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Chobe Nationalpark

Hintergrund

Zwis­chen unserem Field Guide Kurs (Safari Guide mit Fahrzeug) und unserem Trails Guide Kurs (Guide zu Fuß) hat­ten wir eine zwei­wöchige Pause, die wir nutzten, um uns einen weit­eren Traum zu erfüllen. Wir bucht­en eine Tour von den Vic­to­ria Falls (Sim­bab­we) zum Oka­van­go Delta (Botswana). Auf dem Weg von Sim­bab­we nach Botswana hat­ten wir zwei Nächte im Chobe Nation­al­park. Uner­warteter­weise wurde aus ein­er ein­fachen Sta­tion der Reise eines unser­er absoluten High­lights. Grund dafür war auch eine Änderung bei unser­er Über­nach­tung. Ursprünglich soll­ten wir außer­halb des Nation­al­parks schlafen, aber es ergab sich eine Möglichkeit im Busch zu schlafen und so kon­nten wir viel tiefer in das Aben­teuer ein­tauchen. Bevor es los ging, hat­ten wir eine Boot­s­tour auf dem Chobe Riv­er (Blog­text fol­gt). Danach wur­den wir mit einem weit­eren Gast einge­sam­melt und brachen auf für zwei Nächte in den Busch.

Erster Eindruck

Zwei Guides holten uns und einen weit­eren Gast ab und wir fuhren zum Ein­gang vom Chobe Nation­al­park. Nor­maler­weise ist es nur ein Guide, aber der Zweite fing seinen Job ger­ade erst bei der Fir­ma an. So sollte er am Anfang unseren Guide begleit­en. Am Gate regel­ten die Guides den Ein­tritt und wir lasen einige Infor­ma­tion­ss­childer zum Nation­al­park. Kurze Zeit später ging es endlich los. Zunächst fuhren wir in eine Wald­land­schaft hinein. Dort hielt der Guide als erstes für eine Antlion­grube an. Dies über­raschte mich sehr pos­i­tiv, weil ich nicht erwartet hat­te, dass in der Safari­in­dus­trie über solche Kleinigkeit­en gesprochen wird. Immer­hin lern­ten wir zwar genau solche Sachen in unserem Train­ing, aber die meis­ten Safaris drehen sich um die großen Tiere. Weil wir uns die Zeit für die kleinen Lebe­we­sen des Buschs nah­men, war ich sehr opti­mistisch, dass die zwei Tage echt gut wer­den würden.

Schließlich ging die Fahrt weit­er. Nach­dem sich der Wald gelichtet hat­te, öffnete sich die Land­schaft, so wir blick­ten auf den Fluss, flach­es Gras und an manchen Eck­en auf Veg­e­ta­tion. Dieser Anblick war ein­ma­lig und er sollte uns über die näch­sten Tage stets begleit­en, da es einen Pfad ent­lang des Flusses gab. Mein erstes per­sön­lich­es High­light war der Marabou Stork (Marabu).

Viele wür­den diesen Vogel als hässlich beze­ich­nen und natür­lich ist dies nicht der schön­ste Storch, aber ein unglaublich span­nen­der. Marabus klauen gerne Fleisch von Geiern, weil sie mit ihrem Schn­abel nicht in der Lage sind Fleisch von einem toten Tier abzutren­nen. Außer­dem ist ihre eigene Jagd ziem­lich klug, weil sie bei einem Buschfeuer in Rich­tung des Feuers fliegen, um kleine Tiere zu jagen, die durch das Feuer nicht flücht­en kön­nen. Marabou Storks sind das per­fek­te Beispiel, warum man Tiere nicht nach ihrem Äußeren bew­erten sollte, fast jedes wilde Tier hat span­nende Eigen­schaften und Habits oder eine wichtige Rolle im Ökosystem.

Als Näch­stes fol­gte wahrschein­lich das erste große High­light für Jen­ny. Trotz zwei Monat­en im Busch, hat­te sie, bed­ingt durch Pech und Krankheit, noch nie einen männlichen Löwen gese­hen. Dies sollte sich ändern, weil unser Guide übers Radio den Löwen gemeldet bekom­men hat und wir sofort dor­thin fuhren. Von den Löwen, die ich bish­er gese­hen hat­te, war dies ein­er der Prächtig­sten. Er lag im Busch und erholte sich. Ich fand es sehr cool diesen Löwen für eine ganze Weile zu beobacht­en, all die kleinen Nar­ben und diese mächtige Mähne, solch einem Raubti­er würde ich nicht gerne allein im Busch begeg­nen. Nach ein­er Weile macht­en wir uns wieder auf den Weg denn, wenn Löwen sich Mal hin­le­gen und nichts tun, dann tun sie nichts für eine lange Zeit.

Nach der Löwen­sich­tung gab es wieder eine unglaubliche Vogel­begeg­nung. Wir sahen einen Kori Bus­tard, was zum einem das nationale Tier von Botswana ist und zum anderen der, mit bis zu 19 Kilo­gramm Gewicht, schw­er­ste flugfähige Vogel der Welt. Es war ziem­lich cool diesen Vogel endlich zu sehen.

Kori Bustard

Auf der weit­eren Fahrt sahen wir noch Giraf­fen und Paviane. Die Wege führten uns immer tiefer in den Nation­al­park und die Land­schaften waren unbeschreib­lich schön. An ein­er Stelle hiel­ten wir für eine Pause und ich fand mein per­sön­lich­es Paradies. Der Boden war voller Dung Bee­tles (Mis­tkäfer). Diese Käfer lösen eine sehr große Begeis­terung bei mir aus, weil sie unglaublich span­nend zu beobacht­en sind und eine sehr große Rolle im Ökosys­tem spie­len. Diese Begeis­terung ver­di­ent einen eige­nen Text, aber auf jeden Fall war ich sehr glück­lich so viele Käfer zu sehen.

Dung Beetle Chobe Nationalpark

Das High­light des Tages war übri­gens kein Tier, son­dern der magis­che Son­nenun­ter­gang am Chobe Riv­er. Wir hiel­ten an der malerischen Land­schaft. Neben dem Son­nenun­ter­gang und den bun­ten Far­ben am Him­mel, passte der imposante Baobab (Baum) per­fekt ins Bild. Unsere ersten Ein­drücke im Chobe Nation­al­park waren überwältigend.

Camp

Unser Camp lag wieder in ein­er wäldlichen Ecke des Nation­al­parks. Ein Koch und seine Assis­ten­ten hat­ten das Camp aufge­baut, mit kleinen Zel­ten, einem Lager­feuer, einem größeren Tisch und Pavil­lon für die Mahlzeit­en und dem „Buschbadez­im­mer“. Vor unserem Zelt stand ein Behäl­ter mit Wass­er, wahrschein­lich zum Hände waschen. Mor­gens wurde dort immer frisches warmes Wass­er einge­füllt. Das Klo war ein Loch im Boden mit einem Toi­let­ten­sitz mon­tiert auf einem Stuhl. Das Ganze wurde für Pri­vat­sphäre von Zeltwän­den umschlossen. Die Dusche basierte auf einem ähn­lichen Konzept, Zeltwände gaben Sichtschutz und an einem Baum wurde ein Eimer mit einem Duschkopf befes­tigt. Vor dem Duschen musste der Eimer aufge­füllt werden.

Unser erster Abend war von der Atmo­sphäre echt schön. Am Lager­feuer aßen wir unser, auf dem Feuer, gekocht­es Mahl. Wir waren über­rascht, wie gut veg­anes Essen im Busch sein kon­nte. Wir genossen die Wärme des Feuers und die Ruhe des Buschs. Schließlich gin­gen wir ins Bett. Der näch­ste Tag kon­nte kommen.

Tag 2

Am näch­sten Mor­gen ging es früh los. Die Kom­mu­nika­tion für den Mor­gen war etwas wirsch, weil unsere Guides unsere Abfahrt­szeit und unsere Auf­ste­hzeit nicht gut mit dem Früh­stück ver­ban­den. So fuhren wir ein wenig später los als geplant. Weil wir noch keinen Ele­fan­ten gese­hen hat­ten, woll­ten die Guides dieses Ziel unbe­d­ingt ver­wirk­lichen, so dass unsere Mor­gen­fahrt gegebe­nen­falls in den Mit­tag ver­längert wer­den würde. Ihrer Mei­n­ung nach war dies ein Muss, weil du im Chobe Nation­al­park immer Ele­fan­ten siehst.

Unsere Fahrt fing sehr ras­ant an. In unser­er Nähe wurde ein Leop­ard gesichtet. So ras­ten wir durch den Blog und sucht­en die Raubkatze. Leop­ar­den sind grund­sät­zlich schwieriger zu sicht­en als die meis­ten anderen Tiere, weil sie Einzel­gänger sind und sehr schnell im Busch ver­schwinden. Anfangs war die Aufre­gung sehr groß, doch wir real­isierten schnell, dass der Leop­ard bei der Sich­tung im Busch ver­schwun­den ist und damit auch die Chance ihn zu sehen. Schließlich gaben wir die Sich­tung auf und fuhren weit­er. Erneut sahen wir einen Kori Bus­tard, was mich sehr freute.

Unser Tag ging weit­er mit ein­er anderen Raubkatze. Wir fan­den, auf­grund ein­er Radio­durch­sage, eine Löwin und zum ersten Mal kon­nten wir eine Jagd beobacht­en. Die Löwin schlich sich vor­sichtig an eine Gruppe Impalas an. Dies glich einem span­nen­den Kinobe­such. Endlich kon­nten wir die vollen Skills ein­er Löwin sehen, von denen wir zuvor nur in Büch­ern gele­sen hat­ten. Die ganze Szene spitze sich zu, die Löwin kam näher und die Impalas, so schien es, wussten noch nichts. Das Manko der ganzen Geschichte waren die Armee von Game View­ern, die mit ihren Motoren eine andere Atom­sphäre rein­bracht­en. Ich kann es nicht bele­gen, aber ich glaube, dass die ganzen Fahrzeuge, der Löwin die Jagd ver­saut­en, denn sie flog auf und die Impalas gaben ihren Alarm­ruf von sich. Sobald das passiert, ist die Jagd ver­loren, weil der Angreifer ent­larvt wurde und alle Indi­viduen der Gruppe aufmerk­sam sind.

Raubkatzen wie Löwen und Leop­ar­den stellen ab diesem Punkt keine Gefahr mehr da, weil die Antilopen physisch in der Lage wären zu flücht­en. Die Angreifer ver­brauchen viel Energie bei der Jagd und deswe­gen ziehen sie es nur durch, wenn sie sich nah genug anschle­ichen kön­nen, damit die Erfol­gswahrschein­lichkeit höher ist. Bis auf die Fahrzeuge, die mein­er Mei­n­ung nach Ein­fluss auf das Geschehen hat­ten, war diese Sich­tung genial, weil die Span­nung extrem hoch ist. Wie bei einem span­nen­den Duell, weißt du nie, wer am Ende als Sieger davon geht. Dieses Mal waren es die Impalas, aber der Kampf ums Über­leben hört im Busch nie auf.

Lei­der ver­bracht­en wir noch eine Weile damit der Löwin, wie viele andere Fahrzeuge, hin­ter­her zu gurken bis wir es endlich sein ließen. Dieser Aspekt von Safari gefällt mir ein­fach nicht, denn das Ziel sollte es sein ein stiller Beobachter zu sein und nicht die Tiere auf Schritt und Tritt zu belästi­gen. Nach der Löwen­sich­tung ging es wieder auf Ele­fan­ten­mis­sion. Dabei fuhren wir ent­lang des Chobe Rivers und sahen prächtige African Fish Eagles (Schreiseeadler). Diese Raub­vögel haben eine unglaubliche Ausstrahlung und zu unserem Glück gibt es im Chobe Nation­al­park zahlre­iche Individuen.

Neben dem Äußeren und einem sehr präg­nan­ten Ruf, ist auch ihre Jagdstrate­gie sehr span­nend. Die meiste Zeit des Tages sitzen sie in Bäu­men und beobacht­en mit ihren sicht­starken Augen die Umge­bung. Wenn sie poten­zielle Beute (über­wiegend Fis­che) sicht­en, dann stürzen sie sich in besagte Rich­tung, öff­nen ihre Klauen und schnap­pen sich ihre Beute aus dem Wass­er. Mich beein­druckt immer wieder, welch eine unglaubliche Sicht diese Vögel haben, um Fis­che unter Wass­er per­fekt zu lokalisieren.

Als Näch­stes stand die Mis­sion Ele­fan­ten an. Dafür fuhren wir gefühlte Stun­den durch die Gegend. Dabei ver­ließen wir den Park kurz über eine asphaltierte Straße und bogen wieder in den Busch ab. Tat­säch­lich weiß ich nicht ein­mal, ob dieser Part noch zum Chobe Nation­al­park gehörte oder nicht. Nun fuhren wir ent­lang eines Pfades ohne jegliche anderen Fahrzeuge, doch der Druck bei den Guides einen Ele­fan­ten zu find­en sorgte dafür, dass wir nicht ger­ade san­ft durch das Gelände fuhren. Nach ewiger Suche fan­den wir eine kleine Herde Ele­fan­ten im Busch und die Guides waren zufrieden. Ein Lit­tle Bee Eater (Zwergspint) fing meine Aufmerk­samkeit, als wir für die Ele­fan­ten anhiel­ten. Dieser süße kleine Vogel verbesserte meine Stimmung.

Wären wir diesen Weg noch unzäh­lige Kilo­me­ter weit­erge­fahren, dann wären wir irgend­wann im Oka­van­go Delta angekom­men. Auf der Rück­fahrt kam mein per­sön­lich­es Top-High­light. Am Straßen­rand sahen wir mehrere South­ern Ground Horn­bills (Rot­gesichthornraben). Ich hat­te sie zwar zuvor bei unser­er Aus­bil­dung gese­hen, aber immer nur für kurze Momente aus ungün­sti­gen Winkeln. Bei diesem Aben­teuer hat­te ich zum ersten Mal einen richtig guten Blick auf diese bru­tal­en Vögel. South­ern Ground Horn­bills sind eine bedro­hte Spezies, auf­grund ihres beson­deren Nests (große Löch­er in Bäu­men) und der Tat­sache, dass sie nur zwei Eier pro Fortpflanzung leg­en und nur ein Küken über­lebt, weil das zweite Ei eine Art von Ver­sicherung ist. Diese Vögel kön­nen eine Wucht sein, sie jagen Schlangen, Land­schild­kröten und kleinere Vögel. Ich liebe South­ern Ground Hornbills.

Southern Ground Hornbill

Im Chobe Nation­al­park sind wir dann wieder am Fluss vor­beigekom­men, wo wir Elfan­ten in der Ferne sahen. Auf ein­er offe­nen Fläche fand sich eine Gruppe von Impalas, Warzen­schweinen, Pavia­nen und Zebras wieder. Das Gesamt­bild dieser vielfälti­gen Tier­gruppe und der Land­schaft war wunderschön.

Nach ein­er Mit­tagspause fuhren wir nach­mit­tags erneut raus für einen weit­eren Game Dri­ve. Wir sahen eine bunte Auswahl an Tieren. Unter anderem sahen wir Schakale, Giraf­fen und Nilpferde. Ins­beson­dere die Nilpferde bracht­en uns viel Freude, weil wir diese während unser­er Aus­bil­dung nicht außer­halb des Wassers gese­hen hat­ten. Im Chobe Nation­al­park sahen wir sehr häu­fig auf den offe­nen Gras­flächen. Auch beobachteten wir die Schwärme von Helm­perl­hüh­n­ern. Für viele Men­schen sind sie nicht beson­ders, aber die blauköp­fi­gen Vögel sind immer sehr amüsant in ihrem Verhalten.

Schakal

Das High­light der Nach­mit­tags­fahrt waren erneut Löwen. Als wir sie fan­den, fuhren wir ihr hin­ter­her, denn sie lief ein­fach einen Pfad herunter. Die Guides ver­muteten, dass sie auf dem Weg zu ihrem Nach­wuchs war, welchen sie vor ihrer Aktiv­ität im Busch ver­steckt hat­te. Wir hat­ten Glück, denn sie erre­ichte das Ver­steck und gab einen Ruf von sich, damit die Jungtiere her­vorkä­men. Die Cubs erwiderten den Ruf und kamen her­aus. Diese Szene war zum Dahin­schmelzen und an dieser Stelle wurde es noch bess­er. Unser Guide ver­sorgte uns mit veg­a­nen Snacks zu diesem Erleb­nis. Dieser Moment war ein­fach magisch. Danach erlebten wir einen malerischen Son­nenun­ter­gang mit Nilpfer­den im Hin­ter­grund. So ging ein sehr erleb­nis­geprägter Tag fast zu Ende.

Der Abend

Zurück im Buschcamp gab es einige Verän­derun­gen, mehr Zelte, mehr Stüh­le, denn diese Nacht sollte eine weit­ere Reiseg­ruppe dazukom­men. Nach einem guten Aben­dessen besprachen wir Ster­nen­bilder. Jen­ny hat­te sehr viel Freude daran das Wis­sen von der Aus­bil­dung zu teilen und zusät­zlich lern­ten wir einige neue Kon­stel­la­tio­nen. Außer­dem bekam das Camp Besuch von einem Hon­ey Bad­ger (Honig­dachs). Auch dieser war der Erste, den wir in vie­len Monat­en im Busch zu sehen beka­men. Zum Glück war dieser Bad­ger nicht auf Krawall aus, denn selb­st Löwen ziehen den Kürz­eren in ein­er Begeg­nung. Schließlich ließen wir den Abend am Lager­feuer ausklingen.

Tag 3

Der let­zte Tag im Chobe Nation­al­park dient prak­tisch als Weg raus aus dem Park. Dabei sahen wir ein weit­eres Mal Ele­fan­ten und der per­fek­te Kreis musste sich mit Löwen schließen. Diese Safari war sehr stark von Löwen­er­leb­nis­sen geprägt. Wir kon­nten ein ganzes Rudel von Löwen beobacht­en. Während die Aufmerk­samkeit aller nach vorne gerichtet war, drehte ich mich um und fotografierte mit voller Lei­den­schaft die Marabou Storks, welche in großer Masse hin­ter dem Fahrzeug ver­sam­melt waren. Absolutes High­light dieser Beobach­tung war ein Marabu, der zur Lan­dung über uns flog und wir die ganze Span­nweite der Flügel sehen kon­nten. Ein per­fek­tes Ende für ein span­nen­des Abenteuer.

Marabu

Fazit

Der Chobe Nation­al­park ist voller High­lights und nach sechs Monat­en in unter­schiedlichen Nation­al­parks und Reser­vat­en ist dieser auch mein Lieblingsna­tion­al­park im südlichen Afri­ka. Pure Natur, atem­ber­aubende Land­schaften und vielfältige Arten machen diesen Ort zum Paradies. Im Gegen­satz zu Südafri­ka sind die Tiere in Chobe frei und sie kön­nen durch mehrere Län­der migri­eren, weil die nicht von Zäunen eingeschränkt wer­den. Dieser Trip lässt uns mit vie­len unglaublichen Erin­nerun­gen zurück. Auch wenn das Ver­hal­ten der Guides und die Art der Safari manch­mal hek­tisch waren, sehe ich dies nicht als großes Prob­lem an, da es viele Möglichkeit­en gab die Natur den­noch zu genießen. Am Ende des Tages ver­suchen sie die Besuch­er mit so vie­len erfüll­ten Tier­wün­schen wie möglich nach Hause zu schick­en. Ich per­sön­lich kann einen Besuch im Chobe Nation­al­park sehr empfehlen.

Löwe Chobe Nationalpark

 

~ Daniel

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