Bucketlist 2026
Hier soll es 2026 wieder aufwärts gehen und wie könntest du das Jahr besser starten als mit einer Bucketliste für das kommende Jahr. Wir haben die ruhigen Tage genutzt und…
Hier soll es 2026 wieder aufwärts gehen und wie könntest du das Jahr besser starten als mit einer Bucketliste für das kommende Jahr. Wir haben die ruhigen Tage genutzt und…
Das Experiment — Eine Woche jeden Tag 10.000 Schritte haben wir definitiv mehr als einmal gemacht. Wie wir auf 10.000 Schritte gekommen sind weiß ich gar nicht mehr so genau, ich glaube es war in den Medien. Jedenfalls wollten wir sie jeden Tag schaffen und waren ziemlich sicher, dass das kein Problem werden würde. (mehr …)
Das Experiment “Eine Woche ohne Auto reisen” ist eher aus der Not entstanden. Kurz nachdem wir auf Tasmanien angekommen waren, ging unser Auto kaputt. Wir wurden abgeschleppt. Den nächsten Termin hatte die Werkstatt aber erst in circa einer Woche. Wir hatten schon Pläne, wir wollten nämlich den Three Capes Track absolvieren. Es ist super schwierig einen Platz zu bekommen. Also entschieden wir uns nach einer Nacht in Launceston, die Stadt in der unser Auto kaputt gegangen ist, ohne Auto weiter zu reisen und es nach der Mehrtageswanderung wieder abzuholen.
Unterkunft
Wir mussten für jede Nacht eine Unterkunft buchen. Erst buchten wir eine Zimmer in einem Hotel, wo wir ein Upgrade bekamen und so eine kleines Apartment in dem Hotel bekamen. Dort nutzten wir die Ruhe und das Internet, um das weitere Vorgehen zu planen. Schließlich gibt es einiges zu bedenken, denn du hast nicht mehr alles dabei und alles was du mitnimmst, musst du die ganze Zeit mitschleppen und es wortwörtlich mit dir rumtragen.
Bus
Wir entschieden uns für einen Reisebus in die Hauptstadt der Insel. Dies funktionierte erstaunlich gut, war nur ziemlich teuer. (mehr …)
Das Experiment “einen Monat Meditation” ist aus dem Experiment Meditation entstanden. Ich wollte eine Woch lang meditieren. Das habe ich gemacht und es hat sich gut angefühlt, also habe ich ohne Druck einfach weiter gemacht und bin schließlich bei einem Monat Meditation gelandet. Dabei bin ich meinem Gefühl gefolgt und habe auch anerkannt, wenn die Meditation nicht als zu lange gedauert hat.
Zusammengefasst lässt sich diese Zeit als die Findungsphase beschreiben. Ich habe angefangen, musste feststellen, dass ich Sachen verändern muss, um erfolgreich zu sein. Hierbei meine ich erfolgreich im Sinne von sich gut anfühlen und positive Aspekte in mein Leben bringend. Die Meditationszeit variierte zwischen 3 und 7 Minuten. An meinem Shiftchangetag, also dem Wechsel von Tag- auf Nachtschicht, hatte ich sogar die Zeit und Ruhe, um 10 Minuten entspannt zu meditieren. Einmal hatte ich sogar einen kreativen Schub, das war sehr überraschend. Ich weiß, dass Meditation dazu dient deine Gedanken loszulassen und genau das habe ich versucht. Viel Schlechtes ist gegangen und hat Platz für Kreativität gemacht. Das war in dem Moment sehr angenehm, leider habe ich aber auch genau diese Gedanken wieder losgelassen und fast alle Ideen, die ich hatte, wieder vergessen. (mehr …)
Meditation — Jeder hat schon Mal davon gehört. Meditation soll positive Auswirkungen auf den Körper und vor allem den Geist haben. Probiert hatte ich es schon einige Male, aber durchgezogen hatte ich es noch nie. Also musste ein Experiment her: Eine Woche lang jeden Tag meditieren. Angefangen habe ich eher ungeplant und bin mit meinem Gefühl gegangen. (mehr …)
Das Leben ist so voll, voller Ablenkungen, es steht niemals still und vor allem die neuen Medien vermitteln uns, dass wir vieles verpassen, wenn wir auch nur eine Minute offline…
Shorter Showers — kürzere Duschen, wir wollten die Zeit, die wir brauchen, um zu duschen reduzieren. Eine Woch so schnell wie möglich duschen, das war unser Ziel. Falls du es noch nicht wusstest, in Australien herrscht vor allem im Sommer Wasserknappheit, vor allem in Gebieten im Outback. Es ist den Menschen dann verboten ihre Autos zu waschen und teilweise sogar ihren Rasen zu wässern und Blumen zu gießen. Es gibt eine Kampagne bei der die Menschen dazu aufgerufen werden zu einem bestimmten Lied zu duschen. Dieses ist allerdings nur zwei Minuten lang, was der Zeit entspricht, die die Menschen höchstens duschen sollen. (mehr …)
100 Liegestütze jeden Tag für eine Woche — genau das war unser Ziel. Warum? Wir mögen es etwas Neues auszuprobieren und suchen deswegen immer mal nach Inspirationen für Experimente. Dieses hier ist aus der Idee entstanden, dass wir gerne mal wieder eines machen wollten und noch genau eine Woche in einem Haus waren. Wir hatten mal wieder ein Housesitting, dieses Mal in Armidale. Eine kleine Stadt etwas weiter im Inland von New South Wales. So entschieden wir uns spontan für dieses eher einfache Experiment — das dachten wir zumindest… (mehr …)
Und dann waren die Haare ab…
So oder so ähnlich lief es letztendlich, aber hier kommt die ganze Geschichte. Anfang 2021, noch bevor wir auf der zweiten Milchfarm anfingen, überlegte ich ein ganzes Stück meiner Haare abzuschneiden, so lang waren sie innerhalb eines Jahres wieder geworden.
Ich hatte zufällig über Social Media gehört, dass Haare gespendet werden können. Daraus werden Perücken für krebskranke Kinder gefertigt. Also recherchierte ich genauer. Immer wieder stieß ich auf die Aussage: „Je länger, desto besser.“ Also entschied ich mich, das nächste Mal, wenn wir in Sydney wären, würde ich meine Haare spenden. (mehr …)
Eine Woche kalt duschen stand auf dem Plan oder eher gesagt ist es einfach so passiert, als wir die Küste entlang von Melbourne nach Sydney reisten. Zuvor hatten wir noch die Hot Springs (heiße Quellen) auf der Mornington Peninsula östlich von Melbourne besucht. Dort hatten wir an einem Workshop teilgenommen, der übersetzt Feuer und Eis heißt. Dabei ging es um Wärme- und Kältetherapie. Dadurch haben wir gelernt, wie wir mit dem kalten Wasser und unserer körperlichen Reaktion darauf umgehen müssen.
Es ergab sich schließlich einfach so, dass wir jeden Tag kalt duschten. Jeden bis auf einen, dafür hatten wir am Tag davor zweimal kalt geduscht. Auf dem Festland war es im Vergleich zu Tasmanien so warm, vor allem tagsüber, dass wir uns häufig dazu entschieden schwimmen zu gehen. Nach einem Bad im Meer ist duschen immer ratsam, vor allem weil es nicht immer so sauber ist.
Zum Anderen gingen wir wieder vermehrt wandern. Dabei mussten wir feststellen, dass viele der Nationalparks wegen des vielen Regens ziemlich matschig, teilweise sogar überflutet waren. So gingen wir auch danach gerne duschen, um den Schweiß abzuspülen. Daniel nutzte die Dusche, um sich den Schlamm von den Waden zu waschen. (Einmal war fast Daniels ganzer Fuß, samt Wanderschuh im Schlamm verschwunden…). (mehr …)
Eine Woche jeden Tag wandern entstand als Experiment eher spontan, nachdem wir schon fünf Tage gewandert waren. Die ersten vier Tage wurden vom Three Capes Track abgedeckt und danach blieben wir einfach dran. (mehr …)
Ob du es glaubst oder nicht — Daniel und ich haben beide ein Jahr lang vegetarisch gelebt. Ich bin sogar länger vegetarisch als Daniel, dafür lebt Daniel schon vegan. Mich hält nur noch mein Frischkäse davon ab vegan zu sein. (mehr …)
Eine Nacht auf dem Boden schlafen wollte ich schon immer. Wann bietet es sich mehr an als in zwei Wochen Quarantäne? Also gesagt, getan.
Also immer würde ich jetzt nicht sagen, aber der Wunsch kam seit wir in Australien sind in meinen Kopf und blieb irgendwie dort hängen. Allerdings war ich entweder zu faul dafür, im Auto ging es nicht oder ich sah es als Verschwendung an, da wir die Unterkunft, die wir uns dann gebucht hatten trotzdem bezahlen mussten. Ich hatte häufig davon gehört oder gelesen, dass verschiedene Menschen es ausprobiert hatten und teilweise wundersame Ergebnisse hatten. Also wollte ich es auch ausprobieren. Außerdem reizt mich die Vorstellung nicht einen ganzen Raum nur für ein großes Bett zu verschwenden, dass ja wirklich nur nachts benutzt wird. (mehr …)
Ein weiteres Experiment auf unserer Liste, beziehungsweise meiner. Daniel hat nicht mitgemacht.
“No Poo” hat im Grunde zwei Bedeutungen, zum einen, dass die Haare nicht mehr mit ShamPOO gewaschen werden, zum anderen, dass kein Scheiß (Poo) mehr in die Haare geschmiert wird. Es geht also darum, sich die Haare nur noch mit Wasser zu waschen. (mehr …)
Jeden Tag etwas Neues, das haben wir auf unserer viertägigen Rundreise durch Victoria ausprobiert. Wir hatten fünf Tage Urlaub auf der Milchfarm und wollten mal wieder raus. Um das Ganze noch ein bisschen aufzupeppen haben wir uns einige Experimente überlegt und uns für dieses hier entschieden. (mehr …)
Wir haben die No-Buy-Challenge von Verena Schürmann beendet. Die Regeln und worum es in der Challenge überhaupt geht findest du hier. Kurzgefasst lässt sich sagen es geht um weniger und bewussteren Konsum. Wie die Challenge bei uns abgelaufen ist kannst du hier nachlesen. Jetzt kommen wir aber zu unseren letzten Wochen und unserem Fazit. (mehr …)
Bei der No-Buy-Challenge von minimalistic.verena handelt es sich um eine Challenge, die darauf abzielt nur die notwendigen Dinge zu kaufen, also die, die man wirklich braucht. Weiterhin sollen Produkte, die man selbst schon besitzt aufgebraucht werden. Zusätzlich verschafft man sich so einen Überblick über seinen Besitz. (mehr …)
Die Jugend von heute hängt doch nur noch vor ihrem Handy. Wir wollte zeigen, dass wir auch ohne können, also beschlossen wir einen Monat auf unsere social Media Kanäle zu verzichten, natürlich mit Ausnahme unseres Weltenwandereraccounts. Diesen nutzen wir jedoch nicht um Inhalte zu konsumieren, sondern selbst Inhalte zu kreieren. (mehr …)
Eigentlich wollte ich nur mal wissen, wie abhängig ich von einem Spiegel bin. Naja, was soll ich sagen, es war ein interessanter Monat. Diese Dinger verfolgen einem im Alltag häufiger als man denkt. Da wir momentan auf einer Farm wohnen, die von allem mindestens eine Stunde entfernt ist, dachten wir, dass es nicht so schwierig werden würde. Den Spiegel in unserem Badezimmer haben wir mit einem Handtuch verhangen. Es gab außerdem noch einen Spiegel im Einbauschrank in der Küche. Wir versuchten immer wenn wir dort waren einfach nicht hinzuschauen oder die Schranktür zu schließen. (mehr …)
Vor nun etwa sechs Wochen sind Daniel und ich auf die Milchfarm im Süden Westaustraliens umgezogen. Diesen Ortswechsel sahen wir als guten Start für verschiedene Experimente an. So auch für das Experiment sich einen Monat lang nicht zu rasieren. (mehr …)
Ich hatte mir vorgenommen vom 24 November bis zum 24 Dezember auf Fleisch zu verzichten. Meine mir selbst auferlegte Aufgabe war es zum einen zu schauen, wie vielfältig das Angebot ohne Fleisch ist. Zum anderen, ob es eine langfristige Option für mich werden könnte. Besonders war ich darauf gespannt, wie man eine solche Lebensweise mit dem Reisen verbinden kann. (mehr …)