Experiment — Einen Monat nach Schlafzyklus leben

Hintergrund

Wir haben vor einiger Zeit gemerkt, dass wir immer müde aufwachen, obwohl wir doch genug geschlafen haben. Dies ist eine Sache, auf die wir acht­en, da ger­ade ich mit wenig Schlaf nicht gut umge­hen kann. Es lag nicht am Bett, wed­er war es zu laut oder hell. Zu spät ins Bett gehen wir oft nur nach Ver­anstal­tun­gen. Also entsch­ieden wir uns für ein Exper­i­ment. Wie woll­ten einen Monat nach unserem Schlafzyk­lus leben. (mehr …)

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Experiment — Eine Woche jeden Tag 10.000 Schritte

Das Exper­i­ment — Eine Woche jeden Tag 10.000 Schritte haben wir defin­i­tiv mehr als ein­mal gemacht. Wie wir auf 10.000 Schritte gekom­men sind weiß ich gar nicht mehr so genau, ich glaube es war in den Medi­en. Jeden­falls woll­ten wir sie jeden Tag schaf­fen und waren ziem­lich sich­er, dass das kein Prob­lem wer­den würde. (mehr …)

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Experiment — Eine Woche ohne Auto reisen

Das Exper­i­ment “Eine Woche ohne Auto reisen” ist eher aus der Not ent­standen. Kurz nach­dem wir auf Tas­man­ien angekom­men waren, ging unser Auto kaputt. Wir wur­den abgeschleppt. Den näch­sten Ter­min hat­te die Werk­statt aber erst in cir­ca ein­er Woche. Wir hat­ten schon Pläne, wir woll­ten näm­lich den Three Capes Track absolvieren. Es ist super schwierig einen Platz zu bekom­men. Also entsch­ieden wir uns nach ein­er Nacht in Launce­s­ton, die Stadt in der unser Auto kaputt gegan­gen ist, ohne Auto weit­er zu reisen und es nach der Mehrtageswan­derung wieder abzuholen.

Unterkun­ft
Wir mussten für jede Nacht eine Unterkun­ft buchen. Erst bucht­en wir eine Zim­mer in einem Hotel, wo wir ein Upgrade beka­men und so eine kleines Apart­ment in dem Hotel beka­men. Dort nutzten wir die Ruhe und das Inter­net, um das weit­ere Vorge­hen zu pla­nen. Schließlich gibt es einiges zu bedenken, denn du hast nicht mehr alles dabei und alles was du mit­nimmst, musst du die ganze Zeit mitschlep­pen und es wortwörtlich mit dir rumtragen.

Bus
Wir entsch­ieden uns für einen Reise­bus in die Haupt­stadt der Insel. Dies funk­tion­ierte erstaunlich gut, war nur ziem­lich teuer. (mehr …)

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Experiment — Einen Monat Meditation

Das Exper­i­ment “einen Monat Med­i­ta­tion” ist aus dem Exper­i­ment Med­i­ta­tion ent­standen. Ich wollte eine Woch lang medi­tieren. Das habe ich gemacht und es hat sich gut ange­fühlt, also habe ich ohne Druck ein­fach weit­er gemacht und bin schließlich bei einem Monat Med­i­ta­tion gelandet. Dabei bin ich meinem Gefühl gefol­gt und habe auch anerkan­nt, wenn die Med­i­ta­tion nicht als zu lange gedauert hat.

Tag 1–8

Zusam­menge­fasst lässt sich diese Zeit als die Find­ungsphase beschreiben. Ich habe ange­fan­gen, musste fest­stellen, dass ich Sachen verän­dern muss, um erfol­gre­ich zu sein. Hier­bei meine ich erfol­gre­ich im Sinne von sich gut anfühlen und pos­i­tive Aspek­te in mein Leben brin­gend. Die Med­i­ta­tion­szeit vari­ierte zwis­chen 3 und 7 Minuten. An meinem Shiftchange­tag, also dem Wech­sel von Tag- auf Nachtschicht, hat­te ich sog­ar die Zeit und Ruhe, um 10 Minuten entspan­nt zu medi­tieren. Ein­mal hat­te ich sog­ar einen kreativ­en Schub, das war sehr über­raschend. Ich weiß, dass Med­i­ta­tion dazu dient deine Gedanken loszu­lassen und genau das habe ich ver­sucht. Viel Schlecht­es ist gegan­gen und hat Platz für Kreativ­ität gemacht. Das war in dem Moment sehr angenehm, lei­der habe ich aber auch genau diese Gedanken wieder los­ge­lassen und fast alle Ideen, die ich hat­te, wieder vergessen. (mehr …)

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Experiment — Meditation

Med­i­ta­tion — Jed­er hat schon Mal davon gehört. Med­i­ta­tion soll pos­i­tive Auswirkun­gen auf den Kör­p­er und vor allem den Geist haben. Pro­biert hat­te ich es schon einige Male, aber durchge­zo­gen hat­te ich es noch nie. Also musste ein Exper­i­ment her: Eine Woche lang jeden Tag medi­tieren. Ange­fan­gen habe ich eher unge­plant und bin mit meinem Gefühl gegan­gen. (mehr …)

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Experiment — Shorter Showers

Was?

Short­er Show­ers — kürzere Duschen, wir woll­ten die Zeit, die wir brauchen, um zu duschen reduzieren. Eine Woch so schnell wie möglich duschen, das war unser Ziel. Falls du es noch nicht wusstest, in Aus­tralien herrscht vor allem im Som­mer Wasserk­nap­pheit, vor allem in Gebi­eten im Out­back. Es ist den Men­schen dann ver­boten ihre Autos zu waschen und teil­weise sog­ar ihren Rasen zu wässern und Blu­men zu gießen. Es gibt eine Kam­pagne bei der die Men­schen dazu aufgerufen wer­den zu einem bes­timmten Lied zu duschen. Dieses ist allerd­ings nur zwei Minuten lang, was der Zeit entspricht, die die Men­schen höch­stens duschen sollen. (mehr …)

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Experiment — Eine Woche lang jeden Tag 100 Liegestütze

100 Liegestütze jeden Tag für eine Woche — genau das war unser Ziel. Warum? Wir mögen es etwas Neues auszupro­bieren und suchen deswe­gen immer mal nach Inspi­ra­tio­nen für Exper­i­mente. Dieses hier ist aus der Idee ent­standen, dass wir gerne mal wieder eines machen woll­ten und noch genau eine Woche in einem Haus waren. Wir hat­ten mal wieder ein Hous­esit­ting, dieses Mal in Armi­dale. Eine kleine Stadt etwas weit­er im Inland von New South Wales. So entsch­ieden wir uns spon­tan für dieses eher ein­fache Exper­i­ment — das dacht­en wir zumin­d­est… (mehr …)

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Experiment — Haare spenden

Und dann waren die Haare ab…

So oder so ähn­lich lief es let­z­tendlich, aber hier kommt die ganze Geschichte. Anfang 2021, noch bevor wir auf der zweit­en Milch­farm anfin­gen, über­legte ich ein ganzes Stück mein­er Haare abzuschnei­den, so lang waren sie inner­halb eines Jahres wieder geworden.

Ich hat­te zufäl­lig über Social Media gehört, dass Haare gespendet wer­den kön­nen. Daraus wer­den Perück­en für kreb­skranke Kinder gefer­tigt. Also recher­chierte ich genauer. Immer wieder stieß ich auf die Aus­sage: „Je länger, desto bess­er.“ Also entsch­ied ich mich, das näch­ste Mal, wenn wir in Syd­ney wären, würde ich meine Haare spenden. (mehr …)

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Experiment — Eine Woche kalt duschen

Eine Woche kalt duschen stand auf dem Plan oder eher gesagt ist es ein­fach so passiert, als wir die Küste ent­lang von Mel­bourne nach Syd­ney reis­ten. Zuvor hat­ten wir noch die Hot Springs (heiße Quellen) auf der Morn­ing­ton Penin­su­la östlich von Mel­bourne besucht. Dort hat­ten wir an einem Work­shop teilgenom­men, der über­set­zt Feuer und Eis heißt. Dabei ging es um Wärme- und Käl­teth­er­a­pie. Dadurch haben wir gel­ernt, wie wir mit dem kalten Wass­er und unser­er kör­per­lichen Reak­tion darauf umge­hen müssen.
Es ergab sich schließlich ein­fach so, dass wir jeden Tag kalt duscht­en. Jeden bis auf einen, dafür hat­ten wir am Tag davor zweimal kalt geduscht. Auf dem Fes­t­land war es im Ver­gle­ich zu Tas­man­ien so warm, vor allem tagsüber, dass wir uns häu­fig dazu entsch­ieden schwim­men zu gehen. Nach einem Bad im Meer ist duschen immer rat­sam, vor allem weil es nicht immer so sauber ist.
Zum Anderen gin­gen wir wieder ver­mehrt wan­dern. Dabei mussten wir fest­stellen, dass viele der Nation­al­parks wegen des vie­len Regens ziem­lich matschig, teil­weise sog­ar über­flutet waren. So gin­gen wir auch danach gerne duschen, um den Schweiß abzus­pülen. Daniel nutzte die Dusche, um sich den Schlamm von den Waden zu waschen. (Ein­mal war fast Daniels ganz­er Fuß, samt Wan­der­schuh im Schlamm ver­schwun­den…). (mehr …)

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Experiment — Eine Nacht auf dem Boden schlafen

Eine Nacht auf dem Boden schlafen wollte ich schon immer. Wann bietet es sich mehr an als in zwei Wochen Quar­an­täne? Also gesagt, getan.

Warum ich schon immer mal auf dem Boden schlafen wollte?

Also immer würde ich jet­zt nicht sagen, aber der Wun­sch kam seit wir in Aus­tralien sind in meinen Kopf und blieb irgend­wie dort hän­gen. Allerd­ings war ich entwed­er zu faul dafür, im Auto ging es nicht oder ich sah es als Ver­schwen­dung an, da wir die Unterkun­ft, die wir uns dann gebucht hat­ten trotz­dem bezahlen mussten. Ich hat­te häu­fig davon gehört oder gele­sen, dass ver­schiedene Men­schen es aus­pro­biert hat­ten und teil­weise wun­der­same Ergeb­nisse hat­ten. Also wollte ich es auch aus­pro­bieren. Außer­dem reizt mich die Vorstel­lung nicht einen ganzen Raum nur für ein großes Bett zu ver­schwen­den, dass ja wirk­lich nur nachts benutzt wird. (mehr …)

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Experiment — Einen Monat “No Poo”

Ein weit­eres Exper­i­ment auf unser­er Liste, beziehungsweise mein­er. Daniel hat nicht mitgemacht.

Was ist “No Poo”?

“No Poo” hat im Grunde zwei Bedeu­tun­gen, zum einen, dass die Haare nicht mehr mit Sham­POO gewaschen wer­den, zum anderen, dass kein Scheiß (Poo) mehr in die Haare geschmiert wird. Es geht also darum, sich die Haare nur noch mit Wass­er zu waschen. (mehr …)

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Experiment — Jeden Tag etwas Neues

Jeden Tag etwas Neues, das haben wir auf unser­er viertägi­gen Run­dreise durch Vic­to­ria aus­pro­biert. Wir hat­ten fünf Tage Urlaub auf der Milch­farm und woll­ten mal wieder raus. Um das Ganze noch ein biss­chen aufzu­pep­pen haben wir uns einige Exper­i­mente über­legt und uns für dieses hier entsch­ieden. (mehr …)

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Experiment — No-Buy-Challenge — Das Fazit

Wir haben die No-Buy-Chal­lenge von Ver­e­na Schür­mann been­det. Die Regeln und worum es in der Chal­lenge über­haupt geht find­est du hier. Kurzge­fasst lässt sich sagen es geht um weniger und bewussteren Kon­sum. Wie die Chal­lenge bei uns abge­laufen ist kannst du hier nach­le­sen. Jet­zt kom­men wir aber zu unseren let­zten Wochen und unserem Faz­it. (mehr …)

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Experiment — No-Buy-Challenge

Bei der No-Buy-Chal­lenge von minimalistic.verena han­delt es sich um eine Chal­lenge, die darauf abzielt nur die notwendi­gen Dinge zu kaufen, also die, die man wirk­lich braucht. Weit­er­hin sollen Pro­duk­te, die man selb­st schon besitzt aufge­braucht wer­den. Zusät­zlich ver­schafft man sich so einen Überblick über seinen Besitz. (mehr …)

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Experiment — Einen Monat ohne Social Media

Die Jugend von heute hängt doch nur noch vor ihrem Handy. Wir wollte zeigen, dass wir auch ohne kön­nen, also beschlossen wir einen Monat auf unsere social Media Kanäle zu verzicht­en, natür­lich mit Aus­nahme unseres Wel­tenwan­der­erac­counts. Diesen nutzen wir jedoch nicht um Inhalte zu kon­sum­ieren, son­dern selb­st Inhalte zu kreieren. (mehr …)

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Experiment — Einen Monat lang nicht in den Spiegel schauen

Eigentlich wollte ich nur mal wis­sen, wie abhängig ich von einem Spiegel bin. Naja, was soll ich sagen, es war ein inter­es­san­ter Monat. Diese Dinger ver­fol­gen einem im All­t­ag häu­figer als man denkt. Da wir momen­tan auf ein­er Farm wohnen, die von allem min­destens eine Stunde ent­fer­nt ist, dacht­en wir, dass es nicht so schwierig wer­den würde. Den Spiegel in unserem Badez­im­mer haben wir mit einem Hand­tuch ver­hangen. Es gab außer­dem noch einen Spiegel im Ein­bauschrank in der Küche. Wir ver­sucht­en immer wenn wir dort waren ein­fach nicht hinzuschauen oder die Schrank­tür zu schließen. (mehr …)

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Experiment — Einen Monat lang nicht rasieren

Vor nun etwa sechs Wochen sind Daniel und ich auf die Milch­farm im Süden Wes­t­aus­traliens umge­zo­gen. Diesen Ortswech­sel sahen wir als guten Start für ver­schiedene Exper­i­mente an. So auch für das Exper­i­ment sich einen Monat lang nicht zu rasieren. (mehr …)

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Experiment — Ein Monat ohne Fleisch

Das Experiment

Ich hat­te mir vorgenom­men vom 24 Novem­ber bis zum 24 Dezem­ber auf Fleisch zu verzicht­en. Meine mir selb­st aufer­legte Auf­gabe war es zum einen zu schauen, wie vielfältig das Ange­bot ohne Fleisch ist. Zum anderen, ob es eine langfristige Option für mich wer­den kön­nte. Beson­ders war ich darauf ges­pan­nt, wie man eine solche Lebensweise mit dem Reisen verbinden kann. (mehr …)

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