Fremantle Ports — Harbour Cruise
Die Fremantle Ports Harbour Cruise fanden wir durch Zufall auf Facebook. Dort wurde die kostenfreie Bootsfahrt durch den Fremantle Hafen in einer Gruppe "Deutsche in Perth" beworben. Eine Freundin hatte…
Die Fremantle Ports Harbour Cruise fanden wir durch Zufall auf Facebook. Dort wurde die kostenfreie Bootsfahrt durch den Fremantle Hafen in einer Gruppe "Deutsche in Perth" beworben. Eine Freundin hatte…
Hier soll es 2026 wieder aufwärts gehen und wie könntest du das Jahr besser starten als mit einer Bucketliste für das kommende Jahr. Wir haben die ruhigen Tage genutzt und…
Wir sind vier Jahre in Australien gereist, waren für drei Monate in Europa. Danach sind wir für ein Jahr nach Südafrika aufgebrochen, bevor wir zu unserem Happy-Place Australien zurückgekehrt sind.…
Hintergrund Dieses Jahr brachte viele Veränderungen für uns mit, da aus dem Reiseleben ein mehr oder weniger Alltagsleben wurde. Folglich war 2025 der Startschuss für unseren langjährigen Migrationsweg und so…
Hintergrund Zum Ende unserer FIFO-Zeit erlaubten wir uns einen Urlaub in Bunbury. So wie wir sind, hatten wir die Augen offen für ein neues kleines Abenteuer, eine Wanderung mit viel…
Hintergrund Fremantle ist einer der bekanntesten Stadtteile in Perth und erfreut sich einiger Beliebtheit. Diese konnten wir während unserer Reisezeit nicht nachvollziehen, da es immer recht voll ist. Somit ist…
Relief! As I leave the car park for the loop hike in Kalbarri National Park, I hear one of my favorite sounds — pure silence. It’s around 8:30 am on…
Hintergrund Seit Anfang des Jahres leben wir wieder in Perth. Hier werden wir wahrscheinlich die nächsten Jahre bleiben, jedoch heißt es nicht, dass wir ohne Abenteuer auskommen werden. Selbst in…
Das Experiment — Eine Woche jeden Tag 10.000 Schritte haben wir definitiv mehr als einmal gemacht. Wie wir auf 10.000 Schritte gekommen sind weiß ich gar nicht mehr so genau, ich glaube es war in den Medien. Jedenfalls wollten wir sie jeden Tag schaffen und waren ziemlich sicher, dass das kein Problem werden würde. (mehr …)
Hintergrund
Wir waren für drei Monate AuPair in Australien für zwei Familien mit insgesamt drei Kindern. Diese waren zu dem Zeitpunkt 6, 4 und 4. Die beiden Vierjährigen gingen in die gleiche Klasse und alle drei in die gleiche Schule. Unser AuPair war in Port Hedland, was im Norden von Westaustralien liegt. Wir wollten gerne ein AuPair im Norden Australiens haben, da dies unsere Reiseroute war und es Sommer wurde, wir also gerne eine Unterkunft haben wollten. Bei uns lief es definitiv nicht alles glatt und wir mussten die ganzen Sommerferien covern, aber genau daraus haben wir gelernt und wollen unser Wissen hier mit dir teilen. (mehr …)
Als wir 2019 in Australien ankamen waren wir begeistert von der Natur und vor allem den Tieren. Nie zuvor hatten wir ein Känguru, Koala, Wombat oder Schnabeltier in freier Wildbahn gesehen. Dann fingen die fatalen Buschfeuer im Sommer 2019/2020 an und hörten einfach nicht mehr auf. In kürzester Zeit brannten ganze Nationalparks ab und Kangoroo Island, die Insel, die wir kurz zuvor besucht hatten, davon war nicht viel übrig… In der Zeit gab es vermehrte Meldungen, dass Koalas verbrannten, Menschen, die ihnen zu trinken gaben. (mehr …)
Da wir uns wieder dem Ende des Jahres nähren und dies ein sehr turbulentes Jahr war, kommt hier unser Jahresrückblick 2024.
Da wir über den Jahreswechsel krank waren verschoben wir unseren Neujahrsurlaub etwas nach hinten. Wir mieteten uns für einige Tage ein Haus im Norden mit Sauna. Dort konnten wir uns auch endlich einen Traum erfüllen, denn ich zeigte Daniel, wo meine Oma und mein Opa früher ein Haus gehabt hatten. Er kannte schon einige Geschichten, hatte den Ort und das Haus aber noch nie gesehen. (mehr …)
Von 2019 bis 2023 bereisten wir Australien und nach einem Zwischenstop in Deutschland, erfüllten wir uns den nächsten Traum mit der Südafrikareise. Ursprünglich wollten wir unsere Pläne bis zum Ende des Jahres offen lassen, doch früh im Jahr merkten wir, dass sich unsere Wünsche verändert hatten. Wir starteten mit der Planung für unsere next steps.
Seit fünf Jahren sind wir unterwegs und erleben unzählige Abenteuer. Wir erfüllen uns einen Traum nach dem anderen und es sind noch so viele Träume und Orte da draußen, die wir uns erfüllen werden. Doch während die Seite des Abenteuers glänzt gibt es andere Aspekte in unserem Leben, die zu kurz kamen. Durch unsere ständige Bewegung konnten wir nicht viele tiefgehende Freundschaften aufbauen oder erhalten. Ich glaube wir beide brauchen Zeit, um uns auf Menschen einzulassen.Auch wenn wir viele fantastische Menschen kennenlernten, der Fokus lag nicht so sehr auf diesem Aspekt. Häufig teilten wir schöne Momente mit anderen bis jeder wieder seinen Weg fortsetzte. (mehr …)
Fünf Jahre reisen ist ein kleiner Meilenstein für uns. Nach meinem Schulabschluss und Jennys Bachelor ging es im Oktober 2019 für uns nach Australien. Der Plan war das klassische Gap Year und danach zurück nach Deutschland und studieren. Jetzt, fünf Jahre später, sind wir in Südafrika als Pangolin (Schuppentier) Eltern unterwegs und in Deutschland waren wir lediglich drei Monate. Statt eines Studiums bog unser Weg in eine andere Richtung ab. (mehr …)
Nach längerer Zeit auf Reisen findest du deine unverzichtbarsten Utensilien, die Travel Gadgets. Hier wollen wir unsere mit dir teilen, die unsere Reise im Auto durch Australien angenehmer gemacht haben. Hoffentlich hilft dir einiges davon weiter.
Die Basics ermöglichen einen “angenehmen” Lebensstil unterwegs und im Auto. Nach stundenlangem Fahren ist es unmöglich noch länger im Auto zu sitzen. Für Mahlzeiten ist ein Tisch sehr hilfreich. Der Kühlschrank war für uns ein Gamechanger… Zumindest nachdem wir endlich einen hatten, der vernünftig funktioniert hat. Ebenso wie Gaskocher und Kochutensilien lebensnotwendige Gadgets, um kostengünstig im Auto und auf Reisen zu leben. Weiterhin ist nichts beschissener als nicht genug Wasser zu haben (da spreche ich ebenfalls aus Erfahrung…). Du brauchst es zum Kochen, Trinken, Spülen, Zähneputzen, Hände waschen und und und
Bei Wasserkanistern rate ich zu mehreren 10 Litter Kanistern, diese fassen einiges an Wasser, sind aber noch gut händelbar. (mehr …)
Das Experiment “Eine Woche ohne Auto reisen” ist eher aus der Not entstanden. Kurz nachdem wir auf Tasmanien angekommen waren, ging unser Auto kaputt. Wir wurden abgeschleppt. Den nächsten Termin hatte die Werkstatt aber erst in circa einer Woche. Wir hatten schon Pläne, wir wollten nämlich den Three Capes Track absolvieren. Es ist super schwierig einen Platz zu bekommen. Also entschieden wir uns nach einer Nacht in Launceston, die Stadt in der unser Auto kaputt gegangen ist, ohne Auto weiter zu reisen und es nach der Mehrtageswanderung wieder abzuholen.
Unterkunft
Wir mussten für jede Nacht eine Unterkunft buchen. Erst buchten wir eine Zimmer in einem Hotel, wo wir ein Upgrade bekamen und so eine kleines Apartment in dem Hotel bekamen. Dort nutzten wir die Ruhe und das Internet, um das weitere Vorgehen zu planen. Schließlich gibt es einiges zu bedenken, denn du hast nicht mehr alles dabei und alles was du mitnimmst, musst du die ganze Zeit mitschleppen und es wortwörtlich mit dir rumtragen.
Bus
Wir entschieden uns für einen Reisebus in die Hauptstadt der Insel. Dies funktionierte erstaunlich gut, war nur ziemlich teuer. (mehr …)
Nach einer Woche „Wochenende“ ging es für uns wieder mit dem Flugzeug zur Arbeit, zum zweiten Swing. Wir hatten uns gefreut, dass wir wieder gemeinsam zur gleichen Site, also ins gleiche Minendorf fliegen würden. Durch unsere Verträge sind wir flexibel einsetzbar, also war das schon ein positiver Start. Es ging auch ziemlich positiv weiter, da wir dieses Mal am Flughafen innerhalb von zehn Minuten mit dem kompletten Checkin fertig waren. Es war einfach ziemlich leer.
Am Flughafen bei der Minesite angekommen sprach uns Daniels Chef an, der auf seinem Weg in Wochenende war und teilte uns mit, dass wir beide im Minesite Cleaning arbeiten würden, also würden wir unseren zweiten Swing zusammenarbeiten. Wir freuten uns sehr. Im Camp angekommen ging es dann auch direkt los mit der Einstellung dieser Abteilung, entspannt. (mehr …)
Nachdem wir einige Wochen in der Bar gearbeitet hatten, fiel uns auf, dass wir auch hier verschiedenste Dinge gelernt hatten. Dementsprechend kommt hier unser Bar-ABC, wenn dir dazu noch etwas einfällt, lass es uns gerne wissen (vor allem für gewisse Buchstaben…):
Apfelwein, ein sehr gefragtes Getränk, vor allem bei den Frauen und der einzige Cider, den wir als Fass haben, also frisch zapfen können.
Bundy ist die Kurzform von Bundaberg Rum, eine australische Marke, die gerne in Pubs gesehen wird. Barmatten referiert lediglich auf kleine längliche Matten, die wir auf dem Tresen auslegen mussten. Diese schützen den Tresen und nehmen etwas Flüssigkeit auf, während die Unterseite als Antirutschmatte fungiert. Die Matten werden täglich getauscht und können einfach in die Waschmaschiene geschmissen werden, was einiges an Arbeit erspart und zusätzlich als Werbefläche fungiert. (mehr …)
Unsere Rückreise im Oktober 2023 von Australien, Perth nach Deutschland, Lünen sollte ein kleines Abenteuer werden, teilweise beabsichtigt, teilweise unbeabsichtigt. Australien, Singapur, Berlin und Lünen waren die Abschnitte unserer Rückreise.
Wir hatten vier Jahre lang in Australien gelebt, zwar nur in einem Auto, allerdings ist auch darin mehr Platz, als in den zwei Backpacks und Handgepäcksrucksäcken mit denen wir angereist waren. Wir wendeten also in den Wochen vor unserer Rückreise schon Zeit auf, um Dinge auszusortieren, wegzuwerfen, zu verkaufen, verschenken und zu spenden. Dann war es so weit, wir verkauften das Auto. Daniel hatte vorher eine Kiste zu einer Freundin gebracht, die in Australien wohnt. Weitere Sachen hatte er zu unserem Housesitting gebracht, wo wir unsere letzten Tage vor unserer Abreise wohnen würden, dann erst kam er mir zur Arbeit hinterher geflogen. (mehr …)
Tranmere ist in Tasmanien, nicht zu weit von Hobart gelegen. Dort suchten wir uns ein Housesitting, da wir eine Weile überbrücken mussten. Wir hatten nämlich die Fähre nur für den Hinweg gebucht. Also wir den Rückweg buchen wollten gab es schon keine Plätze mehr und wir checkten jeden Tag. Glücklicher Weise bekamen wir letztendlich einen Platz Anfang April. Leider war es schon im März unglaublich kalt, weshalb wir uns für Housesittings beworben hatten. Bevor es für uns nach Bruny Island ging statteten wir einen Besuch ab. Die Daten, das Haus und vor allem das Doggie passten super. Es war superschön am Meer gelegen mit Wegen entlang und grünen Rasenflächen. Viele dieser Häuser hatten einen offenen Garten, also keinen Zaun, so dass sie von ihrem Garten aus direkt zum Meer laufen können. (mehr …)
Well, reisen ist nicht immer nur Spaß. Oft kommen herausfordernde Situationen auf dich zu, meistens sind sie nicht so schlimm, wie du am Anfang denken magst und du wächst an ihnen, aber dann gibt es auch noch die richtig beschissenen, die du dir einfach gerne erspart hättest und die in keiner Weise hilfreich sind… Hier kommen die beschissensten Situationen aus vier Jahren Australien, denn auf unserer Reise lief es wirklich alles andere als glatt.
Ja gut, dafür konnten wir in dem Sinne nichts, beschissen war es trotzdem. Corona hat unsere Reise sehr stark immer wieder eingeschränkt. Lockdown nötigten uns dazu Unterkünfte zu buchen und viel länger an einem Ort zu bleiben, als wir wollten. Außerdem brachten sie uns dazu immer wieder unsere Route zu änder, definitiv nicht immer zum besseren. Wir mussten an Grenzen auf eine Erlaubnis warten und einen Job vorweisen und in Quarantäne gehen, um die Grenze zu überqueren. Dadurch ist of sehr viel Zeit und dementsprechend auch Geld verloren gegangen, aber wir haben versucht das Beste daraus zu machen und waren definitiv besser dran als die Menschen in Deutschland. (mehr …)
Wenn du in Australien arbeitest bezahlt dein Arbeitgeber Super-Beiträge für dich, vergleichbar mit der deutschen Rentenkasse. Diese Beiträge kannst du zurück verlangen, wenn du kein australischer Staatsbürger bist nachdem du das Land verlassen hast und dein Visum abgelaufen ist. Dies lohnt sich auf jeden Fall, allerdings ist dabei zu beachten, dass du 65% Steuern auf dieses Geld bezahlst. (mehr …)
In den letzten Jahren konnten wir einige Reisestile kennenlernen. Vor allem in Australien fanden wir unsere liebste Art und Weise zu Reisen. Dabei stellten wir fest, dass es uns sehr erfüllt, wenn wir langsam reisen. Housesittings zum Beispiel ließen uns häufig länger an Orten bleiben und so konnten wir die wahre Schönheit der Umgebung sehen. Auf Tasmanien entschieden wir uns für eine Zeitspanne von drei Monaten für die Reise, während die meisten maximal eine bis zwei Wochen bleiben. So konnten wir die weniger beliebte Westküste bereisen und tatsächlich gehört dieser Part von Tasmanien zu den Schönsten für uns. Doch nicht immer wählen wir unseren Lieblingsweg und so hatten wir auch einige Erfahrungen mit dem schnellen Reisen. Auch das schnelle Reisen hat seine Vorzüge. (mehr …)
2023 war ein turbulentes Jahr. Wir haben viel gearbeitet und waren daher auch ziemlich erschöpft. Es sind wunderbare Sachen passiert, aber auch ziemlich beschissene. Reisen konnten wir leider nicht so…
Fifo (falls dir diese Abkürzung nichts sagt, schau hier vorbei) — Ein Jahr haben wir in dieser Branche gearbeitet, so haben wir auch die verschiedensten Begriffe aufgegabelt. Hier unser Fifo-ABC:
Agency steht für Agentur, diese schicken Casuals nachdem unsere Firma sie dazu auffordert. Casuals füllen die freien Plätze in den Teams, wenn zum Beispiel jemand gekündigt hat, krank oder im Urlaub ist.
Admin ist kurz für Administration, was wiederum einfach der Name für die Rezeption ist. Dort gehen alle Leute aus dem Dorf hin, um sich zu beschweren, Informationen zu bekommen und vor allem um ihre Zimmerschlüssel abzuholen und wieder abzugeben. Sie haben zwei Wände voller Schlüssel mit bis zu fünf Kopien pro Schlüssel. (mehr …)
In Bunbury hatten wir schon einige Abenteuer, ob Delfinsichtungen oder der Besuch mit meiner Mama, deswegen fiel es uns sehr leicht dort ein Housesitting anzunehmen. Für dieses Housesitting nahmen wir uns den letzten Urlaub, den wir noch hatten, um die Batterien vor dem Endspurt in Australien noch einmal aufzuladen. Es gab viel zu tun für uns, aber auch Erholung stand sehr im Vordergrund, immerhin merkten wir besonders an den ersten Tagen wie platt wie waren. (mehr …)
Vor vier Jahren kamen wir mit unserem Alter von 18 und 20 Jahren in Australien an. Das Ziel, in einem Jahr Australien zu bereisen, hielt nicht lange an. Aus einem Jahr wurden zwei, aus zwei drei. Jetzt gehen wir nach vier Jahren ohne Unterbrechung in diesem wundervollen Land. Noch ist es unbegreiflich, alles fühlt sich wie ein Weltuntergang an, denn die Realität ist, dass wir nicht eine Reise zurück lassen, sondern einen Ort, der für uns zum Zuhause geworden ist. Hier sind wir gewachsen und haben gelernt auf unsere Herzen zu hören, hier haben wir die Natur lieben gelernt und hier haben wir Freunde und ein Wohlfühl-Gefühl gefunden. Selbstverständlich freuen wir uns auf unsere Familie, aber manchmal gibt es Freud und Leid zugleich und für den Moment tut es einfach weh.
Hintergrund Unsere Zeit in Australien neigt sich dem Ende zu. Am Ende werden wir auf vier unglaubliche Jahre zurückblicken. Doch nun steht uns die Vorbereitung auf unsere Abreise bevor. Ähnlich…
Hintergrund Momentan arbeiten wir in der Fifo-Industrie in Australien. Als wir mit diesem Job anfingen, hörte ich von der Möglichkeit in der Nachtschicht zu arbeiten. Diese Option fand ich sehr…
Hintergrund Seit vier Jahren sind wir in Australien unterwegs und dabei sammelten wir einige Erfahrungen in den unterschiedlichsten Jobarten, die du als Backpacker erleben kannst. Zunächst arbeiteten wir, um unsere…
Seit knapp zehn Monaten sind wir im FIFO- Leben unterwegs. Dies ist sehr kräfteraubend, deswegen wollen wir Urlaub machen. Viel Budget stand uns nicht zur Verfügung, aber dafür hatten wir die perfekte Lösung, Housesitting. Über einige Wochen suchten wir uns das perfekte Haus mit den perfekten Hunden, um eine schöne Zeit zu verbringen und am Ende fanden wir ein unglaubliches Housesitting in Como, was für uns auch eine sehr gute Lage war. Die Gegebenheiten für einen tollen Urlaub waren da, nur ein großer Haken machte uns am Ende ein Strich durch die Rechnung. (mehr …)
Shorter Showers — kürzere Duschen, wir wollten die Zeit, die wir brauchen, um zu duschen reduzieren. Eine Woch so schnell wie möglich duschen, das war unser Ziel. Falls du es noch nicht wusstest, in Australien herrscht vor allem im Sommer Wasserknappheit, vor allem in Gebieten im Outback. Es ist den Menschen dann verboten ihre Autos zu waschen und teilweise sogar ihren Rasen zu wässern und Blumen zu gießen. Es gibt eine Kampagne bei der die Menschen dazu aufgerufen werden zu einem bestimmten Lied zu duschen. Dieses ist allerdings nur zwei Minuten lang, was der Zeit entspricht, die die Menschen höchstens duschen sollen. (mehr …)
Bereits 2020 haben wir den Kalbarri Nationalpark erkundet, jedoch war es zu heiß, um alle Wanderungen zu machen und Orte zu besichtigen. Dieses Jahr waren wir im Winter dort und erlebten angenehmere Temperaturen. Folglich konnten wir die übrig gebliebenen Wanderungen noch machen. (mehr …)
Momentan arbeiten wir in der FIFO-Industrie so, dass wir zwei Wochen auf der Arbeit verbringen und eine Woche in Perth. An unseren Wochenenden unternehmen wir die unterschiedlichsten Sachen. In Vorbereitung auf unsere nächste Reise probierten wir etwas neues aus. Wir lernten das Schießen mit einer Schrotflinte. (mehr …)
Hintergrund Als wir 2019 nach Australien kamen, wollten wir ein Auto kaufen. Relativ schnell stellten wir fest, dass das Leben ohne Auto eher kompliziert ist, weil alles in Australien sehr…
Hintergrund In den Atherton Tablelands in Queensland gibt es sehr viele Highlights. Das mit Bergen versehene Gebiet ist sehr speziell und eine sehr kontrastreiche Landschaft zu den umliegenden Städten wie…
Hintergrund Seit vielen Jahren reisen wir nun durch Australien. Dabei erlebten wir fast alles und wir waren gefühlt zu jeder Jahreszeit sowohl am richtigen Ort, als auch am falschen Ort.…
Momentan arbeiten wir in der Fifo-Industrie. Dabei sind wir zwei Wochen auf der Arbeit und eine Woche in Perth. Für die Zeit in Perth nehmen wir uns die unterschiedlichsten Aktivitäten vor. So planten wir eine Strandwanderung für ein Wochenende. Unser Plan war es die lange Strandlandschaft in Perth zu bewandern. Für Pausen konnten wir jeder Zeit an den unterschiedlichen Stränden anhalten, um zu schwimmen, den Schatten zu genießen oder zu trinken. (mehr …)
Hintergrund Es war an einem Abend während unseres Aupairs in Port Hedland. Die Paarungszeit für die Meeresschildkröten war in vollem Gange und an diesem Abend fuhren wir zum Strand, um…
Hintergrund Drei Wochen vor unserer Hochzeit mussten wir einiges aushalten. So kam es bei uns zu einem Autoeinbruch am Tag bevor wir wieder zur Arbeit fliegen mussten. Dies war eines…
Hintergrund Seit Oktober 2019 sind wir schon in Australien und wir befinden uns in unserem vierten Jahr. Eigentlich gibt es nur zwei Verlängerungen, aber weil wir während Corona geblieben sind,…
Seitdem wir in Australien sind, hat sich eine große Begeisterung für wilde Tiere entwickelt. Wir sahen schon Schnabeltiere, Buckelwale, Schlangen, Koalas, Kängurus und viele mehr. Für unsere weiteren Reisen habe ich schon eine ganz eigene Bucketlist für Tiersichtungen. Mit unserem letzten Erlebnis konnten wir ein weiteres Tier abhaken. Die Tour war schon seit Monaten gebucht und dann endlich konnten wir Blauwale sichten. Ich kann es noch immer nicht glauben, dass wir das größte Tier der Welt sehen konnten. Die Giganten des Planeten begeistern mich sehr. (mehr …)
Hintergrund Während unseren FIFO-Wochenenden versuchen wir sehr viel Spaß und Freude zu haben. In der letzten Woche hatten wir zum zweiten Mal das Housesitting in Dunsborough. Während wir in unserer…
Wir lieben Housesittings und wann immer wir die Möglichkeit haben, machen wir welche. Zuletzt hatten wir eine Auszeit von der Arbeit, weil wir geheiratet haben. Schon früh während unseres Urlaubs merkten wir, dass wir nach unserem Familienbesuch auch Zeit für uns brauchen. Immerhin war es bisher ein schwieriges Jahr. So verlängerten wir unseren Urlaub um eine Woche und fanden ein Housesitting in Dunsborough. Wir freuten uns sehr auf diese Zeit, weil die Region uns sehr begeistert. (mehr …)
Wir haben geheiratet! Exakt ein Jahr nach unserer Verlobung haben wir uns endlich das Ja-Wort gegeben. Natürlich lief auf unserer Hochzeit nicht alles wie geplant, tut es das jemals? Und hatten wir nicht schon gelernt, dass Pläne für uns nicht funktionieren? Ja, genau deswegen haben wir das Planen irgendwo im Prozess über Board geworfen. Eigentlich sollte es eine Sommerhochzeit im Juli 2024 in Deutschland werden… naja, es war zumindest noch irgendwie Sommer… (mehr …)
Jenny und ich befinden uns schon in unserem vierten Jahr Australien. Nachdem wir uns entschieden hatten auch noch in Perth zu heiraten, gab es einen guten Grund für unsere Familien nach Australien zu kommen. So kam es dazu, dass ich nach 3,5 Jahren meine Mama wieder sah. Der Plan war es ihr in drei Tagen einige schöne Ecken zu zeigen und dann Jenny und ihre Familie in Perth zu empfangen. Jeder hatte unterschiedlich viel Zeit in Australien mitgebracht und so wäre gesichert, dass alle die Magie des Landes erleben könnten.
In Western Australia gibt es eine sehr berühmte Felsformation, den Wave Rock. Dieser steht im südlichen Outback von WA, in der Nähe von der Stadt Hyden. Wie der Name schon sagt, sieht der Fels aus wie eine große Welle. Bereits bei unserer Reise im Jahr 2020, kamen wir dort vorbei und dieses Jahr waren wir schon wieder dort. Es ist auf jeden Fall ein kleines Abenteuer.
Auf unserer Reise in Australien haben wir uns auch in den tropischen Norden begeben, dem Zuhause der Krokodile. Ich muss sagen, dass wir am Anfang echte Schissebüxen waren, vielleicht auch, weil wir nicht wussten, was uns erwarten würde. Aber wie bei allem, vor dem du Angst hast wird es besser, je mehr du darüber lernst. Deshalb wollten wir gerne eine Krokotour machen, um Krokodile zu sehen. (mehr …)
In Australien kannst du viele außergewöhnliche und coole Sachen unternehmen. Schon im ersten Jahr hörten wir von der Möglichkeit auf riesigen Sanddünen mit einem Surfboard runter zu rutschen, also Sandsurfen. Leider kamen wir während unserer Reise nicht dazu. Doch bevor wir unsere Jobs in der FIFO-Welt starteten, hatten wir ein Housesitting in Two Rocks. Jener Ort ist sehr weit nördlich in Perth, deswegen lag es sehr nahe für uns zu den Sanddünen in Lancelin zu fahren, um dieses besondere Erlebnis zu erfahren. (mehr …)
Endlich, nach mehr als einem halben Jahr habe ich es endlich geschafft. Ich habe jetzt auch meinen Open Water Tauchschein! Falls du dich nicht daran erinnerst, Daniel und ich haben…
Housesittings sind unser Urlaub, während des FIFO-Lebens. Anfang Januar bekamen wir ein sehr spannendes Housesitting in Baldivis. Wir hatten dort eine sehr schöne Zeit und zum ersten Mal passten wir auf einen Schäferhund auf.
Baldivis ist ein Ort südlich von Perth. Im Dezember führen wir hin, um die Hausbesitzerin und Zeke, den Schäferhund, kennen zu lernen. Schon in den ersten Minuten ging es wild zu. Zunächst bellte Zeke und als die Besitzerin, die Tür zum Garten öffnete, stürmte er ins Haus. Mit einem Sprung war er auf meiner Kopfhöhe und leckte mir ins Gesicht. Danach lief er durchs Haus und schließlich beruhigte sich Zeke auch. Ansonsten war das Haus sehr schön mit einer guten Küche und einem gemütlichen Außenbereich. Obwohl wir viel Respekt vor Zeke hatten, freuten wir uns sehr. (mehr …)
Hintergrund Shark Bay ist eines der bekanntesten Reiseziele der Westküste in Australien. Im Oktober 2020 waren wir schon dort, doch damals stellten wir fest, dass wir kein offroad-taugliches Auto mit…
Es ist 5 Uhr morgens, draußen ist es kalt und dunkel. Ich bin in dicken Sachen eingepackt und laufe mit meiner Handytaschenlampe den Fluss entlang. Die meisten Menschen schlafen jetzt wahrscheinlich in warmen Betten, aber mein Vorhaben erfordert die frühen Stunden des Tages. Ich laufe den Fluss auf und ab. Mein Herz schlägt laut, Nervosität und Aufregung vermischen sich in mir. Die Augen aufs Wasser geheftet, erlaube ich mir keine Pause, ich suche. Eine Bewegung im Wasser, mein Körper erstarrt, meine Augen schießen auf die Stelle, aber es sind nur paar Enten. Zeit vergeht und ich spiele mit dem Gedanken aufzugeben, ich wende mich zum Gehen, aber ich kann nicht, ich bin nicht bereit die Suche ruhen zu lassen. (mehr …)
Hintergrund
Im Oktober 2022 haben wir angefangen in der FIFO Industrie zu arbeiten. Unser Job liegt im Nordwesten von Australien und zum Beginn der Arbeit steuerten wir auf den Sommer zu. Das Besondere am Sommer in nördlichen Gebieten ist, dass sehr schwül und heiß wird. Außerdem ist Sommerzeit auch Regenzeit, was schwere Stürme und Zyklone mit sich bringt. Dies war unsere erste Erfahrung mit einem Job während des Sommers im Norden. (mehr …)
Dieses Jahr haben wir angefangen im Minensektor zu arbeiten. Unser Job basiert auf dem FIFO System. Zwei Wochen sind wir im Outback von Western Australia und eine Woche haben wir frei in Perth. Unsere zwei Wochen sind auf Weihnachten und Silvester gefallen. Folglich erlebten wir unser erstes Arbeitsweihnachten. (mehr …)
Dieses Jahr war eines der besten Jahre unseres Lebens. Vieles ist passiert und wir konnten mit Abstand die meiste Zeit mit Reisen verbringen. Die Jahre zuvor mussten wir wegen Corona viel arbeiten, doch 2022 war unser Reisejahr. Zum Ende des Jahres gibt es einen Jahresrückblick auf ein Jahr voller Höhen und Tiefen. (mehr …)
Während unserer großen Reise in diesem Jahr, erkundeten wir alle Orte, die wir wegen Corona nicht sehen konnten. Dazu zählte auch die Ostküste von Queensland und unsere erste Küstenstadt, die wir ansteuerten, war Townsville. Zuvor waren wir im Zentrum von Australien gewesen und waren sehr gespannt, was Queensland für uns zu bieten hatte. (mehr …)
In unserer Zeit in Perth, bevor wir unseren neuen Job angefangen haben, haben wir einige Housesittings gemacht, so auch das Housesitting in Currambine. Es war zwar nur für ein verlängertes Wochenende, doch wir haben uns in dem Haus wohl gefühlt. Vor Beginn des Housesittings haben wir uns mit der Besitzerin getroffen. Diese hat uns einmal durch das Haus geführt und uns alles Notwendige erklärt. Zusätzlich hat ihr Sohn, der lustigerweise auch Judo macht, uns in alle Einzelheiten eingeweiht. (mehr …)
Hintergrund Als wir in Spätsommer 2020 durch Western Australia reisten, wollten wir den Bluff Knoll Summit Track machen. Leider war die Wanderung aufgrund von Brandschäden gesperrt. Fast zwei Jahre später…
Hintergrund Am Anfang des Jahres erkundeten und bewanderten wir Tasmanien. Während unserer drei Monate auf der Insel, sahen wir viele unglaubliche Nationalparks wie den Southwest Nationalpark. Ein sehr bekannter Nationalpark…
Während unserer Reise durch Queensland, erlebten wir einen Tag zum vergessen. Nachdem wir auf Magnetic Island waren, kamen wir wieder nach Townsville und Jenny wurde krank. Eine Woche verbrachten wir dort, um uns von einem sehr intensiven Tauchkurs (wahrscheinlicher Auslöser der Erkältung) zu erholen. Danach wollten wir mit Schwung wieder weiter reisen. Leider veränderte sich das Wetter von sonnig zu regnerisch und ein zäher Abschnitt unserer Reise begann. (mehr …)
Wir bereits angekündigt haben wir einen neuen Job. Dieser ist hier ganz normal, aber für Europäer ein wenig unverständlich. Fifo steht nämlich für “Fly in, Fly out”, was heißt, dass wir zur Arbeit fliegen und wieder zurück. Um das Ganze mal in ein Gesamtbild zu setzen: Australien ist so groß, dass wir zu der Mine, wo wir arbeiten, circa 16 bis 20 Stunden fahren müssten, also zwei Tage für nur einen Weg. Da die Minenindustrie in Australien groß ist gibt es einige Fifo Jobs. (mehr …)
Seit Oktober leben wir zwischen Perth und kleinen Mienendörfern. Perth ist unsere neue Base und auch wenn wir bereits mehrfach dort waren, erkunden wir weiterhin neue Orte. In unserem letzten freien Woche fanden wir den Lesmurdie Falls Nationalpark. Da wir immer für eine Wanderung zu haben sind, stürzten wir uns ins Abenteuer. (mehr …)
Bevor wir unseren neuen Job im Oktober antraten, wollten wir noch etwas erleben. Dementsprechend wurde der September ein sehr bunter Monat mit vielen Highlights und Abenteuern. In einer Woche nahmen wir uns Zeit für einen kleinen Roadtrip bis nach Dunsborough. Zwischen Bunbury und Busselton fanden wir den Tuart Forest Nationalpark. Ein kleiner Zufall machte diesen Nationalpark zu einem sehr besonderen Ort für uns. (mehr …)
Der Litchfield Nationalpark ist ein mittelgroßer Nationalpark südlich von Darwin gelegen. Dieser ist aufgrund seiner Lage hauptsächlich im Winter Australiens zu besuchen, da er im Sommer während der Regenzeit aufgrund des erhöhten Krokodilvorkommens teilweise geschlossen werden kann. Der Litchfield Nationalpark ist bekannt für seine vielen Wasserfälle. Es gibt auch einige kurze Wanderwege. Wir haben die Zufahrt über die Batchelor Road vom Stuart Highway gewählt, sind dann durch den Nationalpark nach Darwin hoch gefahren. (mehr …)
Die Peninsula Hot Springs befinden sich auf der Mornington Peninsula, circa 90 Minuten von Melbourne entfernt. Dort wollten wir schon auf unserer ersten Reise hier in Australien 2019 hin. Dieses Jahr (2022) haben wir uns dieses Erlebnis nach einigen ziemlich kalten Wochen auf Tasmanien gegönnt.
Die Peninsula Hot Springs ist ein Spa-Resort. Sie haben jede Menge Pools. Das Ganze hat einen kleinen Innenbereich mit einem Fußbad, den Schließfächern, Umkleiden und dem Eingangsbereich. Der Rest findet draußen statt. Die Cafés befinden sich draußen, die Pools, die Unterkünfte, die Saunen, das Dampfbad, die Picknickbereiche, die Hängematten, die Veranstaltungen und Workshops. (mehr …)
Wir haben einen Open Water Diver Tauchkurs gemacht auf Magnetic Island. Dies ist die unterste Qualifikation, um bei jedem Anbieter mittauchen zu dürfen und dazu qualifiziert zu sein alleine mit einem Tauchbuddy loszuziehen. Erst mit dieser Qualifikation ist es dir möglich in einem Tauchshop die entsprechende Ausrüstung für das Scuba Diven auszuleihen. (mehr …)
Seit Oktober 2019 reisen und arbeiten wir in Australien. Eigentlich wollten wir nur ein Jahr bleiben, aber dann kam Corona. Außerdem liebten wir es hier immer mehr, je länger wir blieben. Leider wurde das Reisen durch Corona sehr erschwert und so arbeiteten wir mehr, als das wir auf Abenteuerjagd gingen. Dieses Jahr änderte sich alles und wir bereisten Tasmanien, Teile der Ostküste, Cape York, den Uluru und am Ende landeten wir wieder in Perth. Unsere Reise endete sehr abrupt, weil unser Auto kurz vor dem Ziel schlapp machte. Letztendlich haben wir die meisten Highlights gesehen und drei von drei Visa sind aufgebraucht. Jetzt solltest du doch meinen, dass es Zeit wäre weiter zu ziehen, doch erneut bleiben wir hier. Wir haben ein neues Visum und einen neuen Job. (mehr …)
Nach unserem Trip zum nördlichsten Punkt Australiens, nahmen wir uns den Savannah Way vor. Dies ist eine spannende Strecke und eine gute (4WD) Alternative zum langweiligen Highway. Auf diesem Weg fanden wir auch den Lawn Hill Nationalpark. Da wir das Wandern lieben und uns auch einige Reisende diesen Ort empfohlen hatten, fuhren wir hin und fanden einen unglaublichen Nationalpark. (mehr …)
In diesem Jahr erfüllten wir uns einen Australien Traum nach dem Anderen. Schon in Coronazeiten träumten wir vom Kakadu Nationalpark. Manchmal fürchteten wir, dass wir es nicht mehr dorthin schaffen würden. Doch in diesem Jahr machten wir den Norden in der Trockenzeit unsicher und der Kakadu Nationalpark durfte nicht fehlen. Immerhin ist dies, mit 19.816 Quadratkilometern (ungefähr die Fläche der halben Schweiz), der größte Nationalpark Australiens. (mehr …)
Kununurra ist eine kleine Stadt in Western Australia an der Grenze zum Northern Territory. Eigentlich wollten wir hier nur auf der Durchfahrt zur Gibb River Road anhalten, um einzukaufen. Wir entschieden uns spontan für einen Ausflug in den Purnululu Nationalpark. Danach wollten wir noch einmal in Kununurra einkaufen. Alles kam anders als gedacht. Unser Auto musste vom Purnululu Nationalpark nach Kurnunurra abgeschleppt und dort repariert werden, wodurch wir gezwungen waren eine Weile in der Stadt zu verbringen. (mehr …)
Der Stuart Highway ist einer der bekanntesten in Australien. Er verbindet Port Augusta (Südaustralien) mit Darwin im Northern Territory. Mit seinen 2720 Kilometern ist der Stuart Highway der drittlängste in ganz Australien. Wir sind ihn gefahren und haben hier einige Highlights für dich von Süden nach Norden, damit dir die Fahrt nicht zu lang wird. Dabei handelt es sich um Highlight, die auf dem Weg liegen oder einen “kleinen” Umweg bedeuten, es aber definitiv wert sind. (mehr …)
Coober Pedy ist eine Stadt im australischen Outback am Stuart Highway, die bekannt ist als Opalstadt und für einige ihre unterirdisch liegenden Gebäude. Wir haben sie besucht und teilen hier unsere Highlights mit dir.
Vorne weg erst einmal ich habe mir Coober Pedy ganz anders vorgestellt. Letztendlich stellte sich heraus, dass es uns ein wenig an South Hedland erinnerte. Die Stadt ist etwas herunter gekommen und nicht so sauber, wie du es von einem Touristenspot erwarten würdest. Du bekommst dort jedoch alles, was du brauchst. Es gibt einen Supermarkt, mehrere Tankstellen, Banken und Cafés. Eine Auffüllstelle für Wasser ist ebenfalls für eine kleine Gebühr zu nutzen, bedenke du bist mitten im Outback. Das Visitorcenter ist wirklich hilfreich, die Menschen dort sind sehr nett. Ich empfehle dir einen Spaziergang durch die Stadt, aber pass auf, dass du in keinen Minenschacht fällst.

Da wir auf dem Weg nach Perth waren haben wir in Port Hedland angehalten. Eigentlich wollten wir nur kurz Hallo sagen, aber es wurde so viel mehr. Als wir uns meldeten vereinbarten wir mit der Familie des Jungen, dessen Aupair wir vor circa zwei Jahren waren, ein Treffen. Die Familie der Mädchen, wo wir ebenfalls ein Aupair absolviert hatten, lud uns ein bei ihnen zu wohnen so lange wir in der Stadt waren. Das Angebot nahmen wir dankbar an. (mehr …)
Nach einigen anstrengenden Monaten voller Reisen blieben uns nur noch wenige Wochen bis wir in Perth sein mussten. Dort wollen wir uns einen Job suchen, um ein viertes Jahr bleiben zu können. Bis dahin wollten wir allerdings noch einiges sehen. Da wir wieder einmal schneller unterwegs waren, als wir geplant hatten, entschieden wir uns zu einem spontanen Abstecher in den Purnululu Nationalpark. Drei Tage wollten wir unterwegs sein. Alles lief wie geplant bis zum Morgen der Abreise. Dann war es zu Ende. (mehr …)
Nachdem wir uns das berühmte Great Barrier Reef angeschaut hatten, wollten wir über den Daintree Regenwald in den Norden nach Cape York fahren. Der Daintree Nationalpark lässt sich in zwei Bereiche unterteilen. Der zweite (Cape Tribulation) Bereich ist nur mit einer Fähre erreichbar. Danach gibt es drei Optionen: Mit der Fähre zurück und über den Highway in den Norden, über den CREB Track in den Norden oder über den Bloomfield Track in den Norden. Der Rückweg über die Fähre ist teurer und die Strecke ist länger, die anderen beiden Wege sind Offroadstrecken. Diese führen auf dem direktestem Wege nach Cooktown. Die Entscheidung für eine Route war für uns eine unlösbare Aufgabe… (mehr …)
Auf unserer Reise nach Perth stand noch ein großes Highlight auf unserer Liste, die Gibb River Road. Doch als wir merkten, dass wir sehr früh dran waren, entschlossen wir uns den Abstecher zum Purnululu Nationalpark doch noch zu machen. Während unserer Reise hatten wir den Nationalpark, aufgrund von Zeitdruck, vorläufig gestrichen. Zum Glück hatten wir unsere Meinung geändert, sonst hätten wir echt was verpasst. (mehr …)
Die Hauptstadt des Northern Territorys wird häufig unterschätzt. Erst letztens hörten wir von einer Familie aus der Schweiz, dass ihr Reisebüro ihnen davon abgeraten hatte (in der Trockenzeit) neben Cairns auch nach Darwin zu reisen. Da fragen wir uns doch glatt warum. Darwin ist eine schöne Stadt mit einer angenehmen Größe. (mehr …)
Magnetic Island war eines unserer ersten Ziele in Queensland. Dort wollten wir drei Tage bleiben. Wir entschieden uns letztendlich dazu dort unseren Open Water Tauchschein zu machen, weshalb wir sieben Tage dort blieben. Du kannst dein eigenes Auto mit auf die Insel nehmen oder dort ein Auto oder Roller mieten. (Beachte: Mit den geliehenen Fahrzeugen ist es dir nicht gestattet den West Point zu besuchen, sonst wird mindestens deine Kaution einbehalten.) (mehr …)
Der Elsey Nationalpark ist für seine heißen Quellen bekannt, vor allem für den Thermalpool bei Mataranka. Das ist aber noch lange nicht alles, was dieser Nationalpark zu bieten hat. Neben Camping, dem Themalpool und einer weiteren heißen Quelle gibt es auch noch einige Wanderwege. Also machten wir uns auf den Weg, um den Nationalpark am Stuarthighway zu erkunden. (mehr …)
Australien ist für viele Attraktionen und Orte bekannt. Viele dieser Orte konnten wir bisher aufgrund von Corona nicht sehen. Doch dieses Jahr arbeiten wir ein Highlight nach dem Anderen ab. Manchmal erfüllen wir uns von Tag zu Tag neue Träume. In 2022 konnten wir uns schon Tasmanien, den Uluru und viele andere Spektakel anschauen. Kürzlich kam dann der nächste große Punkt von unserer Bucket List, das Great Barrier Reef. Wir konnten es kaum erwarten eine neue und ganz besondere Welt kennen zu lernen. (mehr …)
Der Daintree Nationalpark ist einer der Bekanntesten in ganz Australien. Hier trifft der Regenwald auf das Meer und das Great Barrier Reef. Der Daintree Nationalpark besteht aus zwei Teilen: Der Mossman George und dem Cape Tribulation.
Die Mossman Gorge ist – wie der Name schon sagt – eine Schlucht bei der Stadt Mossman. Am Visitorcenter parkst du auf einem Parkplatz dein Auto. Dort befindet sich ebenfalls ein Café. Danach geht es mit dem Bus (selbst mit dem Auto zu fahren ist nicht gestattet) in die Schlucht. Der Preis für den Bus beträgt 13 Dollar pro Person. Sowohl der Parkplatz, als auch der Bus war ziemlich voll. Wir mussten mehrere Busse abwarten. (mehr …)
Von Alice Springs aus machten wir einen Ausflug ins Rainbow Valley. Diese befindet sich circa 100 Kilometer südlich von Alice. Wir fuhren dieses Stück “zurück”, da wir vom Uluru aus die Offroadstrecke gewählt hatten, auf der auch der Kings Canyon lag. Geplant war, dass wir uns sowohl Sonnenauf- als auch ‑untergang ansehen wollten. Kurze Wanderungen luden uns zum Erkunden ein und der günstige Preis für den Campingplatz machte das Angebot perfekt. Also kauften wir in Alice Springs ein, um uns eine richtig schöne Zeit zu machen mit etwas weniger Trubel als in der Stadt. (mehr …)
Nach unserem Housesitting in Armidale brachen wir auf, um neue Abenteuer zu erleben. Große Namen wie Uluru, Alice Springs und Darwin standen auf unseren Listen, aber auch einige Namen, die wir noch nie zuvor gehört hatten. Einer davon war der Mutawintji Nationalpark, ein kleines Paradies im Outback und einige Stunden von Broken Hill entfernt. Dieser Trip war definitiv ein aufregendes Abenteuer.
Die Fahrt zum Mutawintji Nationalpark war schon unser erstes besonderes Erlebnis. Vom Barrier Highway sind es 72 Kilometer auf einer unbefestigten Straße, um den kleinen Nationalpark zu erreichen. Für uns kein Problem, mit Rojo haben wir ein klasse Geländewagen. Der Weg war überwiegend entspannt, manche Stellen waren rutschig, da es die Wochen zuvor massenhaft regnete. Die Fahrt war ein purer Genuss, denn die Wege die uns vom Hauptweg wegführen, sind die Besten. Sie zeigen uns echte Natur, unendliche Weiten mit nichts als einer grünen Vegetation und einem roten Weg. Wir trafen kaum andere Fahrer und als wir anhielten konnten wir die Ruhe hören. (mehr …)
Nachdem wir den Uluru, Kings Canyon, Alice Springs und generell das ganze Zentrum bereist hatten, machten wir uns auf zur Ostküste. Als erstes kamen wir in Townsville an. Danach ging es schon nach Magnetic Island. Leider hat sich Jenny auf der Insel etwas eingefangen und so legten wir unsere Reise zunächst für einige Tage auf Eis. In Townsville mieteten wir uns eine kleine Wohnung. Während Jenny die meiste Zeit nutzte, um sich zu erholen, ging ich auf Entdeckungstour, nachdem ich sicherstellte, dass sie alles hatte, was sie brauchte. Ich schaute mir die Stadt genauer an und nutzte die Gelegenheit des längeren Aufenthalts, um den Townsville Town Common Conservation Park zu besuchen. Dies ist ein Feuchtbiotop mit zahlreichen Vogelarten. Ursprünglich hätten wir diesen Park weggelassen, doch so bekam ich die Chance den Park doch noch zu entdecken. (mehr …)
Alice Springs ist vermutlich die bekannteste Stadt im Outback, gleich nach Coober Pedy. Alice Springs ist weitaus größer. Jetzt zu der Zeit, wo wir hier sind, ist alles grün und unerwarteter Weise gabt es viele Berge. Ich hatte mir Alice Springs ziemlich flach und rot vorgestellt. Eigentlich hatten wir geplant nur an einem Tag hierher zu fahren, um einzukaufen. Es wurden vier.
Nach Jahren voller Lockdowns ist 2022 unser Reisejahr. Dementsprechend gehen wir die Reiseziele an, welche immer wieder ausfielen. Anfang des Jahres machten wir Tasmanien unsicher und jetzt entdecken wir das Zentrum Australiens. Momentan bricht der Winter in Australien herein und unser Weg führt uns stets in den warmen Norden. In der Mitte des Landes schauten wir uns zuletzt eines der größten Highlights an, den Uluru. Nach einer erzwungenen Pause, Rojo war beim Mechaniker, brachen wir zum nächsten Abenteuer auf. Ursprünglich stellten wir uns das Zentrum rot und leer vor, doch es ist voller Vegetation, Tieren und Schluchten. Unser Weg führte uns als nächstes zum Kings Canyon. (mehr …)
Das Finke Desert Race ist eine jährliche Großveranstaltung in Alice Springs. Es gibt viereinhalb Tage Aktionen, zwei Renntage inbegriffen. Es findet immer über den gleichen Feiertag statt. Dabei handelt es sich um ein Motorrad oder eher Dirtbike und Buggie Offroadrennen über 226 Kilometer von Alice Springs nach Finke und wieder zurück, je ein Weg pro Tag.
Im Internet ließ sich das Rennen zwar ohne Probleme finden, auch die Preise für die Tickets und das Buchungsverfahren waren ziemlich klar. Leider gab es keinerlei Informationen wie das Ganze ablief, auch auf einen Zeitplan hofften wir vergeblich. Also fuhren wir am Sonntag hin, um die Zeiten für Montag (den zweiten Renntag) zu erfragen. Erst fragte ich einen Securitymann, der allerdings keine Ahnung hatte. Danach fragte ich an der Kasse. Der zweite Renntag sollte schon früh starten, ab kurz nach acht ging es los mit den Buggies und die Bikes sollten gegen Mittag dran sein. (mehr …)
Der Uluru ist eines der größten Aushängeschilder Australiens. Jeder kennt Sydney, das Great Barrier Reef oder eben den Uluru. Seit 2019 reisen wir nun durch Australien, aber nie führte uns der Weg zu dieser Sehenswürdigkeit. Viele Planänderungen und Corona verhinderten diese Reise, aber im Juni 2022 konnten wir uns endlich diesen Traum erfüllen. Zur besten Saison (im Winter) erreichten wir diesen faszinierenden Ort. Es folgten einige Abenteuer, Wanderungen, Höhen und Tiefen. (mehr …)
Da dieser Text zum Three Capes Track so ausführlich geworden ist haben wir ihn in zwei Teile geteilt. Hier kommst du zum Ersten.
Der dritte Tag versprach einen gigantischen Höhepunkt, Cape Pillar. Doch 19 Kilometer für diesen Tag waren auch ein hartes Stück, was vor uns lag.
Der Morgen fing schon ein wenig unruhig an. Die meisten Wanderer standen nämlich zu unserer gewohnten frühen Zeit auf. Kein Wunder, den die Rangerin hatte noch am Vortag vom Sonnenaufgang in Munro geschwärmt. Während du beim Three Capes Track den Sonnenuntergang bei den Surveyors Hütten bestaunen kannst, ist Munro an der Ostküste und somit siehst du den Sonnenaufgang. Auf jeden Fall waren fast alle schon auf und suchten sich Platz für das Naturspektakel.
Wir überlegten ebenfalls, ob wir uns den Sonnenaufgang anschauen sollten. Als wir die Menge der Menschen sahen, überlegten wir es uns anders. Sonnenaufgänge haben einen entscheidenden Unterschied zu Sonnenuntergängen. Sie sind friedlich, ein Moment der besonderen Ruhe. Meistens erleben wir Sonnenaufgänge nur zu zweit, wenn der Rest der Welt schläft. Deswegen verzichteten wir gerne darauf. Stattdessen nutzten wir die leere Küche, um schneller zu frühstücken und früh los zu wandern. Cape Pillar rief nach uns und wir konnten sehr früh starten.
Corona machte unsere Australienreise ziemlich kompliziert. Zwischenzeitlich waren wir uns nicht einmal sicher, ob es überhaupt weitergehen würde. Schon früh entwickelten sich große Träume für Australien, welche wir im Zweifelsfall priorisiert hätten. Einer der größten Punkte auf meiner Australien-Bucketlist war der Three Capes Track. Dies ist eine viertägige Wanderung im Südosten von Tasmanien. Nachdem wir Tasmanien, trotz dessen dass ich Corona hatte erreichten, stieg die Vorfreude. Unser Auto gab dummerweise auch den Geist auf, aber wir ließen uns nicht unterkriegen. Mit zwei zu vollen Rucksäcken und einigen Bussen ging es Richtung Tasman Peninsula. Am Ende erreichten wir den Startpunkt, obwohl es einige Strapazen gab. Dieser Traum ging in Erfüllung. (mehr …)
Das Buch hat den Format DIN A5, wiegt 162 Gramm und ist mit 120 Seiten recht umfassend. Ich finde das Design gut gewählt: Vorne drauf befindet sich eine Person, die auf einen Berg gewandert ist und nun die Aussicht genießt. Neben ihr steht ihr Wanderrucksack. Ebenfalls auf dem Cover enthalten ist das Logo von Tasmaniens Nationalparks. Auf der Rückseite ist einer der seltenen Tasmanischen Teufel abgebildet, der gerade dabei ist online einen Nationalparkspass zu erwerben. Darunter wird in wenigen Sätzen beschrieben, wie ein Nationalparkspass erworben werden kann mit dazugehöriger Internetadresse. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass mit dem Erwerb eines Passes der Schutz und Erhalt der Parks, sowie die vorhandenen Einrichtungen (beispielweise Toiletten) geschützt und verbessert werden. (mehr …)
Koalas sind die Patienten im Koalahospital. Als wir vor Kurzem endlich im Koalakrankenhaus in Port Macquarie waren, haben wir die Chance bekommen mit Astrid, einer der Tierärztinnen, vor Ort ein Interview zu führen.
A: Die Hauptaufgabe des Koala Krankenhauses ist es Koalas zu aus gefährlichen Situationen zu retten, wenn sie verletzt oder krank sind. Dann zu diagnostizieren, was mit ihnen nicht stimmt und ihnen eine Behandlung zur Verfügung stellen. Schließlich kümmern wir uns um ihre Erholung und wenn sie fit genug sind bringen wir sie wieder zurück in die Wildnis dort, wo wir sie fanden. (mehr …)
Pink Caves — übersetzt: pinke Höhlen — waren der nächste Punkt auf unserer Route. Dabei handelt es sich um eine (oder mehrere — wir haben nur eine gesehen) Höhle am Meer. In diese Höhle kannst du hinein laufen, es läuft aber auch Wasser hinein. Hier findest du den Grund für ihren Namen, ein Teil des Gesteins dort ist pink. Es sieht wunderschön aus. (mehr …)
Die Tierwelt in Australien begeistert uns sehr. Leider ist der Mensch eines der größten Probleme für die meisten Tierarten. Folglich fingen wir an uns mehr mit den Tieren und den Möglichkeiten sie zu schützen zu beschäftigen. So halfen wir in einer Känguruaufzucht in Port Hedland als freiwillige Helfer und versuchten unser eigenes Verhalten zu verbessern. Nun versuchen wir mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und Chancen zu sehen, wo wir helfen können oder selbst etwas lernen können. Bei unserer drei monatigen Reise durch Tasmanien wurden wir auf das Bonorong Wildlife Sanctuary aufmerksam. Besonders nach unserem Interview mit der Deutschen Wallaby- und Wombatmama Susanne Bütow, wollten wir um so mehr die größere Instanz für Tieraufzucht sehen. Während unseres Housesittings in Tranmere, erledigten wir dieses Vorhaben. (mehr …)
Drei Monate reisten wir durch Tasmanien und versuchten dabei so viele Nationalparks wie möglich zu bewandern. Dabei stießen wir auf den Mount William National Park, welcher sich eher unter dem Radar bewegt. Die meisten Menschen besuchen die Bay of Fires, etwas weiter südlich vom Nationalpark entfernt. Etwas abseits von den Menschenmassen fanden wir ein schönes Abenteuer. (mehr …)
Maria Island war schon lange auf unserer Liste für Tasmanien. Gegen Ende unsere Zeit dort verwirklichten wir uns den Wunsch und buchten uns eine Fähre auf die Insel. Neben zahlreichen Wanderungen und schönen Stellen am Meer, reizten uns besonders die Wildtiere. Dort kannst du potentiell Wombats und Tasmanische Teufel sehen. Leider waren alle Übernachtungsmöglichkeiten ausgebucht. Folglich hatten wir nur die Zeit zwischen der ersten Fähre des Tages und der Letzten. Dementsprechend mieteten wir uns Fahrräder, um in der kurzen Zeit so viel wie möglich zu sehen. (mehr …)
Hintergrund Ende Januar kamen wir nach Tasmanien. Zuvor baute sich der Wunsch für diese Reise über Monate hinweg auf. Immer wieder kam uns Corona in die Quere. Selbst als alles…
Wir bereisen seit Ende Januar diesen Jahres den Inselbundesstaat Tasmanien. Schnell ist uns aufgefallen, dass es hier sehr viel Wildlife, also Wildtiere gibt. Leider haben wir auch ziemlich viele Tiere überfahren auf den Straßen liegen sehen. Da wir uns schon mal mit Wildtierrettung beschäftigt hatten, taten wir es auch hier wieder. Neben einen Besuch im Bonorong Wildlife Sanctuary fanden wir Susannes Rescue. Wir schrieben sie über Instagram an und sie lud uns in ihr Rescue ein. Hier erfährst du alles über ihre Leidenschaft: (mehr …)
Ende Februar hatten wir ein Housesitting in Launceston, der zweitgrößten Stadt Tasmaniens. In Launceston waren wir vorher schon einmal, da ist Rojo, unser Auto, leider kaputt gegangen uns musste abgeschleppt werden. Dementsprechend verbanden wir nicht wirklich etwas Gutes mit dieser Stadt. Also nahmen wir das Housesitting in Launceston an, um der Stadt eine zweite Chance zu geben. Beim Housesitting passt du auf die Haustiere der Besitzer auf, gießt falls nötig ein paar Pflanzen und darfst dafür kostenlos in ihrem Haus wohnen. (mehr …)
Nachdem wir den Süden Tasmaniens bereist hatten, brachen wir in den Westen auf. Auf dem Weg zur Westküste wartete als erstes der Mount Field Nationalpark. Da wir versuchten so viele Nationalparks wie nur möglich zu besuchen, war auch Mount Field ein Muss für uns. Dort erwarteten uns zahlreiche Wanderungen und Optionen, um Tiere zu sichten. (mehr …)
An manchen Tagen fängt alles mit einem klaren Plan an und endet komplett anders. Anders gesagt, die spannendsten Abenteuer kannst du nicht planen, sie passieren einfach, so wie diese Delfinrettung. Nachdem wir tagelang unbeschreiblich viele Wanderungen absolviert hatten, wollten wir uns einen Tag zum relaxen nehmen. Stahan ist die erste Stadt an der Westküste und wo könnte man besser entspannen, als am Meer.
Am Vortag kamen wir abends in Strahan an und dort fanden wir eine kleine Dayuse-Area (ein Picknickplatz zur Nutzung während des Tages). Diese war perfekt für einen entspannten Tag, da das Meer einige Meter entfernt war, es Klos gab und ein Pavillon mit BBQs. Da man dort nicht schlafen durfte, fuhren wir abends 15 Minuten aus der Stadt raus. An dem besagten Tag standen wir früh auf und fuhren zu einem Lookout, welcher in der Gegend lag. Danach wollten wir einen weiteren Lookout besichtigen und schließlich zum Platz am Meer fahren. Doch nach dem ersten Lookout kam alles anders und wir befanden uns plötzlich mitten in einer Delfinrettung.
Der Norden Tasmaniens ist, abgesehen von Hobart, unser Lieblingsplatz auf Tasmanien. Er hat viel zu bieten und das beste Wetter. Wenn es überall schon Richtung Winterwetter geht scheint dort noch die Sonne. Deswegen haben wir mehrere Tage dort verbracht. (mehr …)
Schon relativ früh in unserer Australienzeit hörte ich von dem Käfigtauchen mit Haien in Port Lincoln. Das Timing passte leider nie, bis wir uns eine Tour buchten, welche nach unserer letzten Arbeitswoche in Pinnaroo folgen sollte. Wie so häufig sorgte Corona für Chaos und ein positiver Test von mir schien dieses Abenteuer zu gefährden. Glücklicherweise konnten wir noch umbuchen, so dass wir uns diesen Traum doch noch erfüllen konnten. Das Tauchen mit den Haien sorgte für Vorfreude und Nervösität. (mehr …)
Stanley ist ein kleines Örtchen an der Nord-Westküste Tasmaniens, etwa zwanzig Minuten von der nächst größeren Stadt (Burnie) gelegen. Stanley ist ein kleiner Ausläufer des Landes in Richtung des Bass Strait – der Wasserstraße zwischen Tasmanien und dem Festland –, gleicht einem Cape. Dorthin fuhren wir, weil wir „The Nut“ – übersetzt wäre es die Nuss – bewandern wollten. (mehr …)
Auf unserem Roadtrip durch Tasmanien gab es viele bemerkenswerte Stationen, so auch der Hartz Mountains Nationalpark. In zwei Tagen absolvierten wir alle Wanderungen, die es dort gibt. Die meisten Wege waren einfach bis moderat und als Krönung machen wir den Hartz Peak. Außerdem hatten wir auch um den Nationalpark herum das eine oder andere Erlebnis. (mehr …)
Vom Mount Field Nationalpark aus sind wir dieselbe Straße weiter Richtung Westen gefahren, denn dort interessierten uns zwei Punkte sehr. Der Red Knoll Lookout und der Gordons Damm waren die Orte unserer Begierde. Wir haben die Fahrt dorthin als Tagesausflug gemacht nach einer zweieinhalbstündigen Wanderung im Nationalpark. Auf dem Weg haben wir noch einen kurzen Stopp bei dem höchsten Punkt dieser Straße eingelegt.
Während unserer Reise quer durch Australien, entdeckten wir die Housesittings für uns. Das Konzept des Ganzen haben wir schon in einem anderen Text erläutert. Kurz gesagt, es macht uns viel Freude auf Hunde aufzupassen und das Auto einige Tage gegen ein Haus einzutauschen. Unser letztes Housesitting hatten wir im März 2020. Seitdem verhinderte Corona weitere Möglichkeiten für uns. Da wir jetzt wieder reisen, kommen auch wieder die Gelegenheiten, um Housesittings zu bekommen. Fast zwei Jahre nach dem letzten Housesitting bekamen wir schließlich eins in Margate, was zwanzig Autominuten von Hobart entfernt ist. Dies sahen wir als fantastische Gelegenheit die Gegend um Hobart herum noch weiter zu erkunden. (mehr …)
Auf Tasmanien versuchen wir so viele Nationalparks wie möglich zu erkunden. Besonders reizen uns immer Capes (Landeszipfel) oder Summits (Höchster Punkt eines Berges). Auch habe ich eine leichte Obsession mit Orten, die so nördlich, südlich, westlich oder östlich wie nur möglich liegen. So war es auch selbstverständlich, dass wir in den Southwest Nationalpark mussten. Dort absolvierten wir die Wanderung zur South Cape Bay oder wie es sich für uns anfühlte zum Ende der Welt. (mehr …)
Nachdem wir jetzt schon etwas länger als einen Monat hier sind wollen wir dich an unseren ersten Eindrücken von Tasmanien teilhaben lassen. Angekommen sind wir am 30. Januar 2022 nach einer zehnstündigen Fährenfahrt. Als die Fähre dann entladen und jedes Auto noch einmal kontrolliert wurde stellten wir zum ersten und nicht letztem Mal fest, dass die Menschen hier sehr umgänglich und locker drauf sind. (mehr …)
Tasmaniens Süden, also für mich alles unterhalb von Hobart, hat auch einiges zu bieten. Für mich gibt es keinen Grund diesen Part zu überspringen. Wir haben dort sehr viele Wanderungen gemacht, aber auch einige außergewöhnliche Dinge erlebt. (mehr …)
Da waren wir gerade aus dem stressigen Innenstadtverkehr von Launceston rausgefahren und auf dem Weg zu unserem nächsten Ziel, der Cataract Schlucht, als auf der Fahrt berghoch auf einmal das ABS anging. Das Zeichen leuchtete und Rojo gab ein schrilles Piepen von sich, dass schon in den Ohren weh tat. Wir wussten nicht was wir tun sollten, schließlich kennen wir uns nicht wirklich mit Autos aus. Auf dem Parkplatz warf Daniel einen Blick in den Motorraum und wir fragten Google. Beides half uns nicht wirklich weiter. So entschlossen wir uns dann erst einmal in die Schlucht hinunter zu laufen und dabei über eine Lösung nachzudenken. (mehr …)
Tasmanien — Endlich haben wir es geschafft. Lange hat es nicht geklappt, oft waren Corona und dementsprechende Lockdowns und Grenzschließungen der Grund, aber auch unsere Arbeit auf der Milchfarm und im Pinnaroo Hotel. Dann sollte es endlich losgehen und Daniel bekam Corona. Für einen geringen Aufpreis konnten wir die Fähre umbuchen. Letztendlich ging unsere Fähre dann am 30. Januar und seitdem sind wir auf Tasmanien. (mehr …)
Mit South Australia, mehr noch Adelaide, verbinden wir ein ganz besonderes Ereignis. Im Oktober 2019 kamen wir in Adelaide an und dort startete unser Abenteuer, welches wir bis heute noch leben. Doch ehrlich gesagt war unser Reisestil am Anfang unserer Reise etwas grob. Wir reisten Touristenhighlights ab, wodurch wir viele Orte verpassten. Dies führte dazu, dass wir Victoria nur von der für uns schlechtesten Seite sahen. Auch South Australia schätzten wir eher als langweiligen Bundesstaat ein. Bedingt durch Corona arbeiteten wir in Western Australia und Victoria. Nun in South Australia hinter der Bar. Da wir aktuell hier leben, lernen wir immer mehr Orte kennen und so stellt sich die Frage: Ist South Australia spannender als nur die Großstadt Adelaide? (mehr …)
Im September 2020 befanden wir uns in einer schwierigen Situation. Nach einem halben Jahr Arbeit auf einer Milchfarm, wollten wir unsere Reise durch Australien fortsetzten. Corona hatte andere Pläne und es gab ständig Lockdowns in Victoria. Leider konnten wir auch nicht so einfach den Bundesstaat verlassen, weil die Grenzen der anderen Bundesstaaten zu gemacht hatten. Ein neuer Job war der Schlüssel um eine Sondergenehmigung zu kriegen und so landeten wir in der kleinen Stadt Pinnaroo hinter der Bar vom Pinnaroo Hotel. Dafür nahmen wir eine eigenfinanzierte Quarantäne in Kauf. Bis Weihnachten wollten wir arbeiten, verlängerten den Zeitraum dann doch bis Mitte Januar. So vergingen ruck zuck drei Monate hinter der Bar. (mehr …)
Während wir in Pinnaroo hinter der Bar arbeiteten, versuchten wir die nähere Umgebung zu entdeckten. So waren wir im Murray River National Park, im Karte Conservation Park und eben auch im Ngarkat Conservation Park. Wer nach Abenteuern suchen geht, der wird auch Abenteuer finden. So hatten wir einige spannende Ausflüge zum Ngarkat Conservation Park. Zu unserem Glück ist der Conservation Park nur zwanzig Minuten von Pinnaroo entfernt.
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Im Oktober befanden wir uns zwei Wochen in Quarantäne. Da wir in dieser Zeit nicht rausdurften überlegten wir uns, dass eine Spieleolympiade lustig werden könnte. Wir sammelten also Ideen und dann ging es auch schon an die Umsetzung. Für einige Spiele mussten Kleinigkeiten vorbereitet werden. (mehr …)
Während unseren drei Monaten in Pinnaroo entdeckten wir viele Orte in South Australia. Besonders die Natur interessiert uns sehr, weswegen wir nach besonderen Parks Ausschau hielten. Wir machten Ausflüge zum Deep Creek Conservation Park, zum Karte Conservation Park und zum Ngarkat Conservation Park. Ein Nationalpark in unserem Umkreis reizte uns schon vom Namen her, der Murray River Nationalpark. Schon in Victoria waren wir gerne am Murray River, deswegen entschieden wir uns dazu mal rein zu schauen.
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Nachdem wir drei Monate in Pinnaroo gearbeitet haben, wollten wir wieder zum Reisen aufbrechen. Großes war schon geplant und trotz hoher Coronazahlen schienen die Reisebedingungen zu stehen. Eine Woche vor der Abfahrt stand schon ein Masterplan. Folglich lief die Vorbereitung zur Abreise ziemlich gut. Wir putzen das Auto, sortierten Sachen aus, packten Sachen, putzen alle Kameras und das Zubehör und bereiteten alles für einen schönen Abschied vor. Doch ein perfekter Plan wäre kein perfekter Plan, wenn nicht wieder am Ende alles schief gehen würde. Drei Tage vor der Abfahrt packten wir vormittags das Auto und nachmittags dann der Schock. Ich hatte einen positiven Schnelltest. Hatte ich wirklich Corona oder war der Test falsch? (mehr …)
Silvester ist für uns ein besonderes Fest. In der Vergangenheit war Weihnachten das Fest der Familie und Silvester war unser Abend, wo wir Schönes erlebten. So wollten wir auch dieses Jahr sehr besonders machen. Ähnlich wie zu Weihnachten startete das Abenteuer Silvester 2021 mit der Fahrt nach Adelaide. (mehr …)
Wer wollte bitte nicht schon einmal ins Autokino? Jetzt kannst du dir genau vorstellen, wie begeistert ich war, dass Daniel mich damit an unserem Wochenende in Adelaide am Abend nach dem Colourrun überraschte! Ich hatte schon vermutet, dass seine Überraschung ein Kinobesuch sein würde, aber ein Autokino, das ist doch gleich noch eine ganze Stufe besser! (mehr …)
Seit Oktober 2019 leben, reisen und arbeiten wir in Australien. So ist es das dritte Weihnachten, welches wir in Australien feierten. Nach einer fantastischen Weihnachtszeit, kam es zum Höhepunkt und Abschluss eines besonderen Fests. Weihnachten bedeutet uns sehr viel. Umso schöner war es, dass unser drittes Weihnachten in Australien das beste Weihnachten war. Im ersten Jahr machten wir den Bridge Climb an Weihnachten, doch bedingt durch Heimweh fehlte uns die Weihnachtsstimmung. Letztes Jahr kam Weihnachtsstimmung auf, weil wir Aupairs von drei Kindern waren, doch war das Weihnachtsfest eher mäßig. Dieses Jahr kam alles gute zusammen, nur ein kleiner Schock vor dem Fest wird uns als kleine Delle in Erinnerung bleiben. (mehr …)
Jetzt ist es fast schon wieder vorbei, deswegen kommt hier unser Jahresrückblick 2021. Was war das nur für ein Jahr? Für uns definitiv das Jahr der Arbeit. Wir sind jetzt schon mehr als zwei Jahre in Australien und sind davon definitiv nicht mehr als sechs Monate gereist. (mehr …)
Dieses Jahr wurde es wieder sehr weihnachtlich. Unsere Weihnachtszeit in Pinnaroo verbrachten wir mit sehr viel Weihnachtsstimmung. Dazu trug unsere Arbeit in der Bar bei, aber auch Traditionen von zuhause, der Tannenbaum und unsere selbstgemachten Adventskalender. (mehr …)
Momentan arbeiten wir in einem kleinen Pub in Pinnaroo. An den Wochenenden machen wir fast immer irgendwelche Ausflüge. So waren wir schon mehrfach in Adelaide, in anderen kleinen Städten und verschiedenen Conservation Parks. Diese Woche ging es für uns schon am Samstagabend nach Daniels Schicht los. Bis Mount Gambier hatten wir dreieinhalb Stunden Weg vor uns. Wir führen nicht den ganzen Weg am Samstag, aber doch einen Großteil der Strecke, so dass wir am nächsten Morgen nur noch 45 Minuten bis Mount Gambier übrig hatten. (mehr …)
Reise-ABC — Da haben wir uns ja mal wieder was schönes ausgedacht, zu jedem Buchstaben im Alphabet wollten wir eine Assoziation zu Australien aufschreiben. Naja, bei einer ist es nicht immer geblieben, es gibt einfach so viel zu sehen, entdecken und bestaunen, aber lies doch einfach selbst. Hier kommt unser Reise-ABC: (mehr …)
Vor nicht als zu langer Zeit war die Coronasituation in New South Wales und Victoria nicht als zu gut und die Prognose sah ganz und gar nicht rosig aus. Also suchten wir uns einen Job, um so die Erlaubnis zur Einreise nach Südaustralien zu bekommen. Nach circa zwei Wochen bekamen wir diese und reisten von Victoria nach Adelaide, wo wir zwei Wochen in Quarantäne mussten.
Aktuell leben und arbeiten wir in Pinnaroo, einem Dorf in Südaustralien an der Grenze zu Victoria. Die Einwohnerzahl liegt unter 1000 und wir befinden in schon im australischen Outback, circa drei Stunden östlich von Adelaide gelegen.
Sagen wir mal so, wenn wir eine Wahl gehabt hätten oder gereist wären, wären wir definitiv nicht in Pinnaroo gelandet. Normalerweise bevorzugen wir kleine Städte, die mindestens zwei Supermärkte und einen Baumarkt haben, aber irgendwie lieben wir dieses kleine Dorf hier. Wir fühlen uns wohl, die Menschen sind super nett und wir wurden schnell in die Gemeinschaft integriert. Außerdem macht uns unser Job als Barkeeper im Pinnaroo Hotel erstaunlich viel Spaß. Obwohl Pinnaroo so klein ist hat es doch einiges zu bieten: (mehr …)
Seit Mitte Oktober arbeiten wir in Pinnaroo hinter der Bar. Von der Lage her liegt Pinnaroo an der Grenze zu Victoria und im Inland. Hier herrscht eine typisch australische Landschaft, viel Erde, viel Nichts und einige Wüsten in der Nähe. Folglich versuchen wir häufig an unseren Wochenenden weg zu kommen. So auch zuletzt, wo wir einen Ausflug zum Deep Creek Conservation Park anpeilten. Dieser Beitrag fokussiert nicht den wunderschönen Park, sondern das Erlebnis welches wir hatten. Ein Text zum Park wird Folgen, sobald wir dort ein weiteres Mal waren. (mehr …)
Zyklone gibt es im Norden Australiens jedes Jahr im Sommer. Die Zyklonsaison findet vor allem ab Weihnachten statt. Die Menschen wissen darum und die Regierung hat ein erfolgreiches System entwickelt, um die Menschen, die in diesen Gebieten leben, zu schützen. Hier möchte ich aus eigener Erfahrung berichten, was wir mitbekommen haben, als wir unser Aupair in Port Hedland absolviert haben. (mehr …)
Bevor wir nach Australien gegangen sind haben wir uns Hin- und Rückflugtickets bei einer Reiseagentur gebucht. Das Rückflugticket war ein Open-Return-Ticket. Dieses ist 12 Monate gültig und kann mindestens einmal kostenlos umgebucht werden. Warum es eine der blödesten Ideen war, die wir je hatten erfahrt ihr jetzt. (mehr …)
Einen Handytarif braucht vermutlich jeder. Heutzutage macht es uns diese Technologie sehr einfach mit Freunden und Familie zuhause in Kontakt zu bleiben. Aber auch hier in Australien ist es natürlich nützlich Menschen anrufen oder schreiben zu können, ob wegen der Autobesichtigung, dem Jobinterview oder während der Arbeit selbst. Deswegen stelle ich dir in diesem Beitrag verschiedene Handytarifanbieter aus Australien vor. So kannst du dir von zuhause aus schon einen aussuchen und musst nur noch das nächste Geschäft in der Nähe deiner australischen Unterkunft heraussuchen. (mehr …)
Kurz nachdem wir im Oktober 2019 in Australien ankamen, hörten wir von einer bunten Laufaktion: Dem Colourrun oder heute Colour Frenzy. Schon damals waren wir komplett begeistert und wollten unbedingt an der Aktion teilnehmen. Leider verpassten wir einen Termin und die anderen Termine passten nicht zu unserer Reiseroute. Damals hackten wir dieses Thema erst einmal ab. (mehr …)
Seit Oktober 2019 reisen wir durch Australien. Wir waren bereits in vielen Großstädten wie Sydney, Melbourne, Perth und Adelaide, aber auch in vielen Nationalparks. Während dieser Zeit durften wir viele Tiere bestaunen, die nur in Australien heimisch sind. Die Vielfalt der Tiere macht dieses Land so bunt. Inzwischen sind sie kaum mehr aus unserem Alltag weg zu denken. Jeder Ort hat seine besondere Vielfalt. Angelehnt an den berühmten afrikanischen Big five, kommt hier unsere persönliche Big five aus Australien. (mehr …)
Anfang Oktober absolvierten wir eine zweiwöchige Quarantäne, um den von Corona geplagten Bundesstaat Victoria zu verlassen. Die Voraussetzung für unsere Sondergenehmigung war ein Nachweis für einen Job. An diesem Job arbeiteten wir schon seit Anfang September und zwischendurch sah es so aus, als wäre es unmöglich dorthin zu kommen. Die Grenzbehörden ließen sich nämlich ziemlich viel Zeit bei der Bearbeitung der Anträge. Da unser neuer Chef dringend Leute brauchte fürchteten wir, dass er die Stellen anders besetzen würde. Zum Glück wartete er geduldig auf unsere Einreise. Nachdem wir zwei verrückte Wochen in der Quarantäne hinter uns hatten fuhren wir nach Pinnaroo zu unserem neuen Job. Dort fingen wir an im Pinnaroo Hotel zu arbeiten. Dies umfasst vor allem die Arbeit hinter der Bar und einige Aufgaben im Hotel. (mehr …)
Wir sind schon seit zwei Jahren in Australien. Als Besucher brauchst du ein Visum. Um mindestens ein Jahr in Australien zu reisen und zu arbeiten brauchst du meistens ein Working Holiday Visum. Wir haben das WHV 417. Unterschiedliche Visa haben unterschiedliche Konditionen und Möglichkeiten zur Verlängerung. Eigentlich hielten wir es ursprünglich nicht für möglich, dass wir unseren Aufenthalt in Australien verlängern würden. Folglich waren wir nicht bestens informiert und wir hätten uns mit einiger Recherche ein paar Nerven sparen können. Hier sind unsere Tipps für dein Second Year Visa. (mehr …)
Spinnen und Schlangen sind in Australien üblich, allerdings sind diese nicht unbedingt ungefährlich. Mir persönlich hat es geholfen Dinge über diese Tiere zu lernen, zu lernen wie ich mich verhalten muss, um eine Begegnung zu vermeiden und wie ich bei einer Begegnung oder einem Biss agieren sollte. Dabei handelt es sich nicht um irgendetwas wissenschaftliches, sondern um Dinge, die ich gehört oder gelesen habe. Einige haben funktioniert und sich in meinen Alltag integriert. Vielleicht ist etwas hilfreiches für dich dabei. (mehr …)
Nach einem spektakulären ersten Tag in Freiheit, dauerte es nicht lange bis wir unser nächstes Abenteuer starten wollten. Als unser Airbnb ablief, konnten wir zumindest in Victoria weiterreisen. Parallel zur Reise liefen zahlreiche Jobbewerbungen, um den Bundesstaat zu verlassen, doch genau das wollten wir einfach mal für ein paar Tage ruhen lassen. Da wir unsere Reise in Sale (östlich von Melbourne) starteten, gab es noch ein großes Ziel auf unserer Liste: Der Wilsons Promotory Nationalpark. Deswegen war genau jener Nationalpark unser erstes Ziel auf unserer Reise durch Victoria. Außerdem hatten wir die Hoffnung ein neues Wildtier Australiens kennen zu lernen, das Wombat. Mit großer Vorfreude fuhren wir hin und kamen mittags im Visitor Center an. (mehr …)
2 Jahre Australien — Genau heute vor zwei Jahren sind wir aufgebrochen nach Australien und morgen beginnt dann unser drittes Jahr in Australien. Ja, wir haben uns entschieden noch ein weiteres Jahr zu bleiben. Dank Corona ist die Weltlage nicht die Beste und wir hatten noch nicht die Möglichkeit uns Australien komplett anzusehen. Momentan verbringen wir diesen Jahrestag in unserer Anfangsstadt Adelaide, jedoch in Quarantäne. Wir haben einen Job hier in Südaustralien angenommen, um Victoria verlassen zu können. Die Lage dort hat sich nämlich dramatisch verschlechtert. (mehr …)
Walking Wednesday ist ein neues Projekt von uns. Dabei geht es um Wanderungen, die wir in Australien gemacht haben. Wir wollen dir ein Gefühl dafür geben, wie Wanderwege hier in Australien aussehen, welche Tiere du sehen kannst und wie die Markierungen und Kategorisierungen der Wanderungen sind. (mehr …)
Mildura ist die nächste größere Stadt mit vernünftigen Einkaufsmöglichkeiten nach dem Wyperfield Nationalpark. Eigentlich wollten wir in Mildura uns etwas besser ausrüsten, Vorräte aufstocken und nach ein paar Tagen weiter in den Murray-Sunset Nationalpark. Wir blieben aufgrund des Wetters etwas länger in Mildura.
Seit Oktober 2019 versuchen wir Australien zu bereisen. Leider machte uns Covid einen fetten Strich durch die Rechnung. Folglich ist unsere Reise, wenn man das noch so nennen kann, ein ziemliches Chaos. Zuletzt beendeten wir sechs Monate Farmarbeit, um unsere Reise zu verlängern. Kaum waren wir fertig, schon mussten wir in den Lockdown. Anfang September wurde der Lockdown für einige Gebiete in Victoria aufgehoben. Dies war der Zeitpunkt, wo wir unsere Chance nutzten und nochmal durch Victoria reisten. Parallel dazu arbeiteten wir an Lösungen, da die Situation in Victoria echt nicht rosig war. Prognosen deuteten auf eine Verschlechterung hin und viel zu bereisen hatten wir in diesem Bundesstaat auch nicht mehr. Außerdem konnten wir von Victoria aus nur nach New South Wales einreisen, da ihre Situation recht ähnlich war. Es folgt ein kleines Update zu unserer Situation. (mehr …)
Wo und was ist Wyperfield Nationalpark? Genau diese Frage war die, die uns veranlasste dorthin zu fahren. Wir wussten, dass der Wyperfield Nationalpark neben der Big Desert liegt. Unsere Erwartung war also eher auf so etwas wie den Little Desert Nationalpark eingestellt. Zu unserm Erstaunen führt sogar eine befestigte, asphaltierte Straße in den Nationalpark und ein Visitorcenter gibt es auch. (mehr …)
Wenn du ein Jahr Work and Travel in Australien machen möchtest ist es ratsam dir ein australisches Konto anzulegen. Sonst geht bei jeder Transaktion Geld durch den Wechselkurs verloren. Du solltest dich vorher schon informieren, bei welcher Bank du ein Konto haben möchtest. Hier die vier bekanntesten von Australien:
Unser Plan war es ein Jahr Work and Travel in Australien zu machen. Dafür musste natürlich einiges vorbereitet werden. Was wir alles gemacht haben und was ich nach dieser Erfahrung zusätzlich empfehle, erfährst du hier. (mehr …)
Seit Anfang 2020 steckt die Welt in der Coronakrise. Jeder ist unterschiedlich stark betroffen, doch nahezu jeder musste schon die Auswirkungen dieser Pandemie tragen. Das Leben wie wir es kannten existiert in dieser Form nicht mehr. Ich zähle uns zu den Menschen, die Glück im Unglück hatten. Seit Oktober 2019 versuchen wir Australien zu bereisen und aus der Krise machten wir für uns eine Chance. Geplant war ein Jahr jetzt gehen wir schon bald in unser drittes und bisher hatte das Virus uns überwiegend verschont. Einige Lockdowns und Planänderungen forderten uns, aber nichts, was wir nicht schafften. Doch nach sechs Monaten Farmarbeit wurde es frustrierend für uns. Bereits im letzten Monat auf der Farm startete ein Lockdown, der nicht mehr enden sollte. Über Monate standen wir um 3.45 Uhr auf und unsere einzige Motivation war die Weiterreise nach der Farmzeit. Pustekuchen! Die Zahlen steigen und wir mussten uns nach der Arbeit in einem Airbnb einmieten. Für den Moment fühlten sich die Monate der Arbeit verschenkt an. Wir fürchteten eine Entwicklung wie in dem benachbarten Bundesstaat New South Wales, dort gibt es schon seit einer Ewigkeit den Lockdown, jedoch ohne jegliche Verbesserung. (mehr …)
Ende letzten Jahres fingen wir ein Aupair in Port Hedland an. Schon damals beschäftigte mich sehr, wie ich Gutes in meiner Freizeit tun könnte. Glücklicherweise kreuzten sich unsere Wege mit dem Kangaroo Retreat und für eine gewisse Zeit konnten wir helfen Joeys (Känguru Babys) zu versorgen. Auch wenn dies schon eine ganze Weile zurück liegt wollten wir einfach auf Lisa’s kangaroo retreat aufmerksam machen. Sie kümmern sich um verwaiste Joeys und stellen sicher, dass sie fit werden und eines Tages wieder in die Wildnis können. Ohne dieses Kangaroo Retreat wären sehr viele Lebewesen gestorben. Sie leben von helfenden Händen und Spenden, deswegen sollte jeder, der in Port Hedland vorbei kommt, dort mal vorbeischauen. So kannst du etwas Gutes tun und ein Joey im Arm halten.
Bunbury war ein weiterer Stopp auf unserer Reiseroute. Es liegt etwa eine Stunde von dem zweiten Housesitting, was wir davor absolviert haben, entfernt. Dementsprechend wurde es eine kurze Fahrt für uns und wir kamen schon vormittags an. Um uns einen Überblick zu verschaffen fuhren wir als erstes zum Visitorcenter.
Aufgrund zahlreicher Aktivitäten, die in Bunbury möglich sind, entschieden wir uns dort mehrere Tage zu verbringen. Dafür suchten wir nach einem geeignetem Schlafplatz. Es gibt in Bunbury einige kostenlose Schlafplätzte, jedoch nur für unabhängige Fahrzeuge, also mit Klo und Wasserversorgung. Da wir es präferieren am Strand zu schlafen, fuhren wir zum Koombana Beach. Dort gab es keine Verbotsschilder bei den Parkplätzten. Dementsprechend blieben wir erstmal dort. (mehr …)
Am Australia Day feiern die Australier die Entdeckung Australiens, meistens gibt es Paraden und ein Feuerwerk. Feuerwerke sind in Australien besonders, da Privatpersonen nicht erlaubt ist eigene Feuerwerke zu veranstalten, aufgrund der hohen Gefahr für Buschfeuer.
Für die Aborigines — die Ureinwohner — ist dieser Tag immer wieder eine Erinnerung an einen der schlimmsten Tage ihrer Geschichte. Es ist der Tag, an dem sie versklavt wurden. Deswegen fordern sie das Datum des Australia Days zu tauschen. Auch wir sind dafür. (mehr …)
Endlich haben wir die sechs Monate Farmarbeit geschafft. Auf einer Milchfarm arbeiteten wir für ein halbes Jahr, um unser Visum zu verlängern. Dabei gab es viele Höhe- sowie Tiefpunkte. Ich blicke auf diese Zeit mit vielen Emotionen zurück. (mehr …)
Vor einem Jahr absolvierten wir drei Monate Farmarbeit. Währenddessen wurden normal Steuern von unserem Gehalt abgezogen. Glücklicherweise erfuhren wir, dass du als Backpacker dieses Geld zurück bekommen kannst, wenn du die australische Steuererklärung abgibst. Folglich machten wir eine und bekamen tatsächlich Geld zurück. Doch dieses Jahr wurden wir bei der australischen Steuererklärung überrascht. Statt Geld zurück zu bekommen, mussten wir Geld im geringen einstelligem Bereich nachzahlen. Aus diesem Grund führen wir hier das Vorgehen und die Regeln der australischen Steuererklärung für Backpacker auf. (mehr …)
Hier möchte ich dir die schönsten Nationalparks Australiens vorstellen, beziehungsweise die Schönsten, die wir bis jetzt gesehen haben. Von Sydney über Adelaide und Perth bis Broome haben wir viele gesehen und besucht. Bis auf einen Nationalpark war kein Mist dabei, aber natürlich gibt es immer die, die besser gefallen als andere. (mehr …)
Am dritten Tag unserer Rundreise durch Victoria, fuhren wir zum Tower Hill Wildlife Reserve. Zuvor machten wir schon die Grampians und den Little Desert Nationalpark unsicher. Auf das Tower Hill Wildlife Reserve freuten wir uns besonders, weil es dort möglich ist viele Wildtiere zu entdecken. Außerdem basiert der gesamte Ort auf einem ausgestorbenen Vulkan. Die Bedingungen für einen spannenden Ausflug waren gegeben. (mehr …)
Jeden Tag etwas Neues, das haben wir auf unserer viertägigen Rundreise durch Victoria ausprobiert. Wir hatten fünf Tage Urlaub auf der Milchfarm und wollten mal wieder raus. Um das Ganze noch ein bisschen aufzupeppen haben wir uns einige Experimente überlegt und uns für dieses hier entschieden. (mehr …)
Nach einigem Hin und Her waren wir vor kurzer Zeit im Barmah Nationalpark. Dieser liegt ungefähr eine Stunde von unserer Farm entfernt. Die Schwierigkeiten waren, dass Teile des Nationalparks im angrenzenden Bundesstaat New South Wales liegen und wir nicht den Bundesstaat wechseln wollten. Zum Anderen gab es nur wenig Auskunft über die vorhandenen Wanderwege und die Schließung von Straßen bei Regen. Da hier gerade Winter ist regnet es viel… (mehr …)
Während unserer Farmzeit, machten wir eine kleine Rundreise durch Victoria. Den ersten Tag verbrachten wir im Little Desert Nationalpark und am zweiten fuhren wir zu den Grampians. Der Grampians Nationalpark, war uns nicht unbekannt. Schon vor der Farm waren wir dort für einige Tage. Da wir dort noch nicht fertig waren, wollten wir unbedingt noch einmal hin. (mehr …)
In Australien, genauer in der Pilbara Region, steht ein Denkmal eines Hundes. Dieser Hund ist eine Legende des Ortes und es gibt viele Geschichten von seinen Abenteuern. Er wurde berühmt als der „Pilbara Wanderer“, weil er per Anhalter durch die Region reiste. Seine Geschichte ist spannend, amüsant und sehr bewegend. Zeitungen, Bücher, zwei Filme und vieles mehr wurde dem Leben von Red Dog gewidmet. Als wir auf seine Geschichte in einem Buch stießen, wurden wir neugierig. Schließlich gingen wir auf die Spurensuche. Wer war Red Dog? (mehr …)
Ende des letzten Jahres bekam ich die Chance ein Interview mit Rick Fenny durchzuführen. Er ist nicht nur schon seit knapp 50 Jahren ein Tierarzt im Nordwesten von Australien, sondern er war auch der Tierarzt von dem berühmten Hund Red Dog. Rick Fenny begleitete den legenderen Hund bis zum Tode. Red Dog ist als reisender und herrenloser Hund bekannt geworden. Über ihn gibt es einige Filme und Bücher. (Mehr Informationen zu Red Dog folgen.) (mehr …)
Shepparton ist die nächst größere Stadt, die wir von der Milchfarm aus erreichen können. Innerhalb von 45 Minuten haben wir so Zugang zu nahezu jedem Geschäft, dass wir brauchen könnten, zum Beispiel Aldi. Dementsprechend waren wir schon einige Male dort und haben verschiedene Dinge unternommen. (mehr …)
Unsere erste Nacht in Rojo verbrachten wir auf einem freien Campingplatz im Little Desert Nationalpark. Dort starteten wir unsere kleine Rundreise durch Victoria. Auf der Milchfarm hatten wir fünf Tage Urlaub bekommen und wollten diese nutzen, um Australien wieder ein Wenig unsicher zu machen. So kam es dazu, dass Rojo direkt zum Einsatz kam. (mehr …)
Momentan arbeiten wir auf einer Milchfarm etwa zehn Minuten von Cobram entfernt. Die Stadt mag dir vielleicht nichts sagen, hat sie uns vorher auch nicht. Aber wenn man eine Zeit lang hier lebt schaut man sich dann doch mal um. Hier kommen einige Aspekte über Cobram, die vielleicht interessant sein könnten. (mehr …)
Bis September arbeiten wir noch auf der Milchfarm in Victoria. Die Arbeit ist sehr anstrengend, besonders in den Kälbersaisons. Da wir im Juni eine ruhigere Phase hatten, bekamen wir fünf Tage frei. So konnten wir nochmal neue Energie für die nächste heiße Phase tanken. Die fünf Tage wollten wir nutzen, um eine Rundreise durch Victoria zu machen. Unser Ziel war es, möglichst viel zu wandern und in der Natur zu sein. Außerdem wollten wir Rojo, unser neues Auto, auf unbefestigten Straßen testen. Als unser erstes Reiseziel suchten wir uns den Little Desert Nationalpark aus. Ganz nach dem Motto: Ab ins Ungewisse! (mehr …)
Vor Kurzem erst konnten wir, dank fünf Tagen Urlaub, eine kleine Reise unternehmen. Wir entschieden uns, auch aufgrund der momentan etwas unsicheren Situation Corona betreffend, nur innerstaatlich zu reisen. Dementsprechend stand für uns schon fest, dass wir noch einmal in den Grampians Nationalpark wollten. Der Rest ergab sich dann nach und nach, davon erzähle ich dir jetzt. (mehr …)
Seit mehr als anderthalb Jahres sind wir jetzt in Australien. Zunächst kauften wir uns ein Auto in Adelaide und dann gingen wir auf die ganz große Reise. Mit Mellow fuhren wir nach Sydney, nach Perth, nach Broome und legten knapp 40.000 Kilometer zurück. Doch spätestens an der Westküste merkten wir, dass uns Mellow nicht alles bieten konnte, was wir wollten. Es zog uns mehr und mehr in die Natur, doch dort gibt es keine befestigten Straßen. Folglich waren viele Orte nicht zugänglich für uns. Deswegen entschieden wir uns, mit einem neuen Auto unser drittes Jahr in Australien zu reisen. Wir wollten einen Geländewagen, der uns überall hinbringen kann. Dementsprechend suchten wir uns ein neues Auto und trennten uns schweren Herzens von Mellow. (mehr …)
Momentan arbeiten wir auf einer Milchfarm in Victoria, um unser nächstes Visum zu bekommen. Inzwischen haben wir schon Halbzeit und hatten daher die Möglichkeit ein wenig in Victoria zu reisen. An unseren Wochenenden versuchen wir immer mindestens einen Ausflug zu machen. Vor über einem Jahr bereisten wir Victoria bereits und wir waren tatsächlich nicht die größten Fans dieses Bundesstaates. Heute reisen wir anders als damals. Folglich hatten wir die Möglichkeit neue Eindrücke zu gewinnen. Vielleicht haben wir diesen Bundesstaat falsch eingeschätzt. (mehr …)
Mellow war unser erstes eigenes Auto und vielmehr unser Zuhause. Als wir im Oktober 2019 nach Australien kamen, mussten wir relativ schnell ein Auto finden. In Adelaide gab es nicht viele gute Autos, aber unser Mellow hinterließ einen sehr guten Eindruck bei uns. In relativ kurzer Zeit entschieden wir uns für das Auto und bauten es danach zu einem Zuhause um. Hinten kam ein Bettgestell rein so, dass wir im Auto schlafen konnten. Dann packten wir Mellow voll bis zum geht nicht mehr und brachen auf, um Australien zu erkunden.
Halbzeit!!! Wir haben jetzt schon drei Monate Arbeit auf der neuen Milchfarm in Victoria geschafft. Weitere drei beziehungsweise etwas mehr stehen uns noch bevor. Für ein drittes Working Holiday Visum fordert die australische Regierung sechs Monate oder 179 Tage bestimmter Arbeiten, für uns eben Farmarbeit. Außerdem haben sie durch die aktuelle Situation gestattet, dass wir mehr als sechs Monate beim gleichen Arbeitgeber arbeiten dürfen. Was wir bis jetzt erlebt haben erfährst du hier. (mehr …)
Nicht weit von Port Hedland (circa zwei Stunden) liegen die Städte Dampier und Karratha. Diese sind nur etwa eine halbe Stunde voneinander entfernt. Wir waren häufig dort in der Vergangenheit. Das hatte seinen Grund, den du schon bald erfahren wirst, aber bevor wir dir dieses noch geheime Projekt vorstellen, wollte ich etwas über diese beiden Städte schreiben. (mehr …)
Seit Februar arbeiten wir auf einer Milchfarm für eine weitere Verlängerung des Visums in Australien. Von März bis Mai stand uns die Arbeit bis zum Kopf. Zum einen waren wir in der Kälbersaison und zusätzlich ist eine Mitarbeitern für einen Monat ausgefallen. Dementsprechend viel Arbeit hatten wir. Erholung war ebenfalls schwer zu kriegen, da neben der Arbeit unser Projekt Autosuche lief. Dafür mussten wir an den Wochenenden nach Melbourne fahren. Folglich verbrachten wir die meiste Freizeit im Auto. Zum Glück legt sich die Arbeit momentan und die Autosuche ist abgeschlossen (demnächst mehr dazu). Jetzt konzentrieren wir uns wieder darauf am Wochenende viel Qualitätszeit zu kriegen. Deswegen fuhren wir zum Warby-Ovens Nationalpark. (mehr …)
Hier eine kleine Auswahl an Informationen, die ich gerne gehabt hätte, bevor wir nach Australien gegangen sind. Vielleicht helfen sie dir ja. (mehr …)
Seit drei Monaten arbeiten wir auf einer Milchfarm. Dort wohnen wir nicht wie auf der letzten Milchfarm in einem Container, sondern haben unser Haus, ein Cottage, ganz für uns alleine. Nur den Staubsauger müssen wir mit den anderen Backpackern teilen. Diese kommen aus Argentinien und sind sehr herzlich, wir kommen gut miteinander aus. (mehr …)
Wie die Meisten von euch schon mitbekommen haben, gab es letztes Jahr heftige Brände in Australien. Diese vernichteten nicht nur viele Flächen, sondern auch viele Lebewesen. Es ist sehr fatal! Vor allem sind die Koalas sehr betroffen, da sie schon vorher vom Aussterben bedroht waren. Kaum zu glauben, da sie eine der Tierarten sind, die jeder mit Australien verbindet. (mehr …)
Seit einiger Zeit arbeiten wir schon auf dieser Farm. Hier melken wir die Kühe und machen noch andere Aufgaben, die so anfallen. Dies kann alles Mögliche beinhalten, da es sich um ein Familienunternehmen handelt und die Aufgaben je nach Schwierigkeit, Kraftaufwand und Können verteilt werden. So bekamen Daniel und ich vor einiger Zeit die Aufgabe eine sehr große und schwere grüne Plane zu entknoten und vernünftig zusammen zu legen. Leider mussten wir feststellen, dass in und unter dieser Plane Mäuse lebten. Damit fing das ganze Übel an… (mehr …)
Wir lieben das Reisen, denn Reisen bedeutet auch zu wachsen und mehr zu sich selbst zu finden. Ich schätze in 1,5 Jahren Australien lernten wir mehr über das Leben, als jemals zuvor. Doch manchmal ist es eine Überwindung eine Reise zu starten oder eine Reise fortzuführen. Warum? Weil wir Schissebüxen sind und uns verdammt vieles Angst macht. Das Einzige, was wirklich hilft, ist es sich diesem Quälgeist zu stellen. Für uns funktionierten einige Denkansätze, die wir gerne teilen möchten. (mehr …)
Seit meinem ersten Geburtstag in Australien, ist einiges passiert. Immerhin unternahmen wir an meinem Geburtstag letztes Jahr das letzte Mal etwas für eine sehr lange Zeit, denn danach folgte das Coronachaos in Australien. Dieses Jahr sind wir auf einer Milchfarm in Victoria und glücklicherweise hatten wir an diesem Tag frei. Jenny plante einiges, so dass es zwei fantastische Tage wurden. (mehr …)
Uns ist nach nun etwas mehr als einem Jahr aufgefallen, dass wir vergessen haben den Text über Daniel 19. Geburtstag zu schreiben, upsi. Deswegen kommt jetzt ein kleiner Rückblick in den März 2020. Dies war die Zeit, wo Corona hier gerade anfing. Wir hatten dementsprechend nicht wie geplant ein Housesitting über Daniels 19. Geburtstag, sondern schliefen zu der Zeit am Strand. (mehr …)
In diesem Beitrag möchte ich dir die prägnantesten Charaktere dieser Milchfarm vorstellen. Vielleicht wird es dich wundern, dass Kühe so viel Charakter haben können, aber glaube mir, sie können! (mehr …)
Momentan ist unser Arbeitspensum auf der Milchfarm in Victoria ziemlich hoch. Meistens kommen wir mit letzten Kräften bis zum Wochenende. Dort versuchen wir unsere Kräfte wieder aufzutanken. Wo geht dies besser als in der Natur? Folglich machten wir einen Ausflug zum Mount Buffalo Nationalpark. Dieser bietet zahlreiche Wanderungen. Da es so Viele gab, wollten wir bei unserem ersten Besuch mehrere Kurze, aber besonders Schöne bestreiten. Beim nächsten Mal stehen dann die längeren Wege an.
Das Besondere am Mount Buffalo Nationalpark ist, dass dieser viele Wanderungen für die wärmeren Jahreszeiten hat und im Winter wird der Nationalpark zum Skigebiet. (mehr …)
Seit ungefähr zwei Monaten arbeiten wir wieder auf einer Milchfarm. Nach den Erfahrungen vom letzten Mal, sind wir überrascht, dass es hier besser läuft. Die Stimmung ist besser, die Arbeitsbedingungen freundlicher, sowohl für uns als auch für die Kühe und unsere Unterkunft passt im Großen und Ganzen. Dennoch gab es recht am Anfang einen kleinen Dämpfer. Nach nur kurzer Zeit hatten wir unser erstes Gehalt verloren, zumindest einen gewissen Teil davon. Doch ich bin mir ziemlich sicher, dass einige auf der Farm was zu lachen hatten und ich im Nachhinein auch. (mehr …)
Wie du vielleicht weißt, haben wir für unser zweites Visum von Juni bis September auf einer Milchfarm unsere Farmarbeit verrichtet. Wir mussten 89 Tage für unser zweites Visum arbeiten. Dieser Text wird jetzt wieder aktuell, da wir bald anfangen sechs Monate auf einer anderen Milchfarm zu arbeiten für unser drittes Working Holiday Visum.
Hier wollen wir jetzt ein Fazit schreiben zu unserer letzten Milchfarm. Ich muss sagen, dass die Erfahrungen nicht die Besten waren. Kurz zusammen gefasst lässt sich sagen, dass wir eine Chefin hatten, die persönliche Probleme hatte und in der Zeit, wo wir dort gearbeitet haben gekündigt hat. In ihrem letzten Monat hat sie sich nicht mehr um die Farm gekümmert, das heißt die Backpacker die dort arbeiteten haben eine wirklich große Farm geleitet. Natürlich lief dabei nicht alles glatt. Die Chefin drohte zusätzlich an uns zu feuern, wenn wir nicht einen Tag an unserem Wochenende arbeiten würden. Da zu dieser Zeit Corona noch voll im Gange war und die Jobsituation wirklich schlecht, blieb uns leider nichts anderes übrig. (mehr …)
Auf unserem großen, aber sehr chaotischen Roadtrip, war unsere letzte Station der Grampians Nationalpark. Nachdem eine Zyklonwarnung unsere Reise über den Norden verhindert hatte, ein Lockdown unseren Besuch in Perth durchkreuzte und die geschlossenen Grenzen von South Australia die Durchreise verhinderten, freuten wir uns besonders auf den Grampians Nationalpark. Erstaunlicherweise verpassten wir diesen bei unserer ersten Tour durch Victoria. Wir waren sehr gespannt auf den Nationalpark, welcher eine sehr gute Bewertung genießt. Außerdem war dies unser letztes großes Abenteuer vor den sechs Monaten Farmarbeit. (mehr …)
Vom Regen in die Traufe … Wie du vielleicht in den vorherigen Blogbeiträgen schon gelesen hast ist nicht alles glatt gelaufen auf unserem Weg nach Victoria. Erst machte uns die Prognose eines Zyklons den Weg durch das Northern Territory kaputt, danach kam der Lockdown in Perth und letztendlich hat Südaustralien seine Grenzen für den Westen geschlossen. Ja, das ist alles nicht besonders gut gelaufen. Aber wir sind es gewohnt um zu planen. (mehr …)
Eigentlich wollten wir am Montag nach Perth fahren, uns einige Dinge anschauen und bis Mittwoch bei unserem ehemaligem Housesitting bleiben. Am Sonntag Mittag erreichte uns dann die Nachricht, dass Perth eine Woche lang in den Lockdown gehen würde. Nicht nur Perth, sondern ebenso die Peelregion und der Südwesten. Das sind die Regionen in denen 80 Prozent der Bevölkerung von Westaustralien leben.
Wir konnten also nicht nach Perth fahren oder hätten ebenfalls in den Lockdown gehen müssen. Erstens hatten wir nicht die Zeit dazu und zweitens hätten wir dann nicht nach Victoria einreisen können, da wir uns in einem Corona-Hotspot aufgehalten hätten. Wir entschieden uns also dafür unseren Weg fortzusetzen, Perth jedoch zu umfahren. (mehr …)
Inzwischen sind wir auf der Milchfarm in Victoria angekommen. Hier wollen wir sechs Monate arbeiten, um uns für das nächste Visum zu qualifizieren. Der Job ist uns nicht unbekannt und trotz einiger Zweifel machen wir ihn erneut. Für diese Entscheidung gab es einige Gründe, doch die Entscheidung fiel hauptsächlich aus dem Bauchgefühl heraus. Nun haben wir die erste Arbeitswoche hinter uns und wir fühlen uns, als wäre dieser Job eine ganz neue Erfahrung. Alles ist anders vom Umgang untereinander bis hin zum Melkprozess. Irgendwie könnte man das Gefühl haben, dass es sehr unterschiedliche Jobs sind. (mehr …)
Jetzt sind wir schon mehr als 15 Monate in Australien, da ist es doch klar, dass wir eine Menge an wundervollen Momenten gesammelt haben. Hier haben wir sie zusammengefasst, unsere Top 10! (mehr …)
Vor Kurzem haben wir nach ungefähr einem Jahr Westaustralien verlassen. Wir sind auf dem Weg zu unserem neuen Job. Es fühlt sich verwirrend an Westaustralien zu verlassen, dieser Bundesstaat ist zu so etwas wie zu einem Zuhause für uns geworden. Dort haben wir viel erlebt, gesehen und viele liebe Menschen kennengelernt.
Der Karinjini Nationalpark ist einer der größten und spektakulärsten Nationalparks in Western Australia. Da wir unsere Aupairzeit in Port Hedland verbrachten, war der Weg zu dem berühmten Nationalpark auch nicht mehr weit. Lange konnten wir nicht fernbleiben. Folglich brachen wir für drei Tage auf, um einen ersten Eindruck von diesem gigantischem Nationalpark zu bekommen. Früh in unserer Planung bemerkten wir, dass es dort zu viel zu sehen gibt für einen Ausflug. Dementsprechend suchten wir uns eine Hand voll an Zielen aus, die wir an den drei Tagen unsicher machen würden.
Newman ist eine kleine Stadt im westaustralischen Outback. Sie zu besuchen reizte uns sehr, allerdings liegt Newman von Port Hedland aus noch weiter im Innland als der Karijini Nationalpark. Bis zum Nationalpark kam uns die Strecke beim ersten Mal schon lang vor, so waren wir sehr verwundert, dass wir diesen auf dieser Fahrt so schnell passierten.
Wir erreichten Newman am nächsten Tag – wir hatten eine Übernachtung eingeplant – etwa gegen sieben Uhr morgens an einem Sonntag. Wie du dir sicher schon gedacht hast, herrschte zu diesem Zeitpunkt wirklich tote Hose in dieser kleinen Outbackstadt. Newman war allerdings größer als wir erwartet hatten. (mehr …)
Der RAC ist ähnlich, wie der ADAC in Deutschland. Beim RAC gibt es unterschiedliche Versicherungen. Für Reisende ist es eine Überlegung wert, eine Versicherung abzuschließen. Wir haben derzeitig die Ultimate Plus Roadside Assistance, welche uns bei Pannen auf der Straße unterstützen würde. (mehr …)
Hier oben im Norden von Australien kommen wir immer weiter zur tropischen Zone, da sind Unwetter oder Zyklone nicht unüblich, vor allem in der Zyklonsaison. Hier will ich aber von unserem ersten Unwetter in Port Hedland berichten, dass uns heimsuchte noch bevor der erste Zyklon der Saison prognostiziert worden war. Laut der Mama einer unserer Aupairfamilien sollte es aber ganz sicher einen Zyklon vor Weihnachten geben … kleiner Spoiler, den gab es nicht. (mehr …)
Wie du hoffentlich schon mitbekommen hast sind wir seit Anfang November Aupairs in zwei Familien in Port Hedland. Wir wollen dich ein wenig an unserem Aupair Alltag teilhaben lassen. Dabei ist natürlich immer zu beachten, dass wir meistens nicht fünf Tage die Woche alle drei Kinder haben. Wann wir arbeiten müssen ist abhängig von den Schichtplänen der Väter. Weiterhin laufen Schultage auch anders ab als die Ferientage. (mehr …)
Wie du hoffentlich schon mitbekommen hast sind wir seit Anfang November Aupairs in zwei Familien in Port Hedland. Wir wollen dich ein wenig an unserem Aupair Alltag teilhaben lassen. Dabei ist natürlich immer zu beachten, dass wir meistens nicht fünf Tage die Woche alle drei Kinder haben. Wann wir arbeiten müssen ist abhängig von den Schichtplänen der Väter. Weiterhin laufen Schultage auch anders ab als die Ferientage. (mehr …)
Seit Oktober 2019 sind wir jetzt schon in Australien. Eigentlich schon längst über unseren geplanten Zeitraum von einem Jahr hinaus. Wir haben in dieser Zeit auch Wege eingeschlagen, welche wir überhaupt nicht vermutet hatten. So waren wir auf einer Milchfarm, um unser zweites Visum zu bekommen und hatten uns spontan entschieden eine Stelle als Aupair anzunehmen. Unsere Aupairzeit nährt sich nun dem Ende und die Frage ist: Was kommt als nächstes? Immerhin sind wir, Corona bedingt, seit knapp einem Jahr in Western Australia. Auch unser Visum ist nur bis Oktober begrenzt. Deswegen haben wir beschlossen eine neue Herausforderung anzunehmen… (mehr …)
Als Backpacker hat man es nicht immer leicht. Besonders, wenn man im Auto lebt. Die Wahl des richtigen Schlafplatzes kann manchmal ziemlich schwierig sein. Vor allem wenn man ein niedriges Budget zur Verfügung hat. Unsere Tipps sind überwiegend an diejenigen gerichtet, die nicht in einem Roof-Top-Tent schlafen. Wir schlafen in unserem Auto. (mehr …)
Da war es also schon wieder… Weihnachten. Es stand wieder vor der Tür. Eigentlich wollten wir zu Weihnachten ja wieder zuhause sein, aber weit gefehlt. Wir sind immer noch in Australien und haben hier in Port Hedland also unser zweites Weihnachten in Australien verbracht. (mehr …)
Seit wir hier in Australien sind haben wir einige Apps für uns entdeckt. Diese Apps sind oft sehr hilfreich oder einfach praktisch. Ich möchte dir diese gerne in diesem Beitrag vorstellen.
Dies ist eine App, die eine Landkarte von Australien zeigt. Auf dieser Landkarte ist alles verzeichnet, was mit Buschfeuern zu tun hat. Es sind die verschiedenen Stufen verzeichnet, der Status (ob es ein Buschfeuer ist, dass unter Kontrolle ist oder nicht, oder ob es ein kontrolliertes Abbrennen ist) und Rauchalarme. Es ist immer gut zu wissen, wie weit ein Buschfeuer weg ist und wo sich welche befinden. (mehr …)
Derzeit arbeiten wir als Aupairs für zwei Familien. Uns bot sich die Chance Silvester in Exmouth zu feiern. Uns wurde von einer Familie angeboten, mit ihnen in den Urlaub zu fahren. Da wir dieses Jahr ohnehin nicht die Gelegenheit hatten in der Nähe einer größeren Stadt zu sein, so wollten wir die Möglichkeit nutzen das Ningaloo Reef widerzusehen. Während unseres Roadtrips entlang der Westküste, waren wir bereits in Exmouth und machten eine spannende Schnorcheltour. (mehr …)
Eines der schwierigsten Jahre der Menschheit ist vorbei. Der Jahresrückblick 2020 hat dennoch für uns viele positive Aspekte. Es war ein sehr intensives Jahr, aber wir haben uns auch sehr weiterentwickelt. Vor einem Jahr waren wir noch in Sydney, heute sollten wir schon längst zuhause sein und studieren. Aber wir sind in Australien und das Ende dieses Abenteuers ist offen. Dies ist unser Jahresrückblick 2020: (mehr …)