um einen ersten Ein­druck von diesem gigan­tis­chem Nation­al­park zu bekom­men. Früh in unser­er Pla­nung bemerk­ten wir, dass es dort zu viel zu sehen gibt für einen Aus­flug. Dementsprechend sucht­en wir uns eine Hand voll an Zie­len aus, die wir an den drei Tagen unsich­er machen würden.

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Newman

New­man ist eine kleine Stadt im wes­t­aus­tralis­chen Out­back. Sie zu besuchen reizte uns sehr, allerd­ings liegt New­man von Port Hed­land aus noch weit­er im Inn­land als der Kar­i­ji­ni Nation­al­park. Bis zum Nation­al­park kam uns die Strecke beim ersten Mal schon lang vor, so waren wir sehr ver­wun­dert, dass wir diesen auf dieser Fahrt so schnell passierten.

Wir erre­icht­en New­man am näch­sten Tag – wir hat­ten eine Über­nach­tung einge­plant – etwa gegen sieben Uhr mor­gens an einem Son­ntag. Wie du dir sich­er schon gedacht hast, herrschte zu diesem Zeit­punkt wirk­lich tote Hose in dieser kleinen Out­back­stadt. New­man war allerd­ings größer als wir erwartet hat­ten. (mehr …)

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RAC

RAC was ist das ?

Der RAC ist ähn­lich, wie der ADAC in Deutsch­land. Beim RAC gibt es unter­schiedliche Ver­sicherun­gen. Für Reisende ist es eine Über­legung wert, eine Ver­sicherung abzuschließen. Wir haben derzeit­ig die Ulti­mate Plus Road­side Assis­tance, welche uns bei Pan­nen auf der Straße unter­stützen würde. (mehr …)

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Das Unwetter

Hier oben im Nor­den von Aus­tralien kom­men wir immer weit­er zur tro­pis­chen Zone, da sind Unwet­ter oder Zyk­lone nicht unüblich, vor allem in der Zyk­lon­sai­son. Hier will ich aber von unserem ersten Unwet­ter in Port Hed­land bericht­en, dass uns heim­suchte noch bevor der erste Zyk­lon der Sai­son prog­nos­tiziert wor­den war. Laut der Mama ein­er unser­er Aupair­fam­i­lien sollte es aber ganz sich­er einen Zyk­lon vor Wei­h­nacht­en geben … klein­er Spoil­er, den gab es nicht. (mehr …)

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Aupair Alltag — Die Mädels

Wie du hof­fentlich schon mit­bekom­men hast sind wir seit Anfang Novem­ber Aupairs in zwei Fam­i­lien in Port Hed­land. Wir wollen dich ein wenig an unserem Aupair All­t­ag teil­haben lassen. Dabei ist natür­lich immer zu beacht­en, dass wir meis­tens nicht fünf Tage die Woche alle drei Kinder haben. Wann wir arbeit­en müssen ist abhängig von den Schicht­plä­nen der Väter. Weit­er­hin laufen Schul­t­age auch anders ab als die Feri­en­t­age. (mehr …)

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Aupair Alltag — Der Junge

Wie du hof­fentlich schon mit­bekom­men hast sind wir seit Anfang Novem­ber Aupairs in zwei Fam­i­lien in Port Hed­land. Wir wollen dich ein wenig an unserem Aupair All­t­ag teil­haben lassen. Dabei ist natür­lich immer zu beacht­en, dass wir meis­tens nicht fünf Tage die Woche alle drei Kinder haben. Wann wir arbeit­en müssen ist abhängig von den Schicht­plä­nen der Väter. Weit­er­hin laufen Schul­t­age auch anders ab als die Feri­en­t­age. (mehr …)

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Nie wieder Milchfarm — Schon wieder Milchfarm!

Hintergrund

Seit Okto­ber 2019 sind wir jet­zt schon in Aus­tralien. Eigentlich schon längst über unseren geplanten Zeitraum von einem Jahr hin­aus. Wir haben in dieser Zeit auch Wege eingeschla­gen, welche wir über­haupt nicht ver­mutet hat­ten. So waren wir auf ein­er Milch­farm, um unser zweites Visum zu bekom­men und hat­ten uns spon­tan entsch­ieden eine Stelle als Aupair anzunehmen. Unsere Aupairzeit nährt sich nun dem Ende und die Frage ist: Was kommt als näch­stes? Immer­hin sind wir, Coro­na bed­ingt, seit knapp einem Jahr in West­ern Aus­tralia. Auch unser Visum ist nur bis Okto­ber begren­zt. Deswe­gen haben wir beschlossen eine neue Her­aus­forderung anzunehmen… (mehr …)

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Die Wahl des richtigen Schlafplatzes

Hintergrund

Als Back­pack­er hat man es nicht immer leicht. Beson­ders, wenn man im Auto lebt. Die Wahl des richti­gen Schlaf­platzes kann manch­mal ziem­lich schwierig sein. Vor allem wenn man ein niedriges Bud­get zur Ver­fü­gung hat. Unsere Tipps sind über­wiegend an diejeni­gen gerichtet, die nicht in einem Roof-Top-Tent schlafen. Wir schlafen in unserem Auto. (mehr …)

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Weihnachten

Da war es also schon wieder… Wei­h­nacht­en. Es stand wieder vor der Tür. Eigentlich woll­ten wir zu Wei­h­nacht­en ja wieder zuhause sein, aber weit gefehlt. Wir sind immer noch in Aus­tralien und haben hier in Port Hed­land also unser zweites Wei­h­nacht­en in Aus­tralien ver­bracht. (mehr …)

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Unsere Apps für Australien

Seit wir hier in Aus­tralien sind haben wir einige Apps für uns ent­deckt. Diese Apps sind oft sehr hil­fre­ich oder ein­fach prak­tisch. Ich möchte dir diese gerne in diesem Beitrag vorstellen.

Fires near me

Dies ist eine App, die eine Land­karte von Aus­tralien zeigt. Auf dieser Land­karte ist alles verze­ich­net, was mit Buschfeuern zu tun hat. Es sind die ver­schiede­nen Stufen verze­ich­net, der Sta­tus (ob es ein Buschfeuer ist, dass unter Kon­trolle ist oder nicht, oder ob es ein kon­trol­liertes Abbren­nen ist) und Rauchalarme. Es ist immer gut zu wis­sen, wie weit ein Buschfeuer weg ist und wo sich welche befind­en. (mehr …)

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Silvester in Exmouth

Hintergrund

Derzeit arbeit­en wir als Aupairs für zwei Fam­i­lien. Uns bot sich die Chance Sil­vester in Exmouth zu feiern. Uns wurde von ein­er Fam­i­lie ange­boten, mit ihnen in den Urlaub zu fahren. Da wir dieses Jahr ohne­hin nicht die Gele­gen­heit hat­ten in der Nähe ein­er größeren Stadt zu sein, so woll­ten wir die Möglichkeit nutzen das Ninga­loo Reef widerzuse­hen. Während unseres Road­trips ent­lang der West­küste, waren wir bere­its in Exmouth und macht­en eine span­nende Schnorchel­tour. (mehr …)

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Jahresrückblick 2020

Rückblick

Eines der schwierig­sten Jahre der Men­schheit ist vor­bei. Der Jahres­rück­blick 2020 hat den­noch für uns viele pos­i­tive Aspek­te. Es war ein sehr inten­sives Jahr, aber wir haben uns auch sehr weit­er­en­twick­elt. Vor einem Jahr waren wir noch in Syd­ney, heute soll­ten wir schon längst zuhause sein und studieren. Aber wir sind in Aus­tralien und das Ende dieses Aben­teuers ist offen. Dies ist unser Jahres­rück­blick 2020: (mehr …)

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Broome

Wir planten einen Aus­flug nach Broome für fünf Tage. Lei­der wurde ein Zyk­lon für die Woche diag­nos­tiziert, so dass wir den Trip auf drei Tage kürzten. Let­z­tendlich ver­bracht­en wir aber nur zwei Tage in Broome.

Die Anreise

Wir fuhren mor­gens um halb sechs los, da wir uns unbe­d­ingt den Broome Cour­t­house Mar­ket anse­hen woll­ten. Dieser sollte um 13 Uhr schließen. So war die Abfahrt auf diese frühe Uhrzeit gefall­en. Die Hin­fahrt ver­lief recht ereignis­los. Wir wech­sel­ten uns mit dem Fahren ab und unter­hiel­ten uns, auch unsere Musik durfte natür­lich nicht fehlen. (mehr …)

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Schnorcheltour am Ningaloo Reef

Hintergrund

Das wohl größte High­light auf unserem Road­trip ent­lang der West­küste war die Schnorchel­tour am Ninga­loo Reef. Ins­ge­samt bucht­en wir uns für eine Woche einen Camp­ing­platz in Exmouth. Das Ninga­loo Reef ist weniger berühmt, als das Great Bar­ri­er Reef, aber es ist keineswegs zu unter­schätzen. Wir erkun­de­ten das Reef auf unter­schiedlichen Wegen. So gin­gen wir an vie­len Strän­den schnorcheln, aber let­z­tendlich bucht­en wir uns auch eine Tour, um mehr von dem schö­nen Unter­wasser­paradies zu sehen. (mehr …)

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Port Hedland

Port Hed­land ist eine kleine Stadt an der Küste Aus­traliens. Sie wurde dor­thin gebaut, da es hier in der Umge­bung viel Miene­nar­beit gibt. Vor allem das abge­baute Eisen­erz wird von hier ver­schifft. Wir leben hier jet­zt für drei Monate als Aupairs. Viele Back­pack­er nutzen die Stadt lediglich um einzukaufen, aber Port Hed­land hat noch so viel mehr zu bieten. (mehr …)

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Aupair … oder doch nicht? — Teil 2

Dies ist der zweite Teil. Ich empfehle dir erst den ersten Teil zu lesen, damit du die Zusam­men­hänge bess­er verstehst.

Wir sind Aupairs

Wir sagten zu. Am darauf Dien­stag soll­ten wir einziehen. Wir freuten uns sehr. Keine zwanzig Minuten später klopfte es an unser­er Tür. Der Mann der Fam­i­lie bei der wir erst das Aupair sein soll­ten und dann doch nicht stand vor uns. Er sagte, dass es ein riesiges Missver­ständ­nis gegeben hat­te und sie uns doch als Aupair haben woll­ten. (mehr …)

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Judo in Australien

Hintergrund

Wir bei­de machen schon seit mehr als 10 Jahren Judo. Es ist ein Teil von uns, der ein­fach nicht von uns zu tren­nen ist. Mit der Reise nach Aus­tralien, wurde uns auch bewusst, dass es eine große Her­aus­forderung sein wird unsere Lei­den­schaft weniger auszuleben. Fol­glich beschossen wir für uns, dass wir so oft wie möglich Judo in Aus­tralien machen wür­den. So ver­ließen wir Deutsch­land und nah­men Judo in Form von unseren Anzü­gen mit. Jet­zt sind wir schon seit über einem Jahr in Aus­tralien und tat­säch­lich kon­nten wir einige Male an unter­schiedlichen Train­ings teil­nehmen. Dabei kon­nten wir die unter­schiedlich­sten Erfahrun­gen sam­meln. (mehr …)

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Ein Jahr in Australien

Wir sind am 15. Okto­ber 2019 in Deutsch­land aufge­brochen und am 16. Okto­ber hier in Aus­tralien gelandet. Kaum zu glauben, dass das jet­zt schon etwas länger als ein Jahr her ist. Vieles lief nicht wie geplant, einiges kam uner­wartet dazu. Schlussendlich haben wir drei Monate Far­mar­beit geleis­tet und unser zweites Visum bekom­men. (mehr …)

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Aupair … oder doch nicht?

Wie bere­its im Text vom Bill­abong Road­house beschrieben hat­ten wir uns dazu entsch­ieden uns als Aupairs zu bewer­ben. Gesagt, getan. Einige Tage später hat­ten wir dann auch schon eine Zusage. Wir wür­den unsere drei Monate als Aupair in Port Hed­land absolvieren. Bis wir aber anfan­gen soll­ten hat­ten wir noch etwa eine Woche Zeit. Diese woll­ten wir nutzen um bis nach Port Hed­land zu reisen, uns standen also noch Coral Bay, Exmouth und der Cape Range Nation­al­park. (mehr …)

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Shark Bay

Hintergrund

Auf unserem Trip ent­lang der West­küste durfte, nach den Pin­na­cles und dem Kalbar­ri Nation­al­park, auch Shark Bay nicht fehlen. Mor­gens starteten wir sehr früh von unserem Schlaf­platz, dem Bill­abong Road­house. Von dort aus dauerte es nur noch cir­ca zwei Stun­den bis Shark Bay. Mit großer Vor­freude starteten wir unsere Fahrt, doch bere­its nach fünf Minuten hiel­ten wir wieder an. Wir sahen einen großen Adler, der sich über ein totes Kän­gu­ru her­ma­chte. Vom Straßen­rand aus beobachteten wir diesen eine Weile, bis wir die Fahrt wieder auf­nah­men. Es dauerte nicht lange, bis wir erneut hiel­ten. Dieses Mal liefen einige Emus über die Straße. Seit unser­er Weit­er­reise begeis­tern wir uns zunehmend für jegliche Tiere in Aus­tralien. Vorher waren viele Tiere, wie Emus, bei uns nicht so hoch im Kurs. Inzwis­chen sind wir über jeden Emu, Schwan und jede Maus total begeis­tert. Jedes Tier, von klein bis groß, macht Aus­tralien zu diesem beson­deren Land. Deswe­gen haben wir die Tier­begeg­nun­gen sehr genossen. (mehr …)

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Billabong Roadhouse

Unser näch­ster Stopp nach dem Kalbar­ri  Nation­al Park war das Bill­abong Road­house. Dieses war der let­zte kosten­lose Camp­ing­platz vor unserem näch­sten Ziel Shark Bay. Die Fahr dor­thin dauerte nicht lange, so dass wir gegen frühen Nach­mit­tag anka­men. Zuerst lan­de­ten wir bei der Tankstelle davor und hät­ten fast den Fehler began­gen dort zu tanken. Schließlich lan­de­ten wir aber doch am Bill­abong Road­house. Als klein­er Tipp, dieses liegt direkt hin­ter der Shell, zumin­d­est wenn man von Süden kommt. (mehr …)

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Kalbarri Nationalpark

Hintergrund

Nach mehreren Monat­en des Wartens kon­nten wir im Okto­ber endlich an der West­küste weit­er­reisen. Die ersten Ziele waren die Pin­na­cles im Nam­burg Nation­al­park und Ger­ald­ton. Wegen ein­er kleinen Autopanne sind wir in Kalbar­ri gelandet. Dort gab es gle­ich zwei spezielle Orte zu erkun­den, die Kalbar­ri Coastal Cliffs und den Kalbar­ri Nation­al­park. Nach­dem die Küste schon ein Spek­takel war, kon­nten wir es kaum erwarten den Nation­al­park unsich­er zu machen. (mehr …)

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Kalbarri Coastal Cliffs

Hintergrund

Die schön­sten Orte ent­deckt man durch Zufälle, so auch die Kalbar­ri Coastal Cliffs. Eigentlich stand der Kalbar­ri Nation­al­park bei uns in Klam­mern auf unser­er Reiseliste, aber ein erschreck­ender Zus­tand brachte uns an den schö­nen Küstenort. Unser Auto machte nach ein­er 5 Kilo­me­ter Offroad Strecke sehr laute Geräusche. Wir befürchteten das schlimm­ste. Schließlich hat­ten wir die Wahl zwis­chen Umdrehen und zurück zur näch­sten größeren Stadt fahren oder zum näch­sten Mechaniker auf unserem Weg. Unsere Entschei­dung fiel auf den kürz­eren Weg nach Kalbar­ri. Dort stellte sich her­aus, dass am Aus­puff einige Schrauben fehlten. Fol­glich erledigte der Mechaniker das Prob­lem in 10 Minuten und unser Auto war wieder heile. In unser­er Furcht mal­ten wir uns einen teuren Schaden aus, aber die Kosten lagen am Ende bei 20 AUD. Nun, wo wir schon hier waren, dacht­en wir uns, dass wir uns die schöne Umge­bung näher anschauen kön­nten. Ursprünglich hät­ten wir uns max­i­mal den Nation­al­park angeschaut, doch es gab mehr zu ent­deck­en. Die Kalbar­ri Coastal Cliffs wur­den uns im Vis­i­tor Cen­ter emp­fohlen. Fol­glich bucht­en wir uns spon­tan einen Camp­ing­platz für 2 Tage und stürtzten uns ins Aben­teuer. (mehr …)

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Geradton

Hintergrund

Unsere erste Stadt auf der Weit­er­reise, nach Perth, war Ger­ald­ton. Zuvor waren wir schon im Nam­burg Nation­al­park, wo es die außergewöhn­lichen Fels­for­ma­tio­nen gibt.  Wir waren schon sehr ges­pan­nt, was uns dort erwarten würde. Außer­dem sollte dies vor­erst die let­zte größere Stadt auf unser­er Tour ent­lang der West­lüste sein. Dementsprechend mussten wir unsere Einkäufe und let­zten Besorgun­gen sorgfältig wählen. Die Vor­freude auf Ger­ald­ton war riesig. (mehr …)

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Valley of the Giants Tree Top Walk

Hintergrund

Der Val­ley of the Giants Tree Top Walk hat eine ganz beson­dere Geschichte für uns. Schon mehrmals woll­ten wir den berühmten Baumkro­nenpfad bestre­it­en und jedes Mal hat es nicht geklappt. Beim ersten Mal ver­wech­sel­ten wir den Ort und stell­ten im Nach­hinein fest, dass wir schon längst daran vor­beige­fahren waren. Während unser­er Zeit auf der Milch­farm, woll­ten wir mehrmals dor­thin, aber immer machte uns etwas ein Strich durch die Rech­nung. Schließlich gab es ein sehr chao­tis­ches Ende auf der Farm und wir schafften es nicht mehr zu dem Val­ley of the Giants Tree Top Walk zu fahren. Erst dacht­en wir, dass wir nicht mehr dort hin­fahren wür­den, aber wir entsch­ieden uns den großen Trip von Man­durah in Angriff zu nehmen. Die Strecke für Hin- und Rück­weg betrug 800 Kilo­me­ter. (mehr …)

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3. Housesitting — Perth (Osten)

Im Feb­ru­ar und März hat­ten wir einige Hous­esit­tings ergat­tert, unter anderem unser drittes Hous­esit­ting im Osten von Perth. Wir besichtigten das Haus etwa einen Monat vor dem Hous­esit­ting. Wir entsch­ieden uns dafür, klärten die restlichen Details und die Besitzerin fer­tigte einen Ver­trag an.

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Ein Jahr Australien — Diashow

Ein Jahr Aus­tralien — unglaublich!!! Tat­säch­lich haben wir diese Woche unser Ein­jähriges hier gefeiert. Zur Feier des Tages sind wir wieder aufge­brochen, wir reisen jet­zt in den Nor­den. Unsere Freude ist riesig. Gemein­sam mit euch blick­en wir aber gerne auf das let­zte, sehr ereignis­re­iche Jahr zurück: Deshalb kommt hier unsere “Ein-Jahr-Aus­tralien-Diashow”! (mehr …)

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Sparen in Australien

Let­ztens habe ich schon Mal über das Sparen auf Reisen geschrieben, aber hier kom­men noch ein­mal ganz spez­i­fis­che Spar­tipps für unser momen­tanes Reise­land Australien.

 

Reduced Sticker/ Quick Sale

In nahezu jedem Laden gibt es Lebens­mit­tel, die kurz vor dem Ablaufen sind. Oft gibt es bes­timmte Eck­en, in denen diese Dinge zu find­en sind. Hier ist es so, dass diese Lebens­mit­tel mit einem Aufk­le­ber gekennze­ich­net, auf denen ein Preis­nach­lass verze­ich­net ist. Die Sachen laufen zwar in Kürze ab, aber sie lassen sich prob­lem­los ein­frieren oder schnell verzehren. (mehr …)

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Der Süd-Westen Australiens — Ein echter Geheimtipp

Hintergrund

Der Süd-West­en Aus­traliens war ein­er der Orte, die wir während unser­er Reise, im Schnell­durch­lauf durch­querten. Durch Covid-19 brachte uns der Job auf der Milch­farm zurück in den Süd-West­en Aus­traliens. Während unser­er drei Monate Arbeit für das Sec­ond Year Visa stell­ten wir fest, dass diese Gegend in Aus­tralien, eine der Schön­sten ist, die wir bish­er bereist hat­ten. Auf dem zweit­en Blick ent­deck­ten wir, wie viel Magie dieser Ort hat. (mehr …)

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Buckelwale in Busselton

Hintergrund

Unser drittes Wal­aben­teuer sollte in Bus­sel­ton stat­tfind­en. Zuvor hat­ten wir eine erfol­gslose Whale watch­ing Tour in Augus­ta und eine Wal­beobach­tung von einem Look­out in Duns­bor­ough. Da wir bei der Tour in Augus­ta keine Wale sahen, so durften wir eine zweite Tour kosten­los machen. Die Buck­el­wale, die man haupt­säch­lich in der Sai­son von Juni bis Novem­ber im Süd­west­en von Aus­tralien beobacht­en kann, zogen uns magisch an. Wir freuten uns sehr auf die zweite Tour und beson­ders darauf diese faszinieren­den Gigan­ten vom Nahem zu sehen. Das Wet­ter war an dem Tag fan­tastisch und wir fuhren mit einem guten Gefühl nach Bus­sel­ton. (mehr …)

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Dunsborough

Hintergrund

Während unser­er Far­mzeit ver­sucht­en wir an unseren Woch­enen­den möglichst viele Aus­flüge zu machen. Nicht weit weg von Bus­sel­ton machte uns die Stadt Duns­bor­ough neugierig. Das erste Mal fuhren wir hin, um die Stadt und den Strand zu erkun­den. Eigentlich waren wir fürs Erste fer­tig mit diesem Ort. Doch als uns auf der Farm gesagt wurde, dass man dort in der Ecke Wale gut beobacht­en kön­nte, da wussten wir sofort, wo wir wieder als näch­stes hin­fahren wür­den. (mehr …)

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Das chaotische Ende unserer Farmzeit

Hintergrund

Für unsere Sec­ond Year Visa, nah­men wir einen Job auf ein­er Milch­farm an. Dort arbeit­eten wir ganze 3 Monate lang. Vorher kon­nten wir jedoch nicht ahnen, wie viele Höhen und Tiefen diese Zeit mit sich brin­gen würde. Beson­ders das Ende unser­er Far­mzeit stellte uns vor große Hür­den. (mehr …)

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Gloucester Tree

Am Woch­enende hat Daniel mich über­rascht, es gab einen ziem­lich coolen Aus­flug zu einem Nation­al­park, der sich cir­ca 45 Minuten von unser­er Farm ent­fer­nt befind­et. Dort gibt es eine Attrak­tion: Den Glouces­ter Tree! Dies ist ein Baum, an dem rund­herum Stahlstan­gen ange­bracht sind, die man wie eine Leit­er erk­lim­men kann. Es gibt drei Plat­tfor­men, die Höch­ste befind­et sich 53 Meter über dem Erd­bo­den. (mehr …)

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Verluste während der Reise

Ja, ich weiß, dass der Titel “Ver­luste während der Reise” hart klingt, aber uns geht es gut! In diesem Text soll es um all die Gegen­stände gehen, die lei­der dieser Reise zum Opfer gefall­en sind. Irgend­wie bezweifele ich, dass ich alle zusam­men bekom­men werde. Ich will mit diesem Text kein Mitleid erre­gen, ich will lediglich darauf hin­weisen, dass auch wir uns mit Ver­lus­ten, manche schmerzhafter als andere, abfind­en mussten und eventuell daraus gel­ernt haben (mehr …)

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Beedelup Nationalpark

Hintergrund

Während unser­er Far­mzeit im Süd­west­en von Aus­tralien, ver­suchen wir unsere Woch­enen­den mit High­lights zu füllen. Unge­plant kam es zu einem Besuch im Beedelup Nation­al­park. Meis­tens fahren wir am Woch­enende an einem Tag einkaufen und am anderen lassen wir es etwas ruhiger ange­hen. Fol­glich bleiben wir meis­tens auf der Farm oder gehen drum herum spazieren. Doch an einem Woch­enende, plante Jen­ny viele kleine Über­raschun­gen für mich. Sie schlug vor eine 10 Kilo­me­ter Wan­derung zu machen. Da wir schon eine Weile nicht wan­dern waren und es schon vor­mit­tags war, schlug ich vor, eine kleinere Wan­derung zu machen. (mehr …)

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Whale Watching

Hintergrund

Covid-19 ermöglichte uns indi­rekt eine Whale Watch­ing Tour. Alles Schlechte ist das Fun­da­ment für etwas Gutes. Nach unser­er reg­ulären Reis­eroute wären wir jet­zt schon längst nicht mehr in West­ern Aus­tralia. Die Real­ität sieht jedoch anders aus, wir sind immer noch hier und wir leben auf ein­er Farm, um ein zweites Visum zu bekom­men. Bei unseren Besuchen in Bus­sel­ton und beim Cape Leeuwin, fan­den wir her­aus, dass im Win­ter Wale ganz nah an die West­küste kom­men. Der Samen für die näch­ste Tier­ob­ses­sion mein­er­seits wurde somit gepflanzt. Zur Erin­nerung, vor eini­gen Monat­en set­zte ich alles daran, um Schn­abeltiere zu ent­deck­en und zu fotografieren. Neuer Ort, neues Tier, aber selbes Ziel. Zunächst ver­sucht­en wir von eini­gen Aus­sicht­spunk­ten, die Riesen der Meere zu ent­deck­en, doch dies gestal­tete sich wegen des Wet­ters ziem­lich erfol­g­los. Fol­glich wuchs das Inter­esse an ein­er Whale Watch­ing Tour. Spätestens als uns eine Tour auf der Farm emp­fohlen wurde, fiel der Beschluss selb­st auf eine Wal­ex­pe­di­tion zu gehen. (mehr …)

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Ein ganz besonderer Kinobesuch

Hintergrund

Seit Mitte März stellt Covid-19 das Leben aller auf den Kopf. Unsere Umrun­dung von Aus­tralien wurde vor­läu­fig gestoppt. Außer­dem lag das kom­plette gesellschaftliche Leben auf Eis. Nach schö­nen Monat­en in der Woh­nung, nicht weit weg von Man­durah, kon­nten wir erst einen Job auf ein­er Avo­cad­o­farm und schließlich einen Job für das zweite Visum auf ein­er Milch­farm ergat­tern. Nach­dem alle möglichen Geschäfte und Freizeitak­tiv­itäten dicht gemacht wur­den, ging es mit der Zeit bergauf. Nun war es endlich soweit, dass vieles, unter Ein­schränkun­gen, öffnete. Fol­glich war dieser Kinobe­such etwas ganz beson­deres. (mehr …)

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Jennys Geburtstag

Mein Geburt­stag begann fol­gen­der­maßen: Ich hat­te den Vor­mit­tag frei und durfte auss­chlafen, das heißt, dass ich nicht um 3:15 Uhr mor­gens auf­ste­hen musste. Yeay! Der freie Geburt­stagsmor­gen gestal­tete sich dann weit­er­hin eher unspek­takulär, denn Daniel musste arbeit­en. (Für diejeni­gen, die es noch nicht mit­bekom­men haben, Daniel und ich arbeit­en momen­tan auf ein­er Milch­farm. Wir melken Kühe.) (mehr …)

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Sydney — Unser Reisebericht

Hintergrund

Im Okto­ber 2019 startete unsere Aus­tralien­reise und wir hat­ten viel vor. Bis Dezem­ber woll­ten wir nach Syd­ney reisen, um dort Wei­h­nacht­en und Neu­jahr zu ver­brin­gen. Tat­säch­lich schafften wir es und wir sahen auf der Strecke nach Syd­ney Kan­ga­roo Island, die Great Ocean Road, Mel­bourne und Can­ber­ra. In unser­er let­zten Großs­tadt Mel­bourne wur­den wir nicht so richtig glück­lich. So fürchteten wir erst, dass es in Syd­ney ähn­lich sein würde. (mehr …)

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Cape Leeuwin

Dies war nun schon der dritte Aus­flug, den wir während unser­er Zeit auf der Milch­farm unter­nah­men und er ging zum Cape Leeuwin Light­house, dem höch­sten Leucht­turm des aus­tralis­chen Fes­t­landes. Zudem auch ein­er der Wichtig­sten, da seit sein­er Inbe­trieb­nahme nur noch ein Schiff­bruch vorkam, vorher waren es 22. Die Wracks dieser liegen verteilt im Meer um den Leucht­turm herum und bilden mit den Felsen, die sich bis zu sieben Kilo­me­ter weit unter der Wasser­ober­fläche um den Leucht­turm herum erstreck­en, ein gefährlich­es Gebi­et. (mehr …)

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Die Milchfarm – unsere ersten Wochen

Da durch den Coro­n­avirus eine Weit­er­reise nicht möglich war entschlossen wir uns dazu zu arbeit­en und beka­men let­z­tendlich einen Job auf ein­er Milch­farm, der für das zweite Visum zählt. In Aus­tralien ist es näm­lich so, dass man während seines ersten Visums 88 Tage Far­mar­beit geleis­tet haben muss, um ein zweites beantra­gen zu können.

Wir hat­ten Glück, lehn­ten wir beim ersten Mal das Ange­bot auf der Milch­farm zu arbeit­en noch ab, da wir ger­ade zu dem Zeit­punkt auf der Avo­cad­o­farm arbeit­eten, hießen wir ihn beim zweit­en Mal her­zlich willkom­men. Das Ange­bot war wirk­lich gut. Wir beka­men eine freie Unterkun­ft zur Ver­fü­gung gestellt und soll­ten min­destens drei Monate arbeit­en. Das kam uns sehr ent­ge­gen. Nach ein­er kurzen Besich­ti­gung pack­ten wir unsere sieben Sachen und los ging es. (mehr …)

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Margaret River

Eine kleine Stadt auf unserer Reiseroute

Unser erster Besuch in Mar­garet Riv­er ist schon etwas her. Dort macht­en wir Halt auf der Strecke von Man­durah – wo wir unser zweites Hous­esit­ting absolviert hat­ten – nach Albany – von wo aus wir die kürzeste Strecke zum Hous­esit­ting gewählt hat­ten. Mar­garet Riv­er ist ein kleines süßes Städtchen mit allem was man braucht. (mehr …)

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Ein Kurztrip nach Busselton

Hintergrund

Seit März liegt nun unsere Reise auf Eis. Anfang Juni beka­men wir ein Angobt für einen Job auf ein­er Milch­farm. Diese liegt jedoch ziem­lich abseits von ein­er Stadt und einem Super­markt. Nach­dem wir unsere ersten 5 Tage abgear­beit­et hat­ten, entsch­ieden wir uns, an unserem Woch­enende, nach Bus­sel­ton zu fahren. Dort gab es die Läden, die wir drin­gend benötigt hat­ten. Da die Fahrt nach Bus­sel­ton unge­fähr 1,5 Stun­den dauert, entsch­ieden wir uns dazu dort die Gegend bess­er ken­nen­zuler­nen. (mehr …)

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Die Avocadofarm — Unser zweiter Farmjob

Hintergrund

Seit März legt Coro­na unsere Reise lahm. Daher entsch­ieden wir uns früh dazu einen Job zu find­en. Jedoch klappte dies, wegen der Krise Monate lang nicht. Doch die Hart­näck­igkeit bei der Job­suche hat­te sich bezahlt gemacht. Wir beka­men ein Ange­bot auf ein­er Avo­cad­o­farm. Nach ein­er Besich­ti­gung entsch­ieden wir uns, trotz einiger Män­gel, den Job anzunehmen. Unser Ziel war es primär unsere Finanzen aufzubessern und unsere Zeit sin­nvoll zu nutzen. (mehr …)

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Canberra

Can­ber­ra ist die Haupt­stadt von Aus­tralien. Wusstet ihr noch nicht? Ich bis kurz vor unserem Aben­teuer auch nicht. Da Can­ber­ra auf dem Weg von Mel­bourne nach Syd­ney liegt und wir kurz vor Can­ber­ra noch den höch­sten Berg Aus­traliens besteigen woll­ten, fuhren wir auch dort mal vor­bei. (mehr …)

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2. Housesitting — Mandurah

Vorher

Seit wir das Hous­esit­ting in Syd­ney gemacht hat­ten, ver­sucht­en wir weit­ere zu bekom­men und fan­den let­z­tendlich unser näch­stes Hous­esit­ting in Man­durah. Man­durah liegt etwa 45 Minuten ent­fer­nt von Perth. Die Fam­i­lie wollte über das Woch­enende nach Rot­tnest Island fahren. Wir waren über­rascht, dass Men­schen, die hier leben auch dor­thin reis­ten, wir hat­ten das Gle­ich im Ver­lauf unser­er Reise vor. Als wir das Hous­esit­ting abmacht­en befan­den wir uns allerd­ings noch auf dem Weg nach West Aus­tralien. Wir hat­ten ger­ade erst unseren ersten Road­trip nach Ade­laide absolviert und waren jet­zt auf der viel län­geren Strecke von Ade­laide nach Perth unter­wegs. Die Zeit wurde knapp, so dass wir uns entsch­ieden unsere Reis­eroute etwas zu verän­dern. (mehr …)

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Die Schlangenwanderung

Die Schlangen­wan­derung begann ganz harm­los. Eigentlich sollte es nur ein ganz kurz­er Wan­der­weg sein. Erst etwa zwei Minuten vom Park­platz des Otway Nation­al­parks zum oberen Look­out der Ersk­ine Falls. Dort kon­nten wir den 30 Meter in die Tiefe stürzen­den Wasser­fall sehen. Unser erster Wasser­fall in Aus­tralien, der nicht aus­getrock­net war! Danach sollte es an das untere Ende des Wasser­falls gehen. Eine Treppe führte dor­thin, auch diese Strecke war nicht wirk­lich weit. Also gin­gen wir mit Turn­schuhen, Kam­era und Sta­tiv hin­unter. Gesagt, getan! Wir bewun­derten den Aus­blick und macht­en lustige und schöne Fotos. Danach woll­ten wir eigentlich noch einen anderen Wan­der­weg gehen, aber es kam alles anders…

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Serpentine Falls- Kitty’s Gorge Trail

Seit­dem wir, wegen Coro­na, unsere Reise pausieren müssen, wan­dern wir häu­figer. Beim Suchen nach neuen Aben­teuern, stachen mir die Ser­pen­tine Falls ins Auge. Damit ver­bun­den gab es eine 15 Kilo­me­ter lange Wan­derung. Dies hat­te Poten­tial eine span­nende Wan­derung zu wer­den. (mehr …)

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Wandern

Früher habe ich mir unter wan­dern sehr lange Spaziergänge vorgestellt, bei denen man schneller läuft, damit man irgend­wann noch mal fer­tig wird. Meis­tens irgend­wie ver­bun­den mit Bergen. Heute weiß ich es bess­er, viel bess­er. Naja, so falsch lag ich gar nicht. Wan­derun­gen kön­nen sehr lange Spaziergänge sein. (mehr …)

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Das Koala Reserve in Port Stephens

Das Koala Reserve in Port Stephens besucht­en wir auf unserem Weg nach Tam­worth. Es war eine Über­raschung von Daniel für mich, da ich den Wun­sch geäußert hat­te noch ein­mal einen Koala zu sehen. Unser näch­ster Weg sollte uns in den West­en führen und dort leben keine Koalas beziehungsweise keine freileben­den. Wir haben erst vor kurzem her­aus­ge­fun­den, dass im Yanchep Nation­al­park in der Nähe von Perth Koalas aus dem Zoo in Perth ange­siedelt wur­den. Es war also nahezu die let­zte Gele­gen­heit einen Koala zu sehen und ich wollte unbe­d­ingt. Diese kleinen Tierchen hat­ten es mir echt ange­tan, auch wenn ich schon von einem Koal­aba­by ver­fol­gt wurde(mehr …)

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Yanchep Nationalpark

Hintergrund

Unser Besuch beim Yanchep  Nation­al­park war rel­a­tiv spon­tan. Derzeit leben wir in ein­er Woh­nung südlich von Perth. Die Ent­fer­nung von unge­fähr 110 Kilo­me­ter nah­men wir aus zwei Grün­den in Kauf. Zum einen weil wir dort in der Nähe eine Besich­ti­gung für einen Job hat­ten und zum anderen weil wir durch die Inter­ne­trecherche her­aus­fan­den, dass es dort tat­säch­lich Koalas geben sollte. Eigentlich dacht­en wir nicht mehr, dass wir noch einen Koala sehen wür­den, weil die Coro­n­akrise unsere Weit­er­reise ver­hin­dert. Völ­lig begeis­tert waren wir auf die Koalas ges­pan­nt. (mehr …)

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Abenteuer während des Reisestopps

Hintergrund

In diesem Beitrag geht es um unsere Pro­jek­te während der Coro­n­akrise. Als diese aus­brach beschäftigten wir uns sehr lange mit der Frage, ob wir in Aus­tralien bleiben soll­ten oder nicht. Vor­erst entsch­ieden wir uns zu bleiben, doch eine Bedin­gung stell­ten wir uns: Diese Zeit sollte kein Absitzen wer­den! Egal in welch­er Sit­u­a­tion, Zeit ist wertvoll. Fol­glich nah­men wir uns vor weit­er­hin viele Aben­teuer zu erleben. Es sollte nicht die Zeit des Still­stands wer­den, son­dern eine fröh­liche und bunte Zeit. Unsere Mis­sion ist es die Chance in der Krise zu sehen und die gewonnene Zeit unvergesslich zu machen. (mehr …)

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Aussortieren — Minimalismus im Auto

Mich beschäftigt ger­ade das The­ma Aus­sortieren beziehungsweise Min­i­mal­is­mus, oder bess­er gesagt nur was ich mag und nur was ich brauche, sehr. Vor allem im Auto hat man nur begren­zten Platz, dass mussten wir schmer­zlich ler­nen beziehungsweise ich. Wir hat­ten uns einen Kühlschrank gekauft, da dieser sehr sper­rig war und wir keine Ahnung hat­ten, wo wir ihn hin­stellen soll­ten, lan­dete er in meinem Fußraum (natür­lich auf der Beifahrer­seite). Dies war sehr ungün­stig und sehr unan­genehm, weil ich keinen Platz mehr für meine Beine hat­te und ich so immer im Schnei­der­sitz sitzen musste. Auf Dauer nicht sehr angenehm, wir ihr euch sich­er vorstellen kön­nt. (mehr …)

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Die erste Nacht im Auto am Henley Beach

Die erste Nacht im Auto ver­bracht­en wir am Hen­ley Beach. Im Nach­hinein betra­chtet ein wirk­lich schön­er Ort um dort zu schlafen. Allerd­ings schliefen wir dort nur aus der Not her­aus, nach­dem unser Farmer uns raus­geschmis­sen hat­te. Wir kan­nten uns noch nicht so gut aus, also wählten wir unseren Lieblingsstrand zum Über­nacht­en. (mehr …)

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Valentinstag in Australien

Unsere Pläne

Der Valentin­stag hat für viele ein unter­schiedlich­es Maß an Bedeu­tung. Für uns ist dieser Tag mit ein­er eige­nen Tra­di­tion ver­bun­den. Beson­dere Über­raschun­gen ver­suchen wir auch ein­fach so im All­t­ag zu inte­gri­eren. Deswe­gen entwick­el­ten wir die Tra­di­tion ein­fach zusam­men ins Kino zu gehen. Da der Valentin­stag 2020 jedoch in Aus­tralien stat­tfand, waren wir uns unsich­er, ob wir unsere Tra­di­tion fort­set­zten woll­ten. Zunächst einigten wir uns darauf nichts beson­deres zu machen oder ein­fach nur was Leck­eres zu essen. Doch einen Tag vorher ent­deck­te ich ein Event durch Zufall und so entsch­ieden wir spon­tan diesen Tag doch etwas span­nen­der zu gestalten.

Schließlich hat­ten wir uns auf ein kleines Aben­teuer geeinigt. Vor­mit­tags behiel­ten wir unsere Tra­di­tion bei. Immer­hin waren wir in Aus­tralien bere­its im Kino. Fol­glich wussten wir, dass es nicht so schw­er sein würde dem Film zu fol­gen. Nach­mit­tags besucht­en wir das kleine Event und das Abend­pro­gramm war mir über­lassen. (mehr …)

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Der Dünenspaziergang

Ganz in der Nähe von unser­er momen­ta­nen Unterkun­ft befind­et sich ein Gebi­et, wo es sehr hügelig und sandig ist, es eignet sich her­vor­ra­gend für einen Dünenspazier­gang. Das Ganze ist naturbe­lassen und sehr grün bewach­sen. Weit­er­hin gibt es Wege, die durch die Benutzung der Men­schen ent­standen sind. Einige sind sog­ar mit dem Auto befahrbar, aber der Öffentlichkeit ist dies nicht ges­tat­tet. (mehr …)

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Royal Nationalpark — Unsere zwei Wanderungen

Hintergrund

Der Roy­al Nation­al­park stand bere­its auf unsere Buck­etliste für Syd­ney, doch Empfehlun­gen von Fre­un­den und Bilder von diesem Ort ent­facht­en ein großes Inter­esse. Dementsprechend nutzten wir die Zeit in Syd­ney, um diesen zu ent­deck­en. In uns stieg die riesen Vor­freude auf einen Ort voller Aben­teuer auf. (mehr …)

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The Lakes Nationalpark

Nach Mel­bourne der erste Nation­al­park, den wir besuchen woll­ten, war “The Lakes Nation­al­park”. Wir freuten uns riesig darauf, nach ein­er Weile in ein­er größeren Stadt mal wieder etwas Natur um uns zu haben. Also fuhren wir hin, zu find­en war The Lakes Nation­al­park gut. Wir hat­ten uns auch schon eine Wan­derung aus­geschaut, die wir machen woll­ten. (mehr …)

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Weihnachtsmarkt Canberra — Unser erster Weihnachtsmarkt in Australien

An dem Woch­enende, in dem wir in Can­ber­ra waren, sollte ein Wei­h­nachts­markt dort stat­tfind­en. Das woll­ten wir uns als alljährliche Wei­h­nachts­mark­t­gänger nicht ent­ge­hen lassen, also macht­en wir uns mit unserem Autochen auf den Weg. Das Ganze fand näm­lich nicht, wie in Deutsch­land gewöhn­lich, in der Innen­stadt, son­dern in ein­er großen Lager­halle nahe eines Sport­platzes statt. Gesagt, getan. Wir kamen an und wur­den erst ein­mal auf einen Park­platz geleit­et, der eigentlich eine große Rasen­fläche war. Dort standen Men­schen, die einen in die Rich­tung schick­ten, wo es noch Plätze geben sollte. Nach einigem hin und her hat­ten wir eben­falls einen Platz, mussten aber ein ganzes Stück wieder zurück­laufen. (mehr …)

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Rottnest Island

Rottnest Island

Ein Punkt auf unser­er Liste war, dass wir unbe­d­ingt Rot­tnest Island besuchen woll­ten. Dabei han­delt es sich um eine kleine Insel neben Perth. Dort leben die für ihr Lächeln berühmten Quokas. Diese woll­ten wir unbe­d­ingt sehen und fotografieren! Also planten wir unsere Reise dor­thin nach dem let­zten Hous­esit­ting ein. Wir woll­ten über Nacht bleiben, damit wir auch alles sehen kön­nen. Wir planten die Insel zu Fuß zu erkun­den, da Fahrrad fahren mit den Wan­der­ruck­säck­en ver­mut­lich ein Desaster gewor­den wäre.

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Housesitting in Perth (Norden) — Unsere Chaosbande

Hintergrund

Nach einem Hous­esit­ting in Perth (Blo­gein­trag fol­gt) sind wir Anfang März direkt ins näch­ste Haus gezo­gen. Dort erwartete uns ein ganz beson­deres Haus mit ganz beson­deren Hun­den. Wie es sich bei vie­len Hous­esit­tings gehört, waren wir schon vorher zu Besuch dort. Bei unserem Besuch stell­ten wir fest, dass der angekündigte Welpe ein großer hyper­ak­tiv­er “Welpe” war. Schon damals ahn­ten wir, dass uns eine span­nende Zeit bei dem Hous­esit­ting in Perth erwarten würde. (mehr …)

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Koalawanderung in den Adelaide Hills

Montacute Conservation Park

Hintergrund:

Nach­dem wir den Aus­tralia Day in Ade­laide gefeiert hat­ten, woll­ten wir noch eine Wan­derung im Mon­ta­cute Con­ser­va­tion Park machen. Diese Wan­derung sollte ein ganz beson­deres Erleb­nis wer­den. Immer­hin war es unsere let­zte Chance für eine lange Zeit einen Koala in der Wild­nis zu sicht­en. Vor allem Jen­ny hat­te sich das bere­its in Syd­ney gewün­scht, bevor wir in den West­en fahren wür­den. Ein­mal hat­ten wir einen Ver­such ges­tartet einen Koala, auf dem Weg nach Tam­worth, zu sicht­en, aber das ist eine andere Geschichte. Weil es im West­en keine Koalas in der Wild­nis gibt, war dies meine let­zte Chance Jen­nys Wun­sch zu erfüllen. Schließlich woll­ten wir am näch­sten Tag auf­brechen. Dementsprechend lag meine ganze Hoff­nung im Mon­ta­cute Con­ser­va­tion Park. (mehr …)

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Corona

Corona – Unsere Situation

Ja, ich weiß, dass alle das The­ma Coro­na leid sind, wir auch. Aber es ist aktuell und zudem gibt es in jedem Land andere Sit­u­a­tio­nen. Da wir uns in Aus­tralien, also am anderen Ende der Welt befind­en und es hier etwas anders läuft woll­ten wir euch ein kleines Update geben. (mehr …)

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Chadstone Einkaufszentrum

Der Hintergrund

Nach­dem wir eine Weile im Out­back und auf Kan­ga­roo Island ver­bracht hat­ten lag die näch­ste Großs­tadt auf dem Weg. Wir woll­ten nach Mel­bourne und nach­dem wir eine Weile ohne richtige Geschäfte ver­bracht hat­ten, woll­ten wir mal so richtig in Aus­tralien shop­pen gehen. Uns beziehungsweise vor allem Daniel gefällt der Stil der Klam­ot­ten hier sehr viel bess­er als in Deutsch­land. Dementsprechend hat­ten wir uns eine große Shop­ping­tour in Aus­tralien genehmigt. (mehr …)

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Esperance

Auf der Suche nach einer Schlafmöglichkeit

Nach­dem wir einen Abstech­er in eine lebendi­ge Geis­ter­stadt gemacht hat­ten, fuhren wir nach Esper­ance. Dort hat­ten wir einige große Pläne. Auf Grund eines lan­gen Fahrtags, kamen wir erst spät in Esper­ance an. Län­gere Zeit haben wir schon kein Meer gese­hen, doch endlich waren wir wieder am Wass­er. Wenn es Meer gibt, dann ist unsere Tak­tik irgend­wo in ein­er Wohn­sied­lung zu parken, die nicht weit vom Strand ent­fer­nt ist. Lei­der mussten wir ler­nen, dass dies in Wes­t­aus­tralien nicht funk­tion­iert. Die Straßen hat­ten keine Park­plätze, denn die Autos wer­den auf den Grund­stück­en geparkt. Also war unsere Mis­sion einen kosten­losen Ort zum schlafen zu find­en. Es ist jedoch schwierig, wenn das Schlafen im Auto an jedem öffentlichen Platzt deut­lich gekennze­ich­net ver­boten wird. Dementsprechend irrten wir im Dunkeln umher und wussten nicht, was wir machen soll­ten… (mehr …)

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Tamworth Country Music Festival

Unsere Ankunft

Wir hat­ten beschlossen, nach unserem Sur­fkurs, zum Tam­worth Coun­try Music Fes­ti­val zu fahren. Etwas skep­tisch machte uns das Coun­try in dem Namen des Fes­ti­vals, aber da wir in Aus­tralien aller­hand Neues aus­pro­bieren, warum dann nicht? Wir waren an diesem Abend etwas später dran, denn wir hat­ten vorher noch das Koala Reserve bei Port Stephens besucht. Es war als schon kurz vor zehn, als wir Tam­worth endlich erre­icht­en. Unser erstes Ziel, nach stun­den­langer Fahrt, war ein Klo. Inzwis­chen hat­ten wir raus, dass Kaufhäuser sehr saubere Klos haben. Fol­glich fuhren wir zum großen Kaufhaus der Stadt. Dabei stell­ten wir fest, dass die Stadt ver­hält­nis­mäßig groß ist. Die Städte, die wir während der Fahrt hin­ter uns gelassen hat­ten, waren inner­halb von zwei Minuten durch­fahren. Das Kaufhaus wurde, bei unser­er Ankun­ft, lei­der ger­ade erst geschlossen. Dementsprechend ging unsere Suche nach einem Klo fröh­lich weit­er… (mehr …)

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Unser erstes Housesitting

Die allgemeine Situation

Am Anfang lebten wir im Auto und sucht­en uns immer Camp­ing­plätze, wo wir unser Auto abstellen und die Gegeben­heit­en nutzen kon­nten. Wir ver­sucht­en auch, so oft wie möglich, freie Camp­ing­plätze zu wählen, denn der Durch­schnittspreis von Camp­ing­plätzen pro Nacht beträgt hier 30 Dol­lar. An sich nicht so viel, aber auf die Dauer viel zu teuer für uns. Also mussten wir uns eine Alter­na­tive über­legen: Das Hous­esit­ting. (mehr …)

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Top 10 — Lieblingsläden in Australien

Kmart:

Defin­i­tiv ein­er unser­er Lieblingslä­den in Aus­tralien und ein Leben­sret­ter! Bei Kmart gibt es alles und das zu Preisen, die unseren Geld­beu­tel zusam­men­hal­ten. Lei­der haben wir diesen Laden zu spät ent­deckt. Fol­glich haben wir einige Sachen für viel zu viel Geld gekauft. (mehr …)

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Kookynie — Eine lebendige Geisterstadt

Das Abenteuer zieht uns an

Unserem Aus­flug nach Kookynie ging eine große Neugi­er voraus. Bere­its in Deutsch­land schaut­en wir uns Videos und Artikel zum The­ma Geis­ter­städte in Aus­tralien an. Als wir her­aus­fan­den, dass eine dieser Geis­ter­städte in der Nähe unser­er Reis­eroute sei, war sofort klar das dies eines unser­er Ziele sein wird. Das Aben­teuer rief nach uns. Zahlre­iche Vorstel­lun­gen und Fra­gen drängten sich uns auf. Lebt dort noch jemand? Gibt es ver­lassene Häuser? Wie kon­nte eine Stadt zu ein­er Geis­ter­stadt wer­den? Es war ein span­nen­des Mys­teri­um für uns, welch­es wir unbe­d­ingt lüften woll­ten. Einige Infor­ma­tio­nen lasen wir uns im vorhinein an. So fan­den wir her­aus, dass es dort genau ein aktives Hotel gibt. Dieses war unser Ziel Num­mer eins, um der Geschichte von Kookynie näher zu kom­men. (mehr …)

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Surfkurs in Sydney

Hintergrund

Sur­fen und Aus­tralien, es gehört ein­fach zusam­men und so entschlossen wir uns dazu einen Sur­fkurs in Syd­ney zu machen. Unsere Reisezeit wollen wir unbe­d­ingt dafür nutzen so viele neue Sachen zu ent­deck­en wie nur möglich ist. Wir kamen Anfang Dezem­ber nach Syd­ney und woll­ten dort bis nach Sil­vester bleiben. Fol­glich hat­ten wir sehr viel Zeit, um die Stadt und die Strände zu erkun­den. Dabei stach eine Sache her­vor: Die Leute sind ver­rückt nach Sur­fen! Egal in welch­er Form, egal in welchem Alter, man kon­nte sie alle am Strand sehen. Es gab Fam­i­lien, Kinder, Rent­ner und sie kamen alle um zu sur­fen. Dabei war ihnen jedes Mit­tel Recht. Einige trans­portierten ihr Brett auf dem Fahrrad oder dem Roller und andere bastel­ten es irgend­wie an das Auto. Wir woll­ten unbe­d­ingt ver­ste­hen, warum sur­fen alle Alter­sklassen so begeis­tert. Dementsprechend bucht­en wir uns einen Sur­fkurs in Syd­ney. (mehr …)

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Top 10 — Dinge die wir an Australien lieben

Wir lieben Aus­tralien! Daher haben wir eine Top 10 der besten Sachen des Lan­des zusammengestellt:

1. Das aktive Leben

Aus­tralien lädt zu einem aktivem Leben ein. Durch ein sehr großes Ange­bot kommt man um Aktiv­itäten im Freien nicht drum rum. Es gibt in regelmäßi­gen Abstän­den öffentliche Toi­let­ten, Trinksta­tio­nen, BBQs und Parkplätzte.

2. Die Pools

Wir lieben die Pools an den Strän­den. Zusät­zlich zu den ohne­hin schon unglaublichen Sand­strän­den gibt es einge­gren­zte Bere­iche im Meer, wo man sehr gut Bah­nen schwim­men kann. Dazu muss man sagen, das das Ganze kosten­los ist! (mehr …)

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Australia Day

Geschichte

Der Aus­tralia Day ist in Aus­tralien ein ganz beson­der­er Feiertag, welchen wir, nach unserem ersten großen Road­trip, in Ade­laide ver­brin­gen woll­ten. Dieser find­et jährlich am 26. Jan­u­ar statt. His­torisch gese­hen wird das Datum der Beset­zung durch die Brit­ten von NSW (26 Jan­u­ar 1788) gefeiert. Ursprünglich war Aus­tralien als Strafkolonie geplant, doch dieser Plan scheit­erte an den schw­eren Umweltbe­din­gun­gen des Lan­des. Nach eini­gen Jahren gelangte die Kolonie zu Wohl­stand, weswe­gen ein patri­o­tis­ches Gefühl aufkam und der 26. Jan­u­ar als Grün­dungstag jährlich gefeiert wurde. Heutzu­tage liegt der Fokus der Feier auf der bun­ten aus­tralis­chen Kul­tur. (mehr …)

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Unser erster Roadtrip (Tag 2)

Unser Morgen

Unser Road­trip ging am zweit­en Tag weit­er: Wir hat­ten das erste Mal seit langem richtig gut geschlafen, weil die Luft sehr erfrischend war. Ich — für meinen Teil — kann sagen, dass ich noch nie so gut im Auto geschlafen habe, denn ich bin nicht ein einziges Mal wach gewor­den. Einige andere Über­nach­tungs­gäste waren schon wieder abgereist, aber auch dies hat­ten wir ver­schlafen. Wir waren sehr entspan­nt und beschlossen ein­fach noch eine halbe Stunde liegen zu bleiben. Das ist für uns schon ein klein­er Luxus, da uns son­st meist die Wärme aus dem Bett treibt. Genau so entspan­nt ging der Mor­gen dann weit­er: Wir baut­en in Ruhe das Auto um und macht­en uns fer­tig, dieses Mal lei­der auf dem Plump­sk­lo. Wir hat­ten ein ziem­lich übel­riechen­des Exem­plar erwis­cht, aber auch das kon­nte unsere Laune nicht trüben, denn es gab sog­ar ein Waschbeck­en mit fließen­dem Wass­er. Die kleinen Freuden des Lebens! (mehr …)

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Unser erster Roadtrip (Tag 1)

Wir befan­den uns in Tam­worth auf dem Coun­try Music Fes­ti­val. Den Aus­tralia Day woll­ten wir gerne in Ade­laide ver­brin­gen, also macht­en wir uns den Plan für unseren ersten großen Road­trip durchs Out­back. Wir woll­ten in zwei Tagen 1547 Kilo­me­ter zurück­le­gen. Da hat­ten wir uns Einiges vorgenom­men, also bere­it­eten wir am Vortag nahezu alles vor. Am eigentlichen ersten Fahrtag ging es dann mor­gens um halb sieben zum Einkaufen, denn dieses Mal woll­ten wir gut vor­bere­it­et ins Out­back fahren. Danach ging es dann auch endlich los. Im Gegen­satz zu son­st, wo Daniel immer als erstes fährt, hat­te ich den ersten Part bis zum Früh­stück über­nom­men, welch­er aus unge­fähr zwei Stun­den Fahrt bestand. (mehr …)

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New Years Eve

Wie wahrschein­lich jed­er — und wie wir auch son­st jedes Jahr — gibt es für den Sil­vester­abend immer eine Menge Pläne. Einige feiern ihn mit der Fam­i­lie oder mit Fre­un­den, manche feiern ihn gar nicht. Bei Daniel und mir ist es über die Jahre zur Tra­di­tion gewor­den zweisam einen entspan­nten Abend mit einem leck­eren Essen zu genießen und das neue Jahr gemein­sam zu begrüßen, indem wir uns von drin­nen das Feuer­w­erk draußen anse­hen. Wir wussten, dass dieses Jahr anders laufen würde … aber es kam natür­lich wieder ein­mal ganz anders als geplant. (mehr …)

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Mount Kosciuszko — Der Aufstieg zum höchsten Berg Australiens

Einen Tag nach­dem wir beim Platy­pus Reserve in Bom­bala waren, nah­men wir uns vor den höch­sten Berg Aus­traliens, den Mount Kosciuszko, zu besteigen. Wir waren motiviert bis in die Haar­spitzen, denn die Wan­derung zum Gipfel war mal wieder eine größere Her­aus­forderung für uns. Uns erwartete eine 18 Kilo­me­ter Wan­derung mit schwieri­gen Bedin­gun­gen, aber dazu später mehr. Der Gipfe­lauf­stieg als Auf­gabe war etwas sehr beson­deres für uns, weil wir uns sowas früher nie gewagt hät­ten und in Aus­tralien gehen wir an unsere Gren­zen und wach­sen mit jed­er Her­aus­forderung. (mehr …)

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Jahresrückblick 2019

Grand Slam Judo

Ein sehr großes Judo­event, zu dem wir schon immer ein­mal hin woll­ten. Ich wurde allerd­ings vorher operiert, so dass wir uns dage­gen entsch­ieden hat­ten hinz­u­fahren. Ein Fre­und von mir hat­te aber noch eine Karte über, die er mir über­lassen hat, also haben wir Daniel auch noch eine Karte organ­isiert und sind dann doch irgend­wie dor­thin gefahren. Ich kann nur sagen, dass es sich gelohnt hat. Dort haben wir zum ersten Mal aus­tralis­che Wet­tkämpfer gese­hen. Der Train­er dort war der gle­iche, wie der bei dem wir unser Judo­train­ing in Mel­bourne absolviert haben und auch eine Ath­letin haben wir dort wieder getrof­fen! (mehr …)

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Star Wars: The Rise of Skywalker

Bere­its vor unser­er Reise war klar, dass der let­zte Teil der aktuellen Star Wars Trilo­gie dann erscheinen würde, wenn wir in Aus­tralien sind. Da ich seit klein auf ein Star Wars Ver­rück­ter bin, war es selb­stver­ständlich, dass wir uns den Film anschauen wür­den. Bei diesem Kinobe­such woll­ten wir unbe­d­ingt in die erst aus­ges­trahlte Vorstel­lung, weswe­gen wir uns frühzeit­ig Kinokarten in Syd­ney vorbestell­ten. Am 19. Dezem­ber um 0:01 Uhr sollte es für uns ins Kino gehen… (mehr …)

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Platypus Reserve Bombala

Der Schnabeltier-Stop

Auf dem Weg nach Can­ber­ra planten wir uns einen Zwis­chen­stopp im Kosciuszko Nation­al Park ein. Da dieser eine weite Ent­fer­nung von unserem Start­punkt inne hat­te, entschlossen wir uns einen reinen Fahrtag zu machen. Es ver­strich eine lange Fahrt ohne nen­nenswerte Ereignisse bis wir am Nach­mit­tag an ein­er Abzwei­gung anka­men und dort ein Schild hing, welch­es unsere Pläne mal wieder durcheinan­der wer­fen sollte.

Wir hat­ten die Wahl zwis­chen rechts abbiegen und auf der Route bleiben und links abbiegen und zum aus­geschilderten “Platy­pus Reserve”, zu Deutsch “Schn­abelti­er Reser­vat”, zu fahren. Meine Begeis­terung sprang von jet­zt auf gle­ich an, doch mir war klar, dass wir bere­its eine Schn­abeltier­beobach­tung zwei Tage später einge­plant hat­ten und dass es noch über 100 Kilo­me­ter Strecke bis zum Ziel waren. So gut wie Jen­ny mich ken­nt fragte sie mich rhetorisch: “Da müssen wir nicht hin, oder?” Natür­lich blieben wir auf unser­er Strecke und fuhren so in die Stadt Bom­bala hinein, wo wir uns ein Klo sucht­en, um eine kleine Pause zu machen. (mehr …)

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Phillip Island

Der Weg nach Phillip Island

Nach Mel­bourne ging es dann weit­er, unser näch­stes Ziel sollte Phillip Island wer­den. Die Insel befind­et sich 140 km ent­fer­nt von Mel­bourne und lässt sich über eine einzelne kleine Brücke befahren. Als erstes steuerten wir ein Infor­ma­tion­scen­ter auf der Insel an, um uns einen groben Überblick zu ver­schaf­fen und mal wieder die Toi­let­ten zu benutzen. Wir ergat­terten eine Broschüre mit ver­schieden­sten Wan­der­we­gen, einen Fly­er mit Restau­rants, Super­märk­ten und ähn­lichem auf der Insel und eine Broschüre zur Pen­guin Parade. (mehr …)

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Die Great Ocean Road

Die Great Ocean Road

Nach ein­er Woche Kan­ga­roo Island war unser näch­stes Ziel Mel­bourne. Dafür nah­men wir uns vor der berühmte Great Ocean Road zu fol­gen. Der Start­punkt liegt bei Allans­ford und der End­punkt bei Torquay, bei der Fahrt legt man 664 Kilo­me­ter zurück, soviel zu den Fak­ten. Wir planten uns unge­fähr eine Woche dafür ein, um einige Abstech­er, unter anderem eine Kanu­tour mit Schn­abeltieren, machen zu können.

Als wir die Great Ocean Road befuhren staunten wir nicht schlecht. Der Weg ent­lang des Ozeans war geze­ich­net von beträchtlichen Klip­pen, die aus dem Wass­er ragten. Es war ein Kino für die Augen, auf der einen Seite der Aus­blick auf den Ozean mit mächti­gen Wellen, auf der anderen Seite aus­gedehnte grüne Wei­den. Es war ger­adezu unmöglich aus dem Staunen wieder her­auszukom­men. Die Schöp­fung der Natur ist unver­gle­ich­lich. Es fühlte sich so an, als würde man in ein­er Natur­doku­men­ta­tion sein oder als würde man vor ein­er Ausstel­lung in ein­er Galerie stehen.

Mich haben auch die großen Wei­den mit den grasenden Kühen sehr fasziniert, die sahen aus wie die Wei­den bei ein­er Wer­bung für Milch oder Käse von glück­lichen Kühen. Hin­ter jed­er Kurve lag eine neue wun­der­schöne Seite dieser Straße vor uns. Das Ganze wurde begleit­et von unser­er eige­nen Musik, die eine har­monis­che Fahrt ermöglichte. Diese Fahrt ließ uns unsere Frei­heit erken­nen, wir kon­nten tun uns lassen was wir woll­ten. Es lief unsere Musik auf unser­er Route und wir wür­den unsere Entschei­dun­gen tre­f­fen, wo wir wie lange bleiben und was wir uns anschauen. Es war ein befreien­des Gefühl zu fahren und zu wis­sen, dass der Tag einem selb­st gehört. Pflicht war das, war wir dazu erk­lärt hat­ten. (mehr …)

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Schwimmen mit Schnabeltieren

Auf unserem Weg ent­lang der Great Ocean Road pausierten wir in For­rest. Unsere Begeis­terung für Schn­abeltiere war bere­its riesig, seit­dem wir auf Kan­ga­roo Island eins gese­hen haben, doch sie wuchs mit dem Wis­sen, dass es am Lake Eliz­a­beth auch welche gab. Unsere Mis­sion stand damit fest: Wir woll­ten unbe­d­ingt noch mehr Schn­abeltiere sehen und wir fan­den eine Kanu­tour welche eine Sich­tungswahrschein­lichkeit von 95% ver­sprach. Diese macht­en wir am Abend. (mehr …)

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Kangaroo Island — Teil 2

Tag 5

Nach drei wun­der­schö­nen Tagen auf dem Camp­ing Platz am Flinders-Chase-Nation­al­park, sollte die Reise weit­erge­hen. Wir waren ein biss­chen plan­los und uns lagen drei aben­teuer­liche Wan­dertage in den Beinen. Außer­dem war es draußen kalt und bewölkt, die Laune hat­te einen kleinen Tief­punkt erre­icht, aber wir ließen uns nicht unterkriegen. Es erforderte mal wieder einen kleinen Gam­melt­ag. Es blieb nur noch die Frage, wie man so einen Tag gestal­tet. Doch die Frage blieb nicht lange im Raum ste­hen. Wir woll­ten bei­de bei der Kälte ein­fach ein heißes Getränk und ein Stück Kuchen. Also sucht­en wir uns ein Café an der Stokes Bay und fuhren dort hin. “The Rock­pool Café“ stellte sich als Glücks­griff her­aus, denn der Kakao war ein­fach göttlich.

Manch­mal tut es gut nach abwech­slungsre­ichen und aktiv­en Tagen eine schöne und entspan­nte Pause einzule­gen. Wir fühlten uns sehr wohl, nicht nur weil der Kakao so warm war, son­dern auch weil das Café eine sehr strand­spez­i­fis­che Ein­rich­tung hat­te und wir uns direkt unter einen Heizpilz geset­zt hat­ten. Es war so gemütlich, dass wir beschlossen länger zu bleiben. Wir woll­ten dort später unser Mit­tagessen bestellen, wir hat­ten alle Zeit der Welt. Deswe­gen holten wir unser Karten­spiel her­aus und macht­en uns eine schöne Zeit. Unser Karten­spiel wurde durch das Mit­tagessen unter­brochen, es gab Burg­er, Pommes und Nuggets, ein warmes Essen, welch­es ein­fach nur gut tat.

Nach dem Essen planten wir die näch­sten Tage auf Kan­ga­roo Island und set­zten unser Karten­spiel fort. Wir spiel­ten Phase 10 und es war eine brand­heiße Runde: Am Ende war Jen­ny in Phase 9 und ich in Phase 8 und das Spiel wurde durch einen erschüt­tern­den Betrug zugun­sten von Jen­ny entsch­ieden… Zumin­d­est Betrug, wenn man mich fragt, aber es hat uns trotz­dem sehr viel Spaß gemacht. Zum Abschluss gön­nten wir uns noch einen Kakao mit einem Brown­ie, der unglaublich cremig war, bevor die Aben­teuer­lust wieder wach wurde. Wir ver­ließen das Café sehr zufrieden und brachen auf, um den Strand zu erkun­den. (mehr …)

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Kangaroo Island — Teil 1

Tag 1

Nach­dem wir an der Anlegestelle der Fähre über­nachtet hat­ten, sind wir nach einem schnellen kleinen Früh­stück — es war zu windig um mit dem Gaskocher etwas zu brat­en — zum Check-in gegan­gen. Das Unternehmen, über das wir unsere Tick­ets gebucht haben, hat uns dazu aufge­fordert diese auszu­druck­en, was uns an einem Son­ntag fast alle Ner­ven gekostet hat­te. Am Check-in stellte sich dann her­aus, dass ein­fach nur unsere Namen benötigt wur­den und noch nicht mal unsere Reisepässe einge­se­hen wurden.

Nach einigem Warten — wir waren über­pünk­tlich, zum einen weil wir eh schon da waren. Zum anderen weil es dort freies WLAN gab — ging es dann getren­nt auf die Fähre. Daniel musste das Auto auf die Fähre fahren und ich musste zu Fuß durch das Ter­mi­nal gehen. Bis die Fähre abfuhr saßen wir oben auf dem Deck. Danach sucht­en wir uns einen Platz im Inneren. Dann begann der schreck­lich­ste Teil für mich … dieses Schaukeln. Ich bin reisekrank, hat­te aber nicht daran gedacht, dass eine Fähre so Schaukeln kann. Ich habe geheult, so schlecht war mir. (mehr …)

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Ein spontaner Ausflug ins Outback — Flinders Ranges

Der Weg

Unser eigentlich­er Plan war es nach dem Shed Kan­goroo Island zu besuchen. Spon­tan haben wir uns aber doch noch mal umentsch­ieden und haben unser Auto am Mor­gen gepackt für eine etwas län­gere Fahrt Rich­tung Out­back beziehungsweise den ersten Teil dieser, denn auf dem Weg lag noch ein Ort, den wir uns anguck­en woll­ten. Erst aber gab es einen kleinen Umweg über Hah­n­dorf, wo es eine Kleinigkeit gab, die wir unbe­d­ingt noch kaufen mussten. Danach ging es dann los nach Barossa Val­ley, dass wir uns gerne noch anguck­en wollten.

Eigentlich sollte die Fahrt laut Google Maps nur etwas länger als eine Stunde dauern, das Navi zeigte jedoch 12,5 Stun­den an. Einen kosten­losen Camp­ing­platz hat­ten wir uns auch schon raus­ge­sucht. Bleibt nur noch zu sagen, dass wir etwa zwei Stun­den gebraucht haben, weil sich hin­ter­her rausstellte, dass das Navi auf Fußgänger­routen eingestellt war und uns dementsprechend auch gelotst hat …

Am „Camp­ing­platz“ angekom­men mussten wir lei­der fest­stellen, dass es sich dabei nur um einen Park­platz neben einem „Hotel“ han­delte. Wobei das Wort Hotel etwas deplatziert wirk­te neben dem vorge­fun­de­nen Gebäude … Wir macht­en das Beste daraus und fuhren noch in einen kleinen Park, wo wir let­z­tendlich ein paar – unsere ersten! – Kän­gus von Weit­em beobacht­en kon­nten. Danach macht­en wir uns auf unserem „Camp­ing­platz“ fer­tig für die Nacht, ein kleines schnelles Essen, dann woll­ten wir auf die Toi­lette und mussten fest­stellen, dass diese schon ver­schlossen war, lei­der war das Gle­iche am Mor­gen der Fall, so dass wir nach ein­er wiederzuer­warten angenehmen Nacht, schnell aufge­brochen sind, noch vor dem Früh­stück. (mehr …)

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Das Leben im Shed

Unsere Rettung?

Der Start in Aus­tralien war teil­weise echt hart für uns. Am meis­ten belastete und zunächst unsere Unterkun­ft, denn diese war deut­lich unter unseren Erwartun­gen. Es gab nicht ein­mal große Erwartun­gen, wir hofften auf die selb­stver­ständlich­sten Grund­la­gen, doch diese waren lei­der nicht gegeben. Wir arrang­ierten uns mit ein­er Unterkun­ft, wo Sauberkeit ein absolutes Fremd­wort war. Durch viel putzen und gegen­seit­iges Auf­bauen war es erträglich. Jedoch ist Aus­tralien unser großer Traum und so kon­nte es ein­fach nicht bleiben. Kein Traum muss so ausse­hen, dass man ständig Angst hat, dass etwas im Toast­er lebt. Lei­der hat­ten wir die Unterkun­ft für ganze 2 Wochen gebucht. (mehr …)

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Erste Eindrücke

Die sind echt bek­loppt die Aus­tralier. Alle fahren hier auf der falschen Seite und ihre Autos haben sie auch falsch herum gebaut. Jet­zt mal ehrlich, das ist echt ver­wirrend, aber vor allem gefährlich, wenn man über die Straße gehen will und in die falsche Rich­tung guckt. Ich hat­te auch schon fast mehrere Herz­in­fark­te, weil ich jedes Mal, wenn ein Auto abge­bo­gen ist den Zusam­men­stoß, der daraufhin in Deutsch­land erfol­gt wäre, schon gese­hen habe. Weit­er­hin ist es für uns nahezu unmöglich gewe­sen mit der linken Hand zu schal­ten, das funk­tion­iert so ein­fach nicht. Zusät­zlich habe ich während ein­er Probe­fahrt min­destens drei Mal den Scheiben­wis­ch­er statt des Blink­er betätigt … und wir sind nur ein­mal um den Block gefahren … Daniel fand dies ziem­lich lustig. (mehr …)

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Belair Nationalpark: Unsere erste große Wanderung

Der Weg zum Nationalpark

Ein ganz nor­maler Son­ntag, naja mehr oder weniger, ich meine wie viele Son­ntag hat­te ich in meinem Leben schon in Aus­tralien ver­bracht … Gegen Mit­tag wurde der Entschluss gefasst in den nahe gele­ge­nen Belair Nation­al­park zu besuchen. Also liefen wir hin, was schon ein kleines Aben­teuer war. Denn die Wan­der­route­napp Komoot (Wer­bung) führte uns durch kleine Schle­ich­wege. Dort wurde uns schon Angst und Bange denn ein­er Schlage woll­ten wir nicht begeg­nen. Also stampfte Daniel voraus. (mehr …)

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Die Reise nach Australien

Es ist der 15 Oktober. Ich wache auf und streiche den letzten Tag meines "(...) Tage noch bis Australien" Kalenders durch. Es fühl sich unglaublich befreiend und doch so unreal zu gleich an. Lange bleibt mir nicht, um mir Gedanken darüber zu machen, denn es ist 3:45 Uhr und in 45 Minuten muss ich meine Taschen fertig gepackt haben. Es sind kurze 45 Minuten in denen ich mich erst fertig gemacht habe und dann meine letzten Sachen zusammengesucht und in die Tasche gestopft habe.

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